Montag, 2. Juni 2014
kurz gefragt
mfw, 18:13h
Ist es verschwendete Zeit, wenn man sich auf Fragen vorbereitet, die am Ende nicht gestellt werden?
In Zeiten der optimalen Optimierung sollten wir doch darauf erpicht sein, nur das zu machen, was wirklich notwendig ist. Und kein bisschen mehr!
Wie steht es da nun mit Sachen, die wir nicht kennen können?
Ich höre schon die Rufe: Ahh, verbrennt die Hexe!
Das Unbekannte macht Angst und muss deshalb vernichtet werden. Und da man es nicht kennt, kann man hinterher auch nicht sagen, ob gut oder schlecht. Aber im Zweifelsfall schlecht. Da man im Normalfall meistens auf der Seite vom Optimum steht, die nicht die, der guten ist. Und somit das Schlechte einem weiter entfernen würde. Die Vernichtung des Unbekannten, wäre daraus folgend ein positiver Schritt, in Richtung Optimum. Und wir würden uns somit freuen können, das Unbekannte nicht kennengelernt dafür aber bezwungen zu haben.
Aber woher stammt diese Erkenntnis? Ist es überhaupt eine Erkenntnis? Es müsste doch eine Erfahrung geben, die diese Reaktion verursacht.
Da kommt auf einmal, wie auf einem Silbertablett etwas an, dass einer Antwort nicht unähnlich zu sein scheint.
Vielleicht müssen wir dieses Unbekannte als Ungewohnt umdefinieren, wodurch sich ein neuer Spielraum ergibt. Demnach sind wir unflexibel, mit anderen Worten schlecht und müssten uns selbst vernichten. - Zu Radikal? - Vielleicht.
Eine einfachere, aber aufwendigere, Lösung wäre es, eine Zeitmaschine zu bauen. Die einem die zukünftigen Sachen (vielleicht sogar mit Auswahlmöglichkeiten und Alternativrouten) zeigt und man so Zielgenau entscheiden kann, was man tut und was man lässt.
Wo aber dann der Spaß an allem?
Nun ja eine schnöde Welt, die keine Überraschungen bietet kennt keinen Ärger, aber auch keine Freude. Also waren die nicht gestellten Fragen nur ein Liegeplatz auf einem Tischchen, welches vielleicht irgendwann genutzt wird, oder aber in den Müll wandert.
In Zeiten der optimalen Optimierung sollten wir doch darauf erpicht sein, nur das zu machen, was wirklich notwendig ist. Und kein bisschen mehr!
Wie steht es da nun mit Sachen, die wir nicht kennen können?
Ich höre schon die Rufe: Ahh, verbrennt die Hexe!
Das Unbekannte macht Angst und muss deshalb vernichtet werden. Und da man es nicht kennt, kann man hinterher auch nicht sagen, ob gut oder schlecht. Aber im Zweifelsfall schlecht. Da man im Normalfall meistens auf der Seite vom Optimum steht, die nicht die, der guten ist. Und somit das Schlechte einem weiter entfernen würde. Die Vernichtung des Unbekannten, wäre daraus folgend ein positiver Schritt, in Richtung Optimum. Und wir würden uns somit freuen können, das Unbekannte nicht kennengelernt dafür aber bezwungen zu haben.
Aber woher stammt diese Erkenntnis? Ist es überhaupt eine Erkenntnis? Es müsste doch eine Erfahrung geben, die diese Reaktion verursacht.
Da kommt auf einmal, wie auf einem Silbertablett etwas an, dass einer Antwort nicht unähnlich zu sein scheint.
Vielleicht müssen wir dieses Unbekannte als Ungewohnt umdefinieren, wodurch sich ein neuer Spielraum ergibt. Demnach sind wir unflexibel, mit anderen Worten schlecht und müssten uns selbst vernichten. - Zu Radikal? - Vielleicht.
Eine einfachere, aber aufwendigere, Lösung wäre es, eine Zeitmaschine zu bauen. Die einem die zukünftigen Sachen (vielleicht sogar mit Auswahlmöglichkeiten und Alternativrouten) zeigt und man so Zielgenau entscheiden kann, was man tut und was man lässt.
Wo aber dann der Spaß an allem?
Nun ja eine schnöde Welt, die keine Überraschungen bietet kennt keinen Ärger, aber auch keine Freude. Also waren die nicht gestellten Fragen nur ein Liegeplatz auf einem Tischchen, welches vielleicht irgendwann genutzt wird, oder aber in den Müll wandert.
... link (0 Kommentare) ... comment
Sonntag, 1. Juni 2014
Die Waschmaschine tobt
mfw, 01:28h
Wie fühlt es sich wohl an, ein Kleidungsstück zu sein?
Man wird erdacht und gewirkt. Steht zu Verkauf und wird nach einem oder mehreren Anläufen gekauft. Mitgenommen, gewaschen und in einen Schrank gepackt. Danach beginnt ein rhythmischer Rhythmus, von getragen werden, Dreck und Geruch aufnehmen, gewaschen werden und wieder im Schrank liegen. Der Wechsel wird meist durch zwei Dinge unterbrochen. Nummer eins: Das Kleidungsstück ist dem Auge des Betrachters nicht mehr angenehm genug.
Nummer zwei: Das Kleidungsstück wird in seiner Integralität gestört.
Nummer eins zeigt sich darin, dass das Kleidungsstück für einen längeren Zeitraum, an unbeachteter Stelle im Schrank liegt.
Nummer zwei kann zwei Handlungen nach sich ziehen.
Zum einem kann das liebgewonnene Kleidungsstück durch eine mehr oder weniger fachmännischen Operation gerettet werden, zum anderen trifft es das Schicksal aller Kleidungsstücke, es wird zum letztem Mal abgelegt und verworfen.
Und bleibt nur noch in den Erinnerungen und Fotos seiner Träger lebendig zurück.
Wie sich das nun anfühlt, weiß ich nicht. Entweder ist man als Kleidungsstück erfüllt, getragen wurden zu sein und freut sich über jede Gelegenheit durch die Gegend getragen zu werden. Oder man ist am Ende komplett ernüchtert und vergräbt sich in seine obsolete Situation. Oder aber irgend etwas dazwischen.
Man wird erdacht und gewirkt. Steht zu Verkauf und wird nach einem oder mehreren Anläufen gekauft. Mitgenommen, gewaschen und in einen Schrank gepackt. Danach beginnt ein rhythmischer Rhythmus, von getragen werden, Dreck und Geruch aufnehmen, gewaschen werden und wieder im Schrank liegen. Der Wechsel wird meist durch zwei Dinge unterbrochen. Nummer eins: Das Kleidungsstück ist dem Auge des Betrachters nicht mehr angenehm genug.
Nummer zwei: Das Kleidungsstück wird in seiner Integralität gestört.
Nummer eins zeigt sich darin, dass das Kleidungsstück für einen längeren Zeitraum, an unbeachteter Stelle im Schrank liegt.
Nummer zwei kann zwei Handlungen nach sich ziehen.
Zum einem kann das liebgewonnene Kleidungsstück durch eine mehr oder weniger fachmännischen Operation gerettet werden, zum anderen trifft es das Schicksal aller Kleidungsstücke, es wird zum letztem Mal abgelegt und verworfen.
Und bleibt nur noch in den Erinnerungen und Fotos seiner Träger lebendig zurück.
Wie sich das nun anfühlt, weiß ich nicht. Entweder ist man als Kleidungsstück erfüllt, getragen wurden zu sein und freut sich über jede Gelegenheit durch die Gegend getragen zu werden. Oder man ist am Ende komplett ernüchtert und vergräbt sich in seine obsolete Situation. Oder aber irgend etwas dazwischen.
... link (0 Kommentare) ... comment
Mittwoch, 28. Mai 2014
kleiner Spaziergang
mfw, 14:49h
Und wenn ich dir eine Frage stellen dürfte, dann wäre es diese:
Was verstehst du nicht?
Und ich würde dir anbieten:
Ich erkläre dir meine Sicht der Dinge.
Und da ich weiß, dass diese auch nur begrenzt ist, würde ich dich fragen:
Was hältst du davon?
Unser Ergebinis:
Zu viel denken ist Scheiße!
Handeln statt wandeln.
Und Gedankenschlösser, schützen einem vor Regen nicht.
Der Moment ist es, der zählt. Die Vergangenheit hat einen hingebracht, die Zukunft wird irgendetwas sein, was man eh nicht beeinflussen kann. Jeder Moment für sich allein ist es Wert, zu sein.
So bilden sich zwar Vergangenheit und Zukunft, doch sind diese nicht relevant.
Was verstehst du nicht?
Und ich würde dir anbieten:
Ich erkläre dir meine Sicht der Dinge.
Und da ich weiß, dass diese auch nur begrenzt ist, würde ich dich fragen:
Was hältst du davon?
Unser Ergebinis:
Zu viel denken ist Scheiße!
Handeln statt wandeln.
Und Gedankenschlösser, schützen einem vor Regen nicht.
Der Moment ist es, der zählt. Die Vergangenheit hat einen hingebracht, die Zukunft wird irgendetwas sein, was man eh nicht beeinflussen kann. Jeder Moment für sich allein ist es Wert, zu sein.
So bilden sich zwar Vergangenheit und Zukunft, doch sind diese nicht relevant.
... link (1 Kommentar) ... comment
Mittwoch, 28. Mai 2014
komischer Komiker
mfw, 01:29h
Überfahren liegt er da. Der platte Witz. Hatte nie eine Chance und vor Übelkeit halten sich die Leute die Bäuche. Manche verzerren sogar ihre Gesichter, zu einer gräßlichen Grimasse entstellt. Eine gleichermaßen masochistischen, wie sadistischen Ader folgend wird ein weiterer Witz gezündet. Eine Stinkbombe. Nun greifen die vereinten Nationen ein, denn sowas geht ja nun wirklich nicht.
... link (0 Kommentare) ... comment
Dienstag, 27. Mai 2014
vier Elemente
mfw, 01:34h
Erde
Fester Standpunkt, der Felsenkarg, mit Humus überdeckt, unsere Existenz ist und sichert. Mit Feuer wird sie hart. Luft trägt sie davon. Und Wasser möchte sich mit ihr vermengen.
Feuer
Gierige Energie, die alles um sich herum verschlingen möchte. Aktiviert und zerstört. Die Erde kann es ersticken, wobei Feuer auch in der Erde steckt. Luft hält das Feuer am Leben und treibt es vor sich her. Wasser ist der Feind des Feuers, es giert nach Energie und nimmt diese, bis es das Feuer ausgelöscht hat.
Luft
Umgibt uns und hält uns nur so viel Widerstand entgegen, wie nötig ist. In Fahrt, kann sie aber auch mitreisend sein. Die Erde dreht sich unter der Luft weg und hält sie so in Bewegung. Feuer erwärmt die Luft und lässt sie nach oben steigen und mit ihr alles in ihr. Wasser macht die Luft nass, kann sie säubern und führt sie erst zu ihrer ganzen Kraft.
Wasser
Flüssiger Lebensspender, der alles dahin bringt, wo es gebraucht wird. Wird von der Erde eingegrenzt und gräbt sich im Gegenzug seine Bahnen. Wird vom Feuer erwärmt, bis es in die Luft möchte. Die Luft bewegt das Wasser und probiert es aufzulockern.
Fester Standpunkt, der Felsenkarg, mit Humus überdeckt, unsere Existenz ist und sichert. Mit Feuer wird sie hart. Luft trägt sie davon. Und Wasser möchte sich mit ihr vermengen.
Feuer
Gierige Energie, die alles um sich herum verschlingen möchte. Aktiviert und zerstört. Die Erde kann es ersticken, wobei Feuer auch in der Erde steckt. Luft hält das Feuer am Leben und treibt es vor sich her. Wasser ist der Feind des Feuers, es giert nach Energie und nimmt diese, bis es das Feuer ausgelöscht hat.
Luft
Umgibt uns und hält uns nur so viel Widerstand entgegen, wie nötig ist. In Fahrt, kann sie aber auch mitreisend sein. Die Erde dreht sich unter der Luft weg und hält sie so in Bewegung. Feuer erwärmt die Luft und lässt sie nach oben steigen und mit ihr alles in ihr. Wasser macht die Luft nass, kann sie säubern und führt sie erst zu ihrer ganzen Kraft.
Wasser
Flüssiger Lebensspender, der alles dahin bringt, wo es gebraucht wird. Wird von der Erde eingegrenzt und gräbt sich im Gegenzug seine Bahnen. Wird vom Feuer erwärmt, bis es in die Luft möchte. Die Luft bewegt das Wasser und probiert es aufzulockern.
... link (0 Kommentare) ... comment
Montag, 26. Mai 2014
Ich wünscht ich wär ein Bär
mfw, 00:39h
Einwohnermeldeamt
Gebirt die Kinder der Stadt
Alle anderen sind
Luft und Schatten
Immergrüne Pflanzen
Sehnen sich nach Abwechslung
Träumen vom Seelenstrip
Ein kleiner Teich
Im großem Land
Nützt nur
Enten wirklich was
Du schaust in die Zeitung
Untersuchst die Buchstaben
Mit Lupe und Stift
Minutenlang, den ganzen Tag
Eilnachrichten verfallen zur Geschichte
Auch neue Sachen werden alt
Nur sind sie es noch nicht
Töne klingen durch den Raum
Wallen auf und wieder ab
Organisieren sich von selbst
Rufen Erinnerungen wach
Träumen vor sich hin
Gebirt die Kinder der Stadt
Alle anderen sind
Luft und Schatten
Immergrüne Pflanzen
Sehnen sich nach Abwechslung
Träumen vom Seelenstrip
Ein kleiner Teich
Im großem Land
Nützt nur
Enten wirklich was
Du schaust in die Zeitung
Untersuchst die Buchstaben
Mit Lupe und Stift
Minutenlang, den ganzen Tag
Eilnachrichten verfallen zur Geschichte
Auch neue Sachen werden alt
Nur sind sie es noch nicht
Töne klingen durch den Raum
Wallen auf und wieder ab
Organisieren sich von selbst
Rufen Erinnerungen wach
Träumen vor sich hin
... link (0 Kommentare) ... comment
Freitag, 23. Mai 2014
unwiderstehlich
mfw, 23:16h
Der Duden bietet folgende Bedeutung:
1. so stark ausgeprägt, so heftig, dass man nicht widerstehen kann
2. überaus anziehend, bezaubernd [wirkend]
Der Präfix un bedeutet:
verneint in Bildung mit Adjektiven und Partizipien
wider bedeutet:
1. gegen; 2. entgegen; 3. drückt einen Gegensatz aus
Stehen ist im allgemeinen eine aufrichtige Sache.
Auf der Suche nach der Bedeutung, führt uns der Weg in so manche Sackgasse. Dieses eine Wort birgt eine doppelte Verneinung. Da Minus und Minus Plus ergibt, scheint unwiderstehlich eine stehende Eigenschaft zu beschreiben.
Oder könnte der Gegensatz der Verneinung von stehen liegen bedeuten?
1. so stark ausgeprägt, so heftig, dass man nicht widerstehen kann
2. überaus anziehend, bezaubernd [wirkend]
Der Präfix un bedeutet:
verneint in Bildung mit Adjektiven und Partizipien
wider bedeutet:
1. gegen; 2. entgegen; 3. drückt einen Gegensatz aus
Stehen ist im allgemeinen eine aufrichtige Sache.
Auf der Suche nach der Bedeutung, führt uns der Weg in so manche Sackgasse. Dieses eine Wort birgt eine doppelte Verneinung. Da Minus und Minus Plus ergibt, scheint unwiderstehlich eine stehende Eigenschaft zu beschreiben.
Oder könnte der Gegensatz der Verneinung von stehen liegen bedeuten?
... link (0 Kommentare) ... comment
Freitag, 23. Mai 2014
aUSGANG UND eNDE
mfw, 00:42h
dER kOPF RUHT AN DER wAND
eIN mESSER IN DER hAND
dIE bEINE ZITTERN LEICHT
dER gEDANKE SAGT. ES REICHT
eIN sCHRITT ZU DIESER tÜR
fRAGT NICHT NACH DEM wOFÜR
eR FÜHRT DEN kÖRPER MIT
UNABLÄSSIG; sCHRITT FÜR sCHRITT
dAS KLEINE kÄLBCHEN MUHT
wIRKT NOCH NICHT AUSGERUHT
eIN LETZTER KLEINER hALL
iM KÄLBCHENLEEREN sTALL
dAS bROT MIT wURST BELEGT
dOCH KEIN gEDANKE hEGT
sICH IN DES mENSCHEN kOPF HERUM
iCH WÜNSCHT# ES WÄRE ANDERSRUM
eIN mESSER IN DER hAND
dIE bEINE ZITTERN LEICHT
dER gEDANKE SAGT. ES REICHT
eIN sCHRITT ZU DIESER tÜR
fRAGT NICHT NACH DEM wOFÜR
eR FÜHRT DEN kÖRPER MIT
UNABLÄSSIG; sCHRITT FÜR sCHRITT
dAS KLEINE kÄLBCHEN MUHT
wIRKT NOCH NICHT AUSGERUHT
eIN LETZTER KLEINER hALL
iM KÄLBCHENLEEREN sTALL
dAS bROT MIT wURST BELEGT
dOCH KEIN gEDANKE hEGT
sICH IN DES mENSCHEN kOPF HERUM
iCH WÜNSCHT# ES WÄRE ANDERSRUM
... link (0 Kommentare) ... comment
Mittwoch, 21. Mai 2014
die kleinen Tode sind zum sterben da
mfw, 00:51h
Hebe deinen Kopf ein wenig höher.
Deine Augen strahlen, ich merke es, auch wenn ich es nicht sehe.
Deine Hände spielen unablässig an mir herum.
Das stört normalerweise, doch gerade nicht.
Mit den Füßen hebe ich die Decke an, du murrst ein wenig.
Das Ablenkungsmanöver ist geglückt, denn deine Füße liegen frei zum Kitzeln.
Langsam schaukeln wir uns hoch und weiter geht es ohne Worte.
Deine Augen strahlen, ich merke es, auch wenn ich es nicht sehe.
Deine Hände spielen unablässig an mir herum.
Das stört normalerweise, doch gerade nicht.
Mit den Füßen hebe ich die Decke an, du murrst ein wenig.
Das Ablenkungsmanöver ist geglückt, denn deine Füße liegen frei zum Kitzeln.
Langsam schaukeln wir uns hoch und weiter geht es ohne Worte.
... link (0 Kommentare) ... comment
Guten Morgen
mfw, 00:36h
Mach deine Augen auf.
Der verwirrende Schlaf ist nun vorbei.
Die Realität hat dich wieder eingefangen.
Ohne alle Bilder ganz von dir zu nehmen.
Was war das für ein Platz?
Du hast ihn schon häufiger gesehen.
Und auch die Leute waren nicht fremd.
Doch überdecken die Fragezeichen die Ausrufezeichen.
Zeichen folgen, doch schaust du nach vorn und siehst sie nicht.
Erst einmal strecken.
Den Schlaf abschütteln.
Den Körper in eine senkrechte Haltung bringen und den Tag willkommen heißen.
Der verwirrende Schlaf ist nun vorbei.
Die Realität hat dich wieder eingefangen.
Ohne alle Bilder ganz von dir zu nehmen.
Was war das für ein Platz?
Du hast ihn schon häufiger gesehen.
Und auch die Leute waren nicht fremd.
Doch überdecken die Fragezeichen die Ausrufezeichen.
Zeichen folgen, doch schaust du nach vorn und siehst sie nicht.
Erst einmal strecken.
Den Schlaf abschütteln.
Den Körper in eine senkrechte Haltung bringen und den Tag willkommen heißen.
... link (0 Kommentare) ... comment
... nächste Seite