Samstag, 30. November 2013
la
mfw, 01:02h
Der Gedanke küsst mich wach,
dass ich mal wieder an dich gedacht'
Es geht mir nun mal so,
ich denk an dich und fühl mich wohl.
Möchte am liebsten die Zukunft selbst beschreiben,
habe nur Angst dich damit zu vertreiben.
Ich schicke die Gedanken fort
an einen zukünftigen Ort.
Doch weil ich sie jetzt weggeschickt,
mache ich mich nicht verrückt.
Denn ich weiß sie kommen wieder,
Dann singen sie die schönsten Lieder.
dass ich mal wieder an dich gedacht'
Es geht mir nun mal so,
ich denk an dich und fühl mich wohl.
Möchte am liebsten die Zukunft selbst beschreiben,
habe nur Angst dich damit zu vertreiben.
Ich schicke die Gedanken fort
an einen zukünftigen Ort.
Doch weil ich sie jetzt weggeschickt,
mache ich mich nicht verrückt.
Denn ich weiß sie kommen wieder,
Dann singen sie die schönsten Lieder.
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Donnerstag, 28. November 2013
Traurige Erkenntnis
mfw, 01:09h
So ein Mist und so ein Dreck,
Die Zeit, sie ist nun wirklich weg.
Ich wollte jeden Tag hier schreiben
Und damit sehr viel schönes zeigen.
Doch saß ich heute viel zu lange
Und nun wird mir ganz Angst und Bange.
Denn es erscheint zum ersten Mal,
Ne schwarze Zahl, zu meiner Qual.
Die Zeit, sie ist nun wirklich weg.
Ich wollte jeden Tag hier schreiben
Und damit sehr viel schönes zeigen.
Doch saß ich heute viel zu lange
Und nun wird mir ganz Angst und Bange.
Denn es erscheint zum ersten Mal,
Ne schwarze Zahl, zu meiner Qual.
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Dienstag, 26. November 2013
Entscheidung
mfw, 23:00h
Ist es Wichtig, dass man erzählt,
welchen Ort man sich erwählt?
Für einen Selbst ist es genug,
Wenn man es sich selbst kund tut!
Denn immer mit der selben Frage:
Wo leb' ich wann, an welchem Tage?
Geht es einem doch nicht gut,
Und man verliert sehr schnell den Mut.
Auch wüsste gern die holde Maid:
Wo geht es hin in nächster Zeit?
Zu viele Orten kann es geh'n,
Doch ist es nirgendwo so schön.
Als da wo wir uns beide seh'n
Und ab und an spazieren geh'n
Drum sage ich es jetzt zu dir:
Ich bleibe da und warte hier.
welchen Ort man sich erwählt?
Für einen Selbst ist es genug,
Wenn man es sich selbst kund tut!
Denn immer mit der selben Frage:
Wo leb' ich wann, an welchem Tage?
Geht es einem doch nicht gut,
Und man verliert sehr schnell den Mut.
Auch wüsste gern die holde Maid:
Wo geht es hin in nächster Zeit?
Zu viele Orten kann es geh'n,
Doch ist es nirgendwo so schön.
Als da wo wir uns beide seh'n
Und ab und an spazieren geh'n
Drum sage ich es jetzt zu dir:
Ich bleibe da und warte hier.
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Dienstag, 26. November 2013
die erste Nummer Zwei
mfw, 00:56h
Mir sitzt heute ein Gedanke im Kopf fest. "Die erste Nummer Zwei." Und die Frage dahinter: "Ist es immer so wichtig die Nummer eins zu sein?"
Sicher hat es was an sich, der Erste zu sein, zum Beispiel bei Wettkämpfen, bei denen es darauf ankommt, wirklich der Beste zu sein und nicht nur einer unter anderen. Aber wie will man das wirklich feststellen. Es ist doch immer eine Momentaufnahme und zeigt nie einen absoluten Wert. Danach gibt es keinen zweiten, wir müssen einfach nur den Zeitrahmen kurz genug stellen und jeder von uns ist der Erste. Nicht nur bei Wettbewerben, also zum Beispiel der Erste beim Durchstreiten der Ziellinie (die schnelleren sind schon weg), aber auch der Erste an der Ampel. Ok, die Betrachtungsweise hingt. In Wettkämpfen kann es schon von Vorteil sein, wirklich der Erste zu sein, aber die Nummer Zwei hat doch auch was. Ganz nach dem olympischen Gedanken: "Dabei sein ist alles." Nein! Falsch! Bei den olympischen Spielen der Antike war es schlecht, der Zweite zu sein, weil man bekam, so wie der Letzte, nichts. Nur ein Sieger seines olympischen Wettkampfes kam im Genuss von Geld und Land. Drängt sich die Frage auf, wieviel der Prämienunterschied heutzutage zwischen ersten, zweiten und weiteren Plätzen ist. Wird also selbst in den Sportarten in denen man "Unsterblich" werden kann kaum noch unterschieden zwischen den Ersten und den Rest?
Von der Mondlandung ist uns ja bekannt, dass Buzz Ligthyear der Erste war. Achso nein, es war ja irgend so ein Armstrong. Ähm Louis, Neil oder Lenz? Und der zweite hieß Buzz Aldrin. Die Frage die hier steht ist demnach, konnte es der Eine ohne den Anderen schaffen? Wenn nicht, ist doch unwichtig wer von beiden den ersten Schritt gemacht haben, sie haben es gemeinsam geschafft. Genauso hätte Christoph Kolumbus Amerika nie allein entdeckt. Oder wie sollte ein Mensch drei Schiffe lenken und darüberhinaus die Erkundung bezahlen. Und ja, ja die Wikinger waren eher da. Oder genauso die Besteigung des Mount Everest. Hätten es Edmund Hillary ohne seine Sherpa Tenzing Norgay geschafft? Und wer sagt, dass es von Hillary nicht schon anderen gelungen ist. Hillary war nur der erste, der in den Büchern steht. Aber das alles sind ja auch wieder mehr oder weniger Wettkämpfe. Gehen wir weg davon und hin zu Erkenntnissen. Einen Kopf hat wohl jeder von uns. Und die Erkenntnisse kommen da auch ab und an hindurch. Die Frage ist nur einen Gedanken, den man Erkenntnis nennt, als solchen wahrzunehmen und anderen mitzuteilen. Und darüber hinaus noch die Frage, was man mit der Erkenntnis anfängt. Es kann ja auch einen Zweiten geben, der die Erkenntnis nie erdacht hätte, sie aber besser zu verwerten weiß. Er ist also die Nummer zwei, macht daraus aber etwas einmaliges.
Sicher hat es was an sich, der Erste zu sein, zum Beispiel bei Wettkämpfen, bei denen es darauf ankommt, wirklich der Beste zu sein und nicht nur einer unter anderen. Aber wie will man das wirklich feststellen. Es ist doch immer eine Momentaufnahme und zeigt nie einen absoluten Wert. Danach gibt es keinen zweiten, wir müssen einfach nur den Zeitrahmen kurz genug stellen und jeder von uns ist der Erste. Nicht nur bei Wettbewerben, also zum Beispiel der Erste beim Durchstreiten der Ziellinie (die schnelleren sind schon weg), aber auch der Erste an der Ampel. Ok, die Betrachtungsweise hingt. In Wettkämpfen kann es schon von Vorteil sein, wirklich der Erste zu sein, aber die Nummer Zwei hat doch auch was. Ganz nach dem olympischen Gedanken: "Dabei sein ist alles." Nein! Falsch! Bei den olympischen Spielen der Antike war es schlecht, der Zweite zu sein, weil man bekam, so wie der Letzte, nichts. Nur ein Sieger seines olympischen Wettkampfes kam im Genuss von Geld und Land. Drängt sich die Frage auf, wieviel der Prämienunterschied heutzutage zwischen ersten, zweiten und weiteren Plätzen ist. Wird also selbst in den Sportarten in denen man "Unsterblich" werden kann kaum noch unterschieden zwischen den Ersten und den Rest?
Von der Mondlandung ist uns ja bekannt, dass Buzz Ligthyear der Erste war. Achso nein, es war ja irgend so ein Armstrong. Ähm Louis, Neil oder Lenz? Und der zweite hieß Buzz Aldrin. Die Frage die hier steht ist demnach, konnte es der Eine ohne den Anderen schaffen? Wenn nicht, ist doch unwichtig wer von beiden den ersten Schritt gemacht haben, sie haben es gemeinsam geschafft. Genauso hätte Christoph Kolumbus Amerika nie allein entdeckt. Oder wie sollte ein Mensch drei Schiffe lenken und darüberhinaus die Erkundung bezahlen. Und ja, ja die Wikinger waren eher da. Oder genauso die Besteigung des Mount Everest. Hätten es Edmund Hillary ohne seine Sherpa Tenzing Norgay geschafft? Und wer sagt, dass es von Hillary nicht schon anderen gelungen ist. Hillary war nur der erste, der in den Büchern steht. Aber das alles sind ja auch wieder mehr oder weniger Wettkämpfe. Gehen wir weg davon und hin zu Erkenntnissen. Einen Kopf hat wohl jeder von uns. Und die Erkenntnisse kommen da auch ab und an hindurch. Die Frage ist nur einen Gedanken, den man Erkenntnis nennt, als solchen wahrzunehmen und anderen mitzuteilen. Und darüber hinaus noch die Frage, was man mit der Erkenntnis anfängt. Es kann ja auch einen Zweiten geben, der die Erkenntnis nie erdacht hätte, sie aber besser zu verwerten weiß. Er ist also die Nummer zwei, macht daraus aber etwas einmaliges.
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Sonntag, 24. November 2013
Ewigkeitssonntag
mfw, 22:31h
Heute ist der letzte Sonntag im Kirchenjahr. Jetzt sagen die ein oder anderen: "Was Kirche? Nein! Das ist doch nur was für Spinner und Esoteriker.". An der Stelle nur soviel: Es hilft, also kann es nicht schlecht sein. Und Religion ist Glaube, nicht die Institution, wobei eine Organisation Sicherheit bietet. Aber zurück zum Text. Am Ewigkeitssonntag wird denen gedacht, die im vergangenen Jahr gestorben sind. Mein Opa ist dieses Jahr gestorben, sechs Jahre nach meiner Oma. Und ich habe erst jetzt, ein paar Monate nach seinem Tod, den Gedanken gefasst, dass sich beide im Himmel wieder sehen. Es ist schon komisch, ich spüre Trauer, dass mein Opa gestorben ist, begreife es aber rational und verstehe, dass ein Leben zu Ende gehen muss. Aber der Gedanke an ein wiedersehen der beiden kam mir erst jetzt.
Ich denke daran, dass mein Opa in den Himmel gekommen ist und meiner Oma erklären muss, was er die sechs Jahre ohne sie auf der Erde getrieben hat. Zum Verständnis mein Opa hat sich in der Zwischenzeit sehr häufig mit einer Frau getroffen. Die Frage dahinter: Wie hat das meine Oma aufgenommen. Im Prinzip sollte es Recht sein, denn es heißt ja: "Bis das der Tod euch scheidet.". Aber heißt dass, wenn man an ein Leben nach dem Tod glaubt, dass man damit einen Freibrief vor sich selbst und seinen Partner bekommen hat? Und vorallem ist das eine Anweisung und reflektiert nicht, wie es jeder einzeln aufnimmt. Mein Opa hatte mir mal erzählt, wie in seiner Ehe Konflikte geklärt wurden: Mein Opa ging einfach aus der Küche und schaute, ob sich meine Oma nach einer Stunde beruhigt hat. Und wenn nicht schaute er einfach eine Stunde später wieder nach. Ich finde, dass ist keine gute Form der Konfliktbewältigung, aber scheinbar sind sie damit zu recht gekommen und der Ärger hat sie nicht aufgefressen. Die Beurteilung lautet also: Wenn es klappt war es gut, ich würde es aber nicht weiterempfehlen. Wenn ich mir also den Dialog vorstelle, dann weiß ich nicht so richtig in welcher Kulisse er stattfindet. In gewohnter Weise würden sie sich in einer Küche treffen und wenn meine Oma zu energisch auf meinen Opa einredet, würde er einfach die Küche verlassen. Für meinen Opa würde also der Himmel mindestens eine Küche bereithalten. Mit meiner Oma habe ich leider nie über dieses Thema gesprochen. Ich weiß also nicht, ob sie auch in der Küche sein wöllte, aus Gewohnheit, oder ob ihr Himmel eine Küche mit verschlossener Tür beihaltet, um Sachen auszusprechen und nicht zu verdrängen. Seis drum, wie die Kulisse aussieht, ich hoffe beide haben sich gefreut, als sie sich wieder gesehen haben.
Ich denke daran, dass mein Opa in den Himmel gekommen ist und meiner Oma erklären muss, was er die sechs Jahre ohne sie auf der Erde getrieben hat. Zum Verständnis mein Opa hat sich in der Zwischenzeit sehr häufig mit einer Frau getroffen. Die Frage dahinter: Wie hat das meine Oma aufgenommen. Im Prinzip sollte es Recht sein, denn es heißt ja: "Bis das der Tod euch scheidet.". Aber heißt dass, wenn man an ein Leben nach dem Tod glaubt, dass man damit einen Freibrief vor sich selbst und seinen Partner bekommen hat? Und vorallem ist das eine Anweisung und reflektiert nicht, wie es jeder einzeln aufnimmt. Mein Opa hatte mir mal erzählt, wie in seiner Ehe Konflikte geklärt wurden: Mein Opa ging einfach aus der Küche und schaute, ob sich meine Oma nach einer Stunde beruhigt hat. Und wenn nicht schaute er einfach eine Stunde später wieder nach. Ich finde, dass ist keine gute Form der Konfliktbewältigung, aber scheinbar sind sie damit zu recht gekommen und der Ärger hat sie nicht aufgefressen. Die Beurteilung lautet also: Wenn es klappt war es gut, ich würde es aber nicht weiterempfehlen. Wenn ich mir also den Dialog vorstelle, dann weiß ich nicht so richtig in welcher Kulisse er stattfindet. In gewohnter Weise würden sie sich in einer Küche treffen und wenn meine Oma zu energisch auf meinen Opa einredet, würde er einfach die Küche verlassen. Für meinen Opa würde also der Himmel mindestens eine Küche bereithalten. Mit meiner Oma habe ich leider nie über dieses Thema gesprochen. Ich weiß also nicht, ob sie auch in der Küche sein wöllte, aus Gewohnheit, oder ob ihr Himmel eine Küche mit verschlossener Tür beihaltet, um Sachen auszusprechen und nicht zu verdrängen. Seis drum, wie die Kulisse aussieht, ich hoffe beide haben sich gefreut, als sie sich wieder gesehen haben.
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Samstag, 23. November 2013
nur so
mfw, 00:55h
Der Lichtblitz meiner Tage,
traf mich gar unverhofft.
Ich wusste nicht:
soll ich schreiben?
Und ich tat es doch.
Froh singe ich die Lieder,
seid jener Minute schon
Es straffen sich die Glieder
Ich sing fast Polyton
Lilalulala teremtetehtehte
Sasisasusahsa karemtetehtehte
Der Sinn des Liedes ist mir gleich
Ich singe hart, ich singe weich
Und freu mich nun schon jeden Tag
Dass ich noch sehr viel singen mag
traf mich gar unverhofft.
Ich wusste nicht:
soll ich schreiben?
Und ich tat es doch.
Froh singe ich die Lieder,
seid jener Minute schon
Es straffen sich die Glieder
Ich sing fast Polyton
Lilalulala teremtetehtehte
Sasisasusahsa karemtetehtehte
Der Sinn des Liedes ist mir gleich
Ich singe hart, ich singe weich
Und freu mich nun schon jeden Tag
Dass ich noch sehr viel singen mag
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Donnerstag, 21. November 2013
langer Tag
mfw, 23:51h
Ich denke schon denn ganzen Tag: "Jeder Tag, an dem ich dich sehe ist ein guter, also ist jeder an dem ich dich nicht sehe ein schlechter." und bis jetzt geb ich ihm noch die Chance ein guter zu werden, hege aber leise Zweifel, die aber immer lauter werden wollen. Ich bekomme Lust die Zweifel zu packen und aus dem Zimmer, aus dem Haus, in die kalte Nacht zu werfen. Wo sie von mir aus einen Kopfstand oder ähnliches machen können.
Der Gedanke ging von "alles oder nichts aus" und die Zweifel passen da nicht in das Bild, sie sitzen irgendwie dazwischen und wollen nur, dass man sie bemerkt. Dabei sind sie aber nicht schwarz oder weiß, sondern grau. Entweder sind die Zweifel die Hilflosigkeit, die das Gute herunterziehen oder die Hoffnung, die das Schlechte aufzuhellen versuchen. Danach leben wir nicht in gut oder schlecht eingeteilt, sondern in hilfloser Hoffnung oder hoffnungsvoller Hilflosigkeit.
Scheiß Zweifel, irgendwie haben sie es wieder ins Haus geschafft. Auf welchem Weg weiß ich nicht, ich wünschte du würdest den Weg oder einen anderen nehmen, der zum gleichen Zeil führt. Oder ich lade dich dazu ein, mir zuzuschauen, wie ich die Zweifel rausschmeiße.
Der Gedanke ging von "alles oder nichts aus" und die Zweifel passen da nicht in das Bild, sie sitzen irgendwie dazwischen und wollen nur, dass man sie bemerkt. Dabei sind sie aber nicht schwarz oder weiß, sondern grau. Entweder sind die Zweifel die Hilflosigkeit, die das Gute herunterziehen oder die Hoffnung, die das Schlechte aufzuhellen versuchen. Danach leben wir nicht in gut oder schlecht eingeteilt, sondern in hilfloser Hoffnung oder hoffnungsvoller Hilflosigkeit.
Scheiß Zweifel, irgendwie haben sie es wieder ins Haus geschafft. Auf welchem Weg weiß ich nicht, ich wünschte du würdest den Weg oder einen anderen nehmen, der zum gleichen Zeil führt. Oder ich lade dich dazu ein, mir zuzuschauen, wie ich die Zweifel rausschmeiße.
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Mittwoch, 20. November 2013
mfw, 23:14h
Die Trägheit zieht mich konstant nach unten.
Und sieht mich leicht bedauernd von oben herab an.
Hatte sie sich langsam aufgebaut und war mir nur als kleine Hürde erschienen,
So ist sie jetzt schon meter hoch und umgibt mich.
Der Geist will raus, aufbrechen und die Wand zerbrechen.
Der Körper nicht.
Gemartert durch das Essen des vergangenen Abends.
Werfe ich mich von rechts nach linkks und wieder zurück.
ich bleibe,
ich bin,
stehe auf
und laufe weg.
Und sieht mich leicht bedauernd von oben herab an.
Hatte sie sich langsam aufgebaut und war mir nur als kleine Hürde erschienen,
So ist sie jetzt schon meter hoch und umgibt mich.
Der Geist will raus, aufbrechen und die Wand zerbrechen.
Der Körper nicht.
Gemartert durch das Essen des vergangenen Abends.
Werfe ich mich von rechts nach linkks und wieder zurück.
ich bleibe,
ich bin,
stehe auf
und laufe weg.
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Dienstag, 19. November 2013
Morgen Feiertag, heute Feiern
mfw, 11:01h
Müde aufstehn, wenig machen,
ab und an ein bisschen lachen.
Den Gedanken finden, der sich streubt,
durch des nachtens Trunk betäubt.
Nein, mir geht es gerade gut.
Hatte nur eben jenen Mut,
in die Zukunft sanft zu Blicken,
ohne viel Gedankenzwicken.
Denn, mir ist ja jetzt schon klar:
Heute ist zum feiern da.
Zwar ist erst morgen jener Tag,
doch dran sich niemand stören mag.
Durch das wöchentliche Joch,
eingesperrt im finstren Loch.
Wollen wir so richtig Leben
durch die wöchentlichen Feten.
Nicht die Kinder sind gemeint,
obwohl es manchen Menschen eint,
gezeugt nach einer langen Nacht,
durch die Eltern zugebracht.
Nein wir feiern vor dem Tag,
setzen uns ein Saufgelage.
Und kommen so im nuh
am Feiertage ganz zur Ruh'.
ab und an ein bisschen lachen.
Den Gedanken finden, der sich streubt,
durch des nachtens Trunk betäubt.
Nein, mir geht es gerade gut.
Hatte nur eben jenen Mut,
in die Zukunft sanft zu Blicken,
ohne viel Gedankenzwicken.
Denn, mir ist ja jetzt schon klar:
Heute ist zum feiern da.
Zwar ist erst morgen jener Tag,
doch dran sich niemand stören mag.
Durch das wöchentliche Joch,
eingesperrt im finstren Loch.
Wollen wir so richtig Leben
durch die wöchentlichen Feten.
Nicht die Kinder sind gemeint,
obwohl es manchen Menschen eint,
gezeugt nach einer langen Nacht,
durch die Eltern zugebracht.
Nein wir feiern vor dem Tag,
setzen uns ein Saufgelage.
Und kommen so im nuh
am Feiertage ganz zur Ruh'.
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Dienstag, 19. November 2013
später Abend, schöne Zeit
mfw, 00:49h
wärme innen, wärme außen
kalter wind weht um die nase, macht aber nichts
der oberkörper ist eingepackt, so stark es nur geht
die beine baumeln nackt herum, spüren den wind
der gegensatz in einem wort heißt:
namen finden für sachen die man nicht kennt
oder versuchen sich an begriffe zu erinnern, die man so selten braucht
Schildkröternpanzermodelform
ist es wichtig von allen verstanden zu werden?
es reicht doch wenn sie nicht über den witz lachen,
sondern in das lachen danach einsteigen
wirkung und ursache werden viel zu oft überschätzt
ich schätze die menschen um mich herum wert
einige sind sehr, sehr teuer, doch würde ich sie nie versetzen
andere sind austauschbar, auf wenigen prangt schon ein 30 %-aufkleber
Die Ware Mensch hat einen subjektiven Wert
da schaut man doch lieber ins weite land
und findet, naja halt immer was neues
was aber auch bekannt sein darf und ist,
nur halt immer in einer anderen, neuen weise
kalter wind weht um die nase, macht aber nichts
der oberkörper ist eingepackt, so stark es nur geht
die beine baumeln nackt herum, spüren den wind
der gegensatz in einem wort heißt:
namen finden für sachen die man nicht kennt
oder versuchen sich an begriffe zu erinnern, die man so selten braucht
Schildkröternpanzermodelform
ist es wichtig von allen verstanden zu werden?
es reicht doch wenn sie nicht über den witz lachen,
sondern in das lachen danach einsteigen
wirkung und ursache werden viel zu oft überschätzt
ich schätze die menschen um mich herum wert
einige sind sehr, sehr teuer, doch würde ich sie nie versetzen
andere sind austauschbar, auf wenigen prangt schon ein 30 %-aufkleber
Die Ware Mensch hat einen subjektiven Wert
da schaut man doch lieber ins weite land
und findet, naja halt immer was neues
was aber auch bekannt sein darf und ist,
nur halt immer in einer anderen, neuen weise
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