Dienstag, 22. Juli 2014
ein Moment der Ruhe
mfw, 22:41h
Pausen sind wichtig.
Die Pausen der Texte sind die Leerzeichen.
Doch man muss sich überlegen, wann man eine macht.
So kann es sein das aus:
alle in Vorfreude
allein vor Freude
wird.
Aber keine Angst, die Pausensetzung ist reversibel.
Die Pausen der Texte sind die Leerzeichen.
Doch man muss sich überlegen, wann man eine macht.
So kann es sein das aus:
alle in Vorfreude
allein vor Freude
wird.
Aber keine Angst, die Pausensetzung ist reversibel.
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Dienstag, 22. Juli 2014
neue Operation
mfw, 01:17h
Das Schöne an den Zahlen ist, dass sie in vielen Sprachen gleich aussehen. Man kann sie vielleicht nicht unbedingt aussprechen, sie wirken aber vertraut und auch die Rechenoperationen werden sich so schnell nicht ändern, oder vielleicht doch ...
Das alltägliche Rechnen vom verschwinden und vermehren:
Es gelten die vier Grundrechenoperationen nach wie vor und auch die Punktrechnung hat weiterhin Vorfahrt vor den Strichen, jedoch wird beim Ergebnis einiges über den Haufen geworfen.
Wenn nun das ein oder andere Ergebnis das Bild aufweist, dass in der Zahl sich Ziffern befinden, die in der Ziffernfolge 1,2,3,4,5,6,7,8,9,0,1,2 aufwärts aufeinanderfolgen, dann muss die übernächste Ziffer dran gehangen werden. Als Beispiel 17 x 2 = 34 ergibt dann 346. Wenn nun aber eine Ziffernfolge abwärts zu sehen ist, dann wird die letzte Ziffer weggelassen. Beispiel: 14 + 1 + 6 = 21 ergibt 2. Soweit so schön, doch nun wird alles über den Haufen gefahren, denn nun kommen zwei Buchstaben ins Spiel, die selbst vor den Punkten nicht halt machen. Es handelt sich um e und h. Mit e lassen sich gleiche Ziffern auslöschen, wobei die restlichen Ziffern von vorn nach hinten zu einer Zahl verschmelzen. So ergibt 259 e 369 = 2536. h wiederum macht ganz was anderes, es wird dir Quersumme der Ziffern gebildet und diese mit sich selbst multipliziert, danach wird die nächst höhere Primzahl gesucht und bei dieser werden sogleich die Ziffer einen Wert in der obigen Reihenfolge zurückgesetzt. Ein Beispiel für dieses ist: 3 h 15 = (9 x 9 = 81 -> 83) 72.
Diese Rechenoperation scheint ungewohnt, aber welche neue Sache ist das nicht?
Das alltägliche Rechnen vom verschwinden und vermehren:
Es gelten die vier Grundrechenoperationen nach wie vor und auch die Punktrechnung hat weiterhin Vorfahrt vor den Strichen, jedoch wird beim Ergebnis einiges über den Haufen geworfen.
Wenn nun das ein oder andere Ergebnis das Bild aufweist, dass in der Zahl sich Ziffern befinden, die in der Ziffernfolge 1,2,3,4,5,6,7,8,9,0,1,2 aufwärts aufeinanderfolgen, dann muss die übernächste Ziffer dran gehangen werden. Als Beispiel 17 x 2 = 34 ergibt dann 346. Wenn nun aber eine Ziffernfolge abwärts zu sehen ist, dann wird die letzte Ziffer weggelassen. Beispiel: 14 + 1 + 6 = 21 ergibt 2. Soweit so schön, doch nun wird alles über den Haufen gefahren, denn nun kommen zwei Buchstaben ins Spiel, die selbst vor den Punkten nicht halt machen. Es handelt sich um e und h. Mit e lassen sich gleiche Ziffern auslöschen, wobei die restlichen Ziffern von vorn nach hinten zu einer Zahl verschmelzen. So ergibt 259 e 369 = 2536. h wiederum macht ganz was anderes, es wird dir Quersumme der Ziffern gebildet und diese mit sich selbst multipliziert, danach wird die nächst höhere Primzahl gesucht und bei dieser werden sogleich die Ziffer einen Wert in der obigen Reihenfolge zurückgesetzt. Ein Beispiel für dieses ist: 3 h 15 = (9 x 9 = 81 -> 83) 72.
Diese Rechenoperation scheint ungewohnt, aber welche neue Sache ist das nicht?
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Montag, 21. Juli 2014
Heute war es warm
mfw, 00:14h
Was tun, wenn die Finger und Tasten nicht mehr so richtig zusammenpassen wollen? Zumindest nicht ohne, dass man mal die ein oder andere Minute Träumen kann und seinen Blick schweifen lässt? Immer nur Rechtschreibhilfe ist doof!
Ist es das bisschen wärmere Wetter, das einem etwas unkonzentrierter werden lässt daran Schuld?
Wetter, hach du schönes Thema.
Letzter Ausweg, wenn alle Ecken zugestellt sind und dabei verständlicher und umgänglicher als jedes Huhn, irgendwo in der Prärie.
Doch steht der Kühlschrank schon seit gestern auf und wärmt die Umgebung, er kühlte am Anfang noch, dann zog jemand den Stecker und er glich sich an. Nun scheint es, als hätte er eine Art Überfunktion oder er wölle sich demnächst an den Ofen anschmiegen und sagen: Du musst heute nicht so viel machen, ich übernehme das Garen für dich, will dich aber nicht ersetzen, aber für die großen Sachen bist immer noch du verantwortlich.
Flüssigkeitsverlust füllt den Raum, soweit das Auge sehen kann nur leere Flaschen. Doch kann das Auge, auf Grund des geringen Flüssigkeitsbestandes eh nur noch grau sehen und kommt nicht weit. Also schnell noch berichtigt, solange die Finger gerade noch die Tasten finden, die Umgebung, nicht der Raum gefüllt mit leeren Flaschen. Sich an den Inhalt erinnern zu wollen macht wenig Sinn, nicht alle wurden selbst verinnerlicht. Sacht klirrt es bei der Bewegung der Arme. Die Hände massieren die Augen.
Da hinten ein Lichtblick. Rötlich, groß und schwer liegt die Sonne da, bereit ihr Tageswerk zu vollenden und sich in die erfrischende Nacht zu verabschieden. Ein letzter Gruß über den Berg, dann sieht man sie noch heimlich ein Buch lesen, doch der matte Schein des Kerzenlichtes verrät sie. In der aufkommenden kühle, werden wieder mehr Fraben sichtbar, jedoch grau schattiert, aber doch da. Die Nacht wird zum Tag, bald müssen die Finger die Tasten auch nicht mehr finden.
Ist es das bisschen wärmere Wetter, das einem etwas unkonzentrierter werden lässt daran Schuld?
Wetter, hach du schönes Thema.
Letzter Ausweg, wenn alle Ecken zugestellt sind und dabei verständlicher und umgänglicher als jedes Huhn, irgendwo in der Prärie.
Doch steht der Kühlschrank schon seit gestern auf und wärmt die Umgebung, er kühlte am Anfang noch, dann zog jemand den Stecker und er glich sich an. Nun scheint es, als hätte er eine Art Überfunktion oder er wölle sich demnächst an den Ofen anschmiegen und sagen: Du musst heute nicht so viel machen, ich übernehme das Garen für dich, will dich aber nicht ersetzen, aber für die großen Sachen bist immer noch du verantwortlich.
Flüssigkeitsverlust füllt den Raum, soweit das Auge sehen kann nur leere Flaschen. Doch kann das Auge, auf Grund des geringen Flüssigkeitsbestandes eh nur noch grau sehen und kommt nicht weit. Also schnell noch berichtigt, solange die Finger gerade noch die Tasten finden, die Umgebung, nicht der Raum gefüllt mit leeren Flaschen. Sich an den Inhalt erinnern zu wollen macht wenig Sinn, nicht alle wurden selbst verinnerlicht. Sacht klirrt es bei der Bewegung der Arme. Die Hände massieren die Augen.
Da hinten ein Lichtblick. Rötlich, groß und schwer liegt die Sonne da, bereit ihr Tageswerk zu vollenden und sich in die erfrischende Nacht zu verabschieden. Ein letzter Gruß über den Berg, dann sieht man sie noch heimlich ein Buch lesen, doch der matte Schein des Kerzenlichtes verrät sie. In der aufkommenden kühle, werden wieder mehr Fraben sichtbar, jedoch grau schattiert, aber doch da. Die Nacht wird zum Tag, bald müssen die Finger die Tasten auch nicht mehr finden.
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Samstag, 19. Juli 2014
Indifferent
mfw, 23:38h
Schon immer dachte ich gelegentlich an eine Sache, die nur zu einem Zeitpunkt, der nicht festgelegt ist, passieren kann.
Schritt für Schritt kreise ich, auf einem Standpunkt, der mich drehend schwindel lässt, um auf den Armen gestützt voranzuschreiten.
Ich Schreie, einen leisen Hauch der Freude, ohne weitere Regung von mir zu lassen und nebenbei in mir zu verharren. Es schüttelt sich die Erde unmerklich mir in den Sinn.
Ich denke, ich sollte versuchen Gedankenlos zu sein, mich von allen befreien, um mich in die Realität zu verkrallen.
Eine Pranke legt sich mir auf die Schulter, sie ist schon weg, als ich nach ihr sehen will, nur kleine Kratzer finde ich nicht, die mir hätten sagen können, dass sie da war. Ich schau auf die andere Schulter und weiß nicht was es war.
Eine Stunde vergeht in der Geschwindigkeit eines Tages, nur nicht so schnell aber langsam genug um die Sekunden von den Hundersteln unterscheiden zu können. Meine Uhr tickt fröhlich vor sich hin und die Sonne scheint darüber.
Schritt für Schritt kreise ich, auf einem Standpunkt, der mich drehend schwindel lässt, um auf den Armen gestützt voranzuschreiten.
Ich Schreie, einen leisen Hauch der Freude, ohne weitere Regung von mir zu lassen und nebenbei in mir zu verharren. Es schüttelt sich die Erde unmerklich mir in den Sinn.
Ich denke, ich sollte versuchen Gedankenlos zu sein, mich von allen befreien, um mich in die Realität zu verkrallen.
Eine Pranke legt sich mir auf die Schulter, sie ist schon weg, als ich nach ihr sehen will, nur kleine Kratzer finde ich nicht, die mir hätten sagen können, dass sie da war. Ich schau auf die andere Schulter und weiß nicht was es war.
Eine Stunde vergeht in der Geschwindigkeit eines Tages, nur nicht so schnell aber langsam genug um die Sekunden von den Hundersteln unterscheiden zu können. Meine Uhr tickt fröhlich vor sich hin und die Sonne scheint darüber.
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Freitag, 18. Juli 2014
gur gur
mfw, 00:05h
In einer Welt in der nur noch das eine Sicher ist, das nichts sicher ist. Schwingen sich Vögel, als Wink- und Flügelschlag älterer, aber noch nicht vergangener Zeiten ins Gedächtnis. Brieftauben werden wieder modern. Jedoch treibt das alte Problem, wie kommen die Tauben an den Ort, von dem aus etwas verschickt werden soll, die Menschen um. Da wir uns aber heute bereits in der Zukunft bewegen, ist es cleveren Gendesignern gelungen immer größere und stärkere Brieftauben zu kreieren. So kann man nun getrost einen Zettel mit der kleinen Taube verschicken, welche von einer mittleren Taube wieder zurückgebracht wird, welche ihrerseits auch noch zusätzlich etwas beschriebenes transportieren kann und welche an ihrem Taubenschlag angekommen, von einer noch größeren Taube weitertransportiert wird, dies geht immer weiter und immer weiter, bis die Taubenzüchtung an die Grenze kommt, dass es das Tier nicht mehr schafft abzuheben oder (aber das wollen wir nicht hoffen) die Taube für ihre Flügel zu schwer wird und diese einfach brechen. Der Transport der großen Tiere erfolgt dann wahlweise mit dem Flugzeug, da dies eine dem Tier vertraute Art und Weise zu Reisen ist oder mit einer großen Ringeisenbahn, die alle ab einschlägigen, ans Kommunikationsnetz angeschlossenen, Städte anfährt und so die guten Tiere verteilt.
Doch auch dieser Schlupfwinkel, wird irgendwann zu einem weit sichtbaren Bauwerk, weshalb schon jetzt entsprechende Prophylaxen eingearbeitet werden. Die Tauben erscheinen nicht in den gewohnten Farben, sondern in Neon grün, gelb oder rosa. Die Greifvögel, über Jahr und Jahrzehnt bis Jahrhundert und noch ein bisschen darüber hinaus, angepasst, werden es schwer haben sich neu einzufinden, denn wie man weiß: Die Kleider lassen sich schneller wechseln, als die Augen. Und selbst die Schneidermeister der DNA können nicht alles.
Doch auch dieser Schlupfwinkel, wird irgendwann zu einem weit sichtbaren Bauwerk, weshalb schon jetzt entsprechende Prophylaxen eingearbeitet werden. Die Tauben erscheinen nicht in den gewohnten Farben, sondern in Neon grün, gelb oder rosa. Die Greifvögel, über Jahr und Jahrzehnt bis Jahrhundert und noch ein bisschen darüber hinaus, angepasst, werden es schwer haben sich neu einzufinden, denn wie man weiß: Die Kleider lassen sich schneller wechseln, als die Augen. Und selbst die Schneidermeister der DNA können nicht alles.
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Mittwoch, 16. Juli 2014
Liegewiese im Schatten
mfw, 21:48h
Kleine Blumen stellen sich ins Sonnenlicht, zehren vom Morgentau, wachsen und wachsen und bieten sich schließlich ihren Bestäubern, durch schamlose Zurschaustellung von wilden Farben und den locken und belebenden Nektar feil. Danach wird fast die gesamte Energie in die neue Generation gesteckt. Schwer tragen sie daran, auch wissen sie nicht, was aus ihrer Frucht werden wird, so dass sie sich zusätzlich zu den körperlichen Strapazen sich Gedanken um Gedanken machen, die sie sich selbst erdenken. Ob ihre Mütter auch so gedacht haben? Nach vollendeten Lebenszweck, zeigen sie sich nunmehr nur noch in ihrem Leichenkleid, getragen von Blättern, die noch grün erscheinen. Aber nicht mehr dazu gemacht sind, neue Kräfte hervor zu bringen.
Ein große Baum fängt auch klein an. Die Jahre der Pubertät wären gar zu lang. So schaut er neidisch und verstohlen, auf all die schönen bunten Blumen um sich herum und will doch auch endlich mal geschmückter aus der kargen Zeit des Winters hervorgehen, als mit dem durchaus ansehnlichen jungen Grün der Blätter.Noch in mittlerer Größe geschieht es, dass auf einmal im Herbst neue, komische, ungewohnte, knubbelige Dinger angelegt werden. Verwirrt geht der Baum in den dämmernden Schlaf des Winters über, um dann im Frühling aus den Staunen nicht mehr herauszukommen, wie einige Insekten ihn plötzlich begehren. Es ist das Jahr der ersten Blüte. Etwas schüchtern und mit einem Schauer, der mehr wirkt als einer mit Hagel im Sommer, gibt sich der junge Baum hin und hin, bis die Blüten verschwinden. Doch ist damit noch nicht Schluss, an ihrer Stelle treten kleine Früchte, die nach einiger Zeit dazu in der Lage sind wiederum Besucher heranzuführen. So geht es Jahr um Jahr, mit der Größe und Erfahrung nimmt die Scham ab, verändert sich zu einem freudigen Hingeben bis zur Routine, die ab und an durch eine unvorhergesehene Aktion durchbrochen wird.
Der Baum steht Jahr um Jahr da, betrachtet die Gegend und die vielen Blumen. Und wenn es ihm gefällt, dann erzählt er ihnen Geschichten von ihren Müttern.
Ein große Baum fängt auch klein an. Die Jahre der Pubertät wären gar zu lang. So schaut er neidisch und verstohlen, auf all die schönen bunten Blumen um sich herum und will doch auch endlich mal geschmückter aus der kargen Zeit des Winters hervorgehen, als mit dem durchaus ansehnlichen jungen Grün der Blätter.Noch in mittlerer Größe geschieht es, dass auf einmal im Herbst neue, komische, ungewohnte, knubbelige Dinger angelegt werden. Verwirrt geht der Baum in den dämmernden Schlaf des Winters über, um dann im Frühling aus den Staunen nicht mehr herauszukommen, wie einige Insekten ihn plötzlich begehren. Es ist das Jahr der ersten Blüte. Etwas schüchtern und mit einem Schauer, der mehr wirkt als einer mit Hagel im Sommer, gibt sich der junge Baum hin und hin, bis die Blüten verschwinden. Doch ist damit noch nicht Schluss, an ihrer Stelle treten kleine Früchte, die nach einiger Zeit dazu in der Lage sind wiederum Besucher heranzuführen. So geht es Jahr um Jahr, mit der Größe und Erfahrung nimmt die Scham ab, verändert sich zu einem freudigen Hingeben bis zur Routine, die ab und an durch eine unvorhergesehene Aktion durchbrochen wird.
Der Baum steht Jahr um Jahr da, betrachtet die Gegend und die vielen Blumen. Und wenn es ihm gefällt, dann erzählt er ihnen Geschichten von ihren Müttern.
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Mittwoch, 16. Juli 2014
16 Stunden
mfw, 01:15h
aufstehen
essen
informieren
Zähne putzen
fotografieren
einkaufen
sitzen
lästern
hören
lernen
schreiben
essen
organisieren
Zwischenschlaf
spielen
schreiben
helfen
Kündigung
essen
Volleyball
reden
duschen
essen
Zähne putzen
schreiben
schlafen
essen
informieren
Zähne putzen
fotografieren
einkaufen
sitzen
lästern
hören
lernen
schreiben
essen
organisieren
Zwischenschlaf
spielen
schreiben
helfen
Kündigung
essen
Volleyball
reden
duschen
essen
Zähne putzen
schreiben
schlafen
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Sonntag, 13. Juli 2014
Wissensspeicher in raten
mfw, 19:13h
Ich bin ein Busch mit schiefem Stand
Zwischen Stadt- und Niemandsland
Stehe hier die ganze Zeit
Bin zum Gehen nicht bereit
Sehe all den Menschen nach
Die da kommen Tag für Tag
Hör die Dinge, die sie sagen
Die sie sich einander fragen
Wie geht es Susi? Was macht Gerd?
Ob man was von Lutz erfährt?
Früher gab es Mangelware
Heut verpflanzt man krause Haare
Von den Hintern auf die Stirn
Und trägt dabei feinen Zwirn
Es verändert sich so viel
Jeder kriegt das, was er will
So klingt es häufig um mich her
Nur das Verstehen fällt mir schwer
Ach wär es schön, wenn jemand käme
Sich um mich die Rast sich nehme
Und der Welt und mir könnt sagen
Alle Antwort auf die Fragen
Ich ginge auch zu so 'nem Ort
Doch komme ich allein nicht fort
So freu ich mich auf jeden Satz
Geb in Gedanken einen Schmatz
Jedem, der mir was erzählt
Auf das sie wächst, die kleine Welt
Zwischen Stadt- und Niemandsland
Stehe hier die ganze Zeit
Bin zum Gehen nicht bereit
Sehe all den Menschen nach
Die da kommen Tag für Tag
Hör die Dinge, die sie sagen
Die sie sich einander fragen
Wie geht es Susi? Was macht Gerd?
Ob man was von Lutz erfährt?
Früher gab es Mangelware
Heut verpflanzt man krause Haare
Von den Hintern auf die Stirn
Und trägt dabei feinen Zwirn
Es verändert sich so viel
Jeder kriegt das, was er will
So klingt es häufig um mich her
Nur das Verstehen fällt mir schwer
Ach wär es schön, wenn jemand käme
Sich um mich die Rast sich nehme
Und der Welt und mir könnt sagen
Alle Antwort auf die Fragen
Ich ginge auch zu so 'nem Ort
Doch komme ich allein nicht fort
So freu ich mich auf jeden Satz
Geb in Gedanken einen Schmatz
Jedem, der mir was erzählt
Auf das sie wächst, die kleine Welt
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Samstag, 12. Juli 2014
Miau-Miau
mfw, 20:50h
Wach
Augen auf
Herz pocht
Schläfen schmerzen
Nebel im Kopf
träger Körper
liegen - gut
Blase voll
Mist!
Augen auf
Herz pocht
Schläfen schmerzen
Nebel im Kopf
träger Körper
liegen - gut
Blase voll
Mist!
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Freitag, 11. Juli 2014
Aufbruchsstimmung
mfw, 19:21h
Es riet der Traum mir im verblassen,
ich sollte es nun endlich lassen.
Drum stell ich mir den ganzen Tage
einzig und allein die Frage:
Was das lassen mir wohl brächte?
Schwermut, Trägheit, leere Nächte.
Oder doch ein and'res Stück
wie Freude, Spaß und volles Glück.
Es ist wie das Fischen Nachts im trüben,
worüber man kann schnell ermüden.
Da die Frage, die da steht,
einzig nur zu klären geht.
In dem man seiner Gegenwart,
ein weiteres rumsinnen spart.
Und Selbstbewusst spazieren geht
auf das ein neuer Wind hier weht.
ich sollte es nun endlich lassen.
Drum stell ich mir den ganzen Tage
einzig und allein die Frage:
Was das lassen mir wohl brächte?
Schwermut, Trägheit, leere Nächte.
Oder doch ein and'res Stück
wie Freude, Spaß und volles Glück.
Es ist wie das Fischen Nachts im trüben,
worüber man kann schnell ermüden.
Da die Frage, die da steht,
einzig nur zu klären geht.
In dem man seiner Gegenwart,
ein weiteres rumsinnen spart.
Und Selbstbewusst spazieren geht
auf das ein neuer Wind hier weht.
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