Montag, 6. Januar 2014
Es wird nicht so heiß gegessen wie gekocht, aber deshalb isst man auch nicht kalt
mfw, 00:15h
kalt: lecker
heiß: leckerer
DOCH ACHTUNG !!!
Heiße Käsewiener können richtig doll Aua-machen. Wenn der heiße Käse sich langsam über die Lippen fortbewegt, dann schillern in den Augen erste Tränen. Tränen der Freude des Geschmacks und des Schmerzes. Es ist eine Gradwanderung, ab wann der Käse wieder kalt genug ist um nicht zu verlaufen oder noch schlimmer in der Gegend herum zu spritzen. Diesen Grad kann man nur durch Selbsterkenntnis ergründen. Der Grad fällt steil in zwei Richtungen ab: 1. Hmm Lecker und 2. Aua, Scheiße. Ich habe mich durch jahrelanges Üben schon fast an 1. angenähert. In sehr alten Büchern steht überhaupt erst geschrieben, dass sich der Käse wieder festigt und eben nicht jene, oben beschriebenen, negativen Eigenschaften annimmt. Manche denken ja: "Ach wie einfach, die Käsewiener wird kalt und dann ist sie so, wie sie vor dem erhitzen war." Denen möchte ich entgegenhalten: "Vielleicht." Aber scheint es nicht schwierig ein System, welchem Energie zugeführt wurde, wieder seinen Ausgangszustand zuteil kommen zu lassen? Insbesondere unter der Berücksichtigung der inhomogenen Bestandteile einer Käsewiener. Meine Erfahrungen, sabotiert von der kleinkindmäßigen Vorfreude mir die Käsewiener schnellstmöglich einzuverleiben, konnten nicht in eine detaillierte Aufzeichnung von Wassertemperatur, Dauer der Erhitzung und Abkühlung, nebst Salzgehalt des Wassers und dem herrschenden Druck, innen wie außen, umgesetzt werden. Geschweige denn, ob die Käsewiener in ihrer Verarbeitung, sprich äußeren Merkmalen, wie Länge, Durchmesser, Konsistenz, immer in einem tolerierbaren Mittel bleibt.
Was möchte ich mit diesen Zeilen sagen?
1. Käsewiener sind lecker
2. Es gibt auch andere schöne Sachen zu Essen, auch im Bereich fern ab von Käse und Fleisch, aber KÄSEWIENER SIND LECKER
3. keine Angst es besteht meinerseits keine Verbindung zur Käsewiener-Lobby
4. langsam geht mir das Wort Käsewiener auf den Sack
5. Es sollte Studien über, zum Beispiel:"Über die genaue Einschätzung der Käsekonsistenz einer Käsewiener über den Verlauf der Zubereitung bis hin zum optimalen Zeitpunkt des Verzehrs, unter Berücksichtigung aller einfließenden Parameter (wie Temperatur, Druck, Zusammensetzung der Käsewiener, Eigenschaften des Konsumenten)" angestellt werden.
6. Ich will bei der Forschung mitmachen! Weil wenn nicht, dann haben die Ergebnisse für mich keinen weiteren bindenden Charakter!
Und ich werde nach alter Weise mit verzerrten Mund, aber freudestrahlenden, weinenden Augen meine Käsewiener verzehren.
heiß: leckerer
DOCH ACHTUNG !!!
Heiße Käsewiener können richtig doll Aua-machen. Wenn der heiße Käse sich langsam über die Lippen fortbewegt, dann schillern in den Augen erste Tränen. Tränen der Freude des Geschmacks und des Schmerzes. Es ist eine Gradwanderung, ab wann der Käse wieder kalt genug ist um nicht zu verlaufen oder noch schlimmer in der Gegend herum zu spritzen. Diesen Grad kann man nur durch Selbsterkenntnis ergründen. Der Grad fällt steil in zwei Richtungen ab: 1. Hmm Lecker und 2. Aua, Scheiße. Ich habe mich durch jahrelanges Üben schon fast an 1. angenähert. In sehr alten Büchern steht überhaupt erst geschrieben, dass sich der Käse wieder festigt und eben nicht jene, oben beschriebenen, negativen Eigenschaften annimmt. Manche denken ja: "Ach wie einfach, die Käsewiener wird kalt und dann ist sie so, wie sie vor dem erhitzen war." Denen möchte ich entgegenhalten: "Vielleicht." Aber scheint es nicht schwierig ein System, welchem Energie zugeführt wurde, wieder seinen Ausgangszustand zuteil kommen zu lassen? Insbesondere unter der Berücksichtigung der inhomogenen Bestandteile einer Käsewiener. Meine Erfahrungen, sabotiert von der kleinkindmäßigen Vorfreude mir die Käsewiener schnellstmöglich einzuverleiben, konnten nicht in eine detaillierte Aufzeichnung von Wassertemperatur, Dauer der Erhitzung und Abkühlung, nebst Salzgehalt des Wassers und dem herrschenden Druck, innen wie außen, umgesetzt werden. Geschweige denn, ob die Käsewiener in ihrer Verarbeitung, sprich äußeren Merkmalen, wie Länge, Durchmesser, Konsistenz, immer in einem tolerierbaren Mittel bleibt.
Was möchte ich mit diesen Zeilen sagen?
1. Käsewiener sind lecker
2. Es gibt auch andere schöne Sachen zu Essen, auch im Bereich fern ab von Käse und Fleisch, aber KÄSEWIENER SIND LECKER
3. keine Angst es besteht meinerseits keine Verbindung zur Käsewiener-Lobby
4. langsam geht mir das Wort Käsewiener auf den Sack
5. Es sollte Studien über, zum Beispiel:"Über die genaue Einschätzung der Käsekonsistenz einer Käsewiener über den Verlauf der Zubereitung bis hin zum optimalen Zeitpunkt des Verzehrs, unter Berücksichtigung aller einfließenden Parameter (wie Temperatur, Druck, Zusammensetzung der Käsewiener, Eigenschaften des Konsumenten)" angestellt werden.
6. Ich will bei der Forschung mitmachen! Weil wenn nicht, dann haben die Ergebnisse für mich keinen weiteren bindenden Charakter!
Und ich werde nach alter Weise mit verzerrten Mund, aber freudestrahlenden, weinenden Augen meine Käsewiener verzehren.
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Samstag, 4. Januar 2014
Sicher durch die Nacht
mfw, 21:42h
Meine Fahrradlampe
Die da brannte
So viele Stunden nur für mich
Am Ende eifach auserlischt
Als ich in die Pedale trat
So wie ich es immer tat
Blieb das kleine Lichtlein kalt
Dabei war es nicht mal alt
So kaufe ich mir eine neue
Auch wenn ich mich davor sehr scheue
Baue sie ins Fahrrad ein
Licht wird hoffentlich lang da sein
Die da brannte
So viele Stunden nur für mich
Am Ende eifach auserlischt
Als ich in die Pedale trat
So wie ich es immer tat
Blieb das kleine Lichtlein kalt
Dabei war es nicht mal alt
So kaufe ich mir eine neue
Auch wenn ich mich davor sehr scheue
Baue sie ins Fahrrad ein
Licht wird hoffentlich lang da sein
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Samstag, 4. Januar 2014
Schwermut
mfw, 00:52h
Es ist ein Gefühl, was Trauer und Niedergeschlagenheit bezeichnen soll. Aber wie hat sich das Wort entwickelt? Und warum kommt in diesem Wort Mut vor?
Als erstes kann man das Wort in Schwer und Mut trennen. Schwer ist die Eigenschaft einer Last. Der Mut hingegen ist an und für sich etwas positives, nach vorn drängendes. Im Kontext wird also Mut negiert. Wobei vielleicht Schwermut eine Steigerung von Mutlosigkeit darstellt. Wenn man argumentiert, dass der Mut beschrieben werden kann als, Gedanken zum Antrieb einer gerichteten Handlung, die nach außen sichtbar sind. So würde für die Mutlosigkeit das sichtbar wegfallen, der Zusammenhang zwischen Handlung und Handlungshindergrund aber bleiben. Bei dem Schwermut würde sich aber die Mutlosigkeit auf die physische Belastung des Körper ausdehnen. Wenn man bedenkt, dass in dem Wort schwer die erste Silbe bildet, könnte man hier auch den Schwerpunkt des Wortes sehen und es somit eher im körperlichen, physischen einordnen. Damit wäre es kein gutes Synonym für Trauer. Ein gutes Synonym, mit der physischen Eigenschaft, aber für Niedergeschlagenheit.
Soll das Wort für's erste Charakterisiert sein. Aber wie nun damit umgehen. Wenn man viel Wert auf das Schwer legt, könnte man sagen man versucht den Schwermut mit Leichtsinn auszugleichen. Demnach wäre aber eine mutige Handlung eine sinnlose. Wobei aber Leichtsinn nicht im gleichen Maße einen positiven Beigeschmack besitz, wie es Schwermut im negativen inne wohnt. Nun müsste also nach einem entsprechend positiven Wort, welches ein Gegenstück zu den Wortbestandteilen schwer und Mut bildet, gefunden werden. Für schwer sollte schon das eicht gelten, wobei beides eine Bezeichnung von Gewicht darstellt. Eventuell könnte ein Wortder Aufwärtsbewegung, wie aufgehen oder aufkeimen, auch gelten. Der Mut steht ziemlich klar die Angst gegenüber. Demnach wäre ein Gegenspieler der Schwermut die aufkeimende Angst. Dieser Gedanke wird aber verworfen, da sich hier kein positiver Anteil finden lässt, dass aufkeimend nicht die Angst negiert, so wie es das schwer mit dem Mut vollbringt.
Nach diesen Überlegungen stellt sich die Frage, ob zum Ausgleich der Schwermut ein Ruhepool die bessere Wahl darstellen würde. Praktisch als Gegensatz zur Bewegung des Schwermutes, welche sich vielleicht nur durch die Abbewegung, bedingt durch die Last, äußert. Demnach also ein Wort mit der Bedeutung "stabil Sein" gefunden werden müsste. Dem kommt Stütze am nähesten. Da sich Schwermut in der Gefühlswelt bewegt, könnte man die Stütze um die Gedankenstütze erweitern. Somit steht die physische Schwermut der nicht greifbaren Gedankenstütze gegenüber.
Ergebnis: Sei es wie es ist, Hauptsache es hilft.
Als erstes kann man das Wort in Schwer und Mut trennen. Schwer ist die Eigenschaft einer Last. Der Mut hingegen ist an und für sich etwas positives, nach vorn drängendes. Im Kontext wird also Mut negiert. Wobei vielleicht Schwermut eine Steigerung von Mutlosigkeit darstellt. Wenn man argumentiert, dass der Mut beschrieben werden kann als, Gedanken zum Antrieb einer gerichteten Handlung, die nach außen sichtbar sind. So würde für die Mutlosigkeit das sichtbar wegfallen, der Zusammenhang zwischen Handlung und Handlungshindergrund aber bleiben. Bei dem Schwermut würde sich aber die Mutlosigkeit auf die physische Belastung des Körper ausdehnen. Wenn man bedenkt, dass in dem Wort schwer die erste Silbe bildet, könnte man hier auch den Schwerpunkt des Wortes sehen und es somit eher im körperlichen, physischen einordnen. Damit wäre es kein gutes Synonym für Trauer. Ein gutes Synonym, mit der physischen Eigenschaft, aber für Niedergeschlagenheit.
Soll das Wort für's erste Charakterisiert sein. Aber wie nun damit umgehen. Wenn man viel Wert auf das Schwer legt, könnte man sagen man versucht den Schwermut mit Leichtsinn auszugleichen. Demnach wäre aber eine mutige Handlung eine sinnlose. Wobei aber Leichtsinn nicht im gleichen Maße einen positiven Beigeschmack besitz, wie es Schwermut im negativen inne wohnt. Nun müsste also nach einem entsprechend positiven Wort, welches ein Gegenstück zu den Wortbestandteilen schwer und Mut bildet, gefunden werden. Für schwer sollte schon das eicht gelten, wobei beides eine Bezeichnung von Gewicht darstellt. Eventuell könnte ein Wortder Aufwärtsbewegung, wie aufgehen oder aufkeimen, auch gelten. Der Mut steht ziemlich klar die Angst gegenüber. Demnach wäre ein Gegenspieler der Schwermut die aufkeimende Angst. Dieser Gedanke wird aber verworfen, da sich hier kein positiver Anteil finden lässt, dass aufkeimend nicht die Angst negiert, so wie es das schwer mit dem Mut vollbringt.
Nach diesen Überlegungen stellt sich die Frage, ob zum Ausgleich der Schwermut ein Ruhepool die bessere Wahl darstellen würde. Praktisch als Gegensatz zur Bewegung des Schwermutes, welche sich vielleicht nur durch die Abbewegung, bedingt durch die Last, äußert. Demnach also ein Wort mit der Bedeutung "stabil Sein" gefunden werden müsste. Dem kommt Stütze am nähesten. Da sich Schwermut in der Gefühlswelt bewegt, könnte man die Stütze um die Gedankenstütze erweitern. Somit steht die physische Schwermut der nicht greifbaren Gedankenstütze gegenüber.
Ergebnis: Sei es wie es ist, Hauptsache es hilft.
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Freitag, 3. Januar 2014
extensives Leben
mfw, 00:58h
Aufopferungsvoll,
haben sie Wärme verbreitet.
Ihr Licht strahlte hell,
nun sind sie ein Schatten ihrer selbst.
Ganz klein und kalt liegen sie da,
der letzte Duft hängt noch leicht im Raum.
Wie es wohl so ist als Kerze?
haben sie Wärme verbreitet.
Ihr Licht strahlte hell,
nun sind sie ein Schatten ihrer selbst.
Ganz klein und kalt liegen sie da,
der letzte Duft hängt noch leicht im Raum.
Wie es wohl so ist als Kerze?
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Mittwoch, 1. Januar 2014
Böllern
mfw, 23:49h
Feuerschein
Zischen
Licht
Knall
Schreck
Freude
Zischen
Licht
Knall
Schreck
Freude
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Dienstag, 31. Dezember 2013
Jahresrückblick
mfw, 17:10h
Ich wollte ganz schlau tun und etwas schreiben, dass so ähnlich lautet wie: Wenn du dich auf einem Weg befindest dann schaue nie zurück, denn mit Zweifel wird dir der Weg nicht gelingen.
Dieser entstammt dem Buch "Die weiße Massai" und hat sich in meinem Kopf, nicht im Wortlaut, nur der Bedeutung nach, festgesetzt.
Auf der Suche, die nun auch nicht ewig ging, habe ich folgende Seite gefunden und möchte sie gern teilen:
http://www.bk-luebeck.eu/sprichwoerter-afrikanische.html
Und beim durchschauen fand ich besonders folgende zwei sehr schön.
Das Gesicht des Menschen erkennst du bei Licht,
seinen Charakter im Dunkeln.
Wenn du wissen willst, was Dein Nachbar von
dir denkt, so fange Streit mit ihm an.
In diesem Sinne ein fröhliches austauschen der Kalender. Wobei dies ja auch ein Anlass bietet über sich selber nachzudenken und sich der ein oder anderen Veränderung hinzugeben.
Dieser entstammt dem Buch "Die weiße Massai" und hat sich in meinem Kopf, nicht im Wortlaut, nur der Bedeutung nach, festgesetzt.
Auf der Suche, die nun auch nicht ewig ging, habe ich folgende Seite gefunden und möchte sie gern teilen:
http://www.bk-luebeck.eu/sprichwoerter-afrikanische.html
Und beim durchschauen fand ich besonders folgende zwei sehr schön.
Das Gesicht des Menschen erkennst du bei Licht,
seinen Charakter im Dunkeln.
Wenn du wissen willst, was Dein Nachbar von
dir denkt, so fange Streit mit ihm an.
In diesem Sinne ein fröhliches austauschen der Kalender. Wobei dies ja auch ein Anlass bietet über sich selber nachzudenken und sich der ein oder anderen Veränderung hinzugeben.
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Montag, 30. Dezember 2013
Ich bin hier
mfw, 21:50h
Ich bin, also war ich und werde hoffentlich noch eine Weile sein.
Das WER, WAS und WIE ist dabei nur Randnotiz.
Ich könnte nicht behaupten, dass ich durch das Leben gleite. Ich bin schon oft gestolpert, habe aber dadurch die Gelegenheit gehabt mir Sachen am Boden anzuschauen. Man weiß nie wo und wann man die schönste Sache findet. Unverhofft kommt allzu oft. Manche Sprichwörter sind vielleicht schon Plattgesprochen wurden. Aber sie stimmen halt von Zeit zu Zeit bzw. erlangen ab einem bestimmten Erlebnis erst ihren eigentlichen Inhalt. Werden sozusagen über die Zeit gefüllt und wenn das Gefäß vollgelaufen ist, erscheint ein aha.
Ich zum Beispiel hatte nie Probleme mit den Richtungen rechts und links. Kannte den Spruch "Rechts ist dort, wo der Daumen links ist." Jahre lang. Hab auch immer brav mitgelacht, wenn jemand (meist Frauen) darauf hingewiesen wurden. Doch der Inhalt hat sich mir eher spät erschloßen, als ich mir in einem unverhofften Moment, beim spazieren, meine Hände anschaute. Bei der Erkenntnis hatte ich viel Spaß.
In den Zusammenhang ist es schwierig von Gründen zu reden. Da das vordergründliche Stolpern, wie oben erwähnt, zu einem hintergründigen Luftsprung werden kann. Abgesehen vom fliegen ist es schwierig weit nach oben zu kommen ohne ab und an den Boden zu berühren.
Ich lag auf dem Boden, werde auf dem Boden liegen und werde mich gleich auf dem Boden legen, da ich zukünftig wieder mal in der Luft schweben will.
Das WER, WAS und WIE ist dabei nur Randnotiz.
Ich könnte nicht behaupten, dass ich durch das Leben gleite. Ich bin schon oft gestolpert, habe aber dadurch die Gelegenheit gehabt mir Sachen am Boden anzuschauen. Man weiß nie wo und wann man die schönste Sache findet. Unverhofft kommt allzu oft. Manche Sprichwörter sind vielleicht schon Plattgesprochen wurden. Aber sie stimmen halt von Zeit zu Zeit bzw. erlangen ab einem bestimmten Erlebnis erst ihren eigentlichen Inhalt. Werden sozusagen über die Zeit gefüllt und wenn das Gefäß vollgelaufen ist, erscheint ein aha.
Ich zum Beispiel hatte nie Probleme mit den Richtungen rechts und links. Kannte den Spruch "Rechts ist dort, wo der Daumen links ist." Jahre lang. Hab auch immer brav mitgelacht, wenn jemand (meist Frauen) darauf hingewiesen wurden. Doch der Inhalt hat sich mir eher spät erschloßen, als ich mir in einem unverhofften Moment, beim spazieren, meine Hände anschaute. Bei der Erkenntnis hatte ich viel Spaß.
In den Zusammenhang ist es schwierig von Gründen zu reden. Da das vordergründliche Stolpern, wie oben erwähnt, zu einem hintergründigen Luftsprung werden kann. Abgesehen vom fliegen ist es schwierig weit nach oben zu kommen ohne ab und an den Boden zu berühren.
Ich lag auf dem Boden, werde auf dem Boden liegen und werde mich gleich auf dem Boden legen, da ich zukünftig wieder mal in der Luft schweben will.
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Sonntag, 29. Dezember 2013
Wohin man sich bewegt
mfw, 23:55h
Seit heute habe ich mein Ziel fest vor Augen. Ich habe mir eine Brillen gekauft, die Gläser entfernt und mein Ziel darin eingeklebt. Egal wohin ich nun gehe, es ist der richtige Weg. Selbst bei einem Schritt zurück, komme ich ihm näher oder entferne mich nicht weiter von ihm.
Es ist doch schwierig ein Ziel zu treffen, was sich bewegt. Auch wenn man es kennt. Wer sagt, dass da der kürzeste Weg der beste ist? Wenn ich vor einem tiefen Graben stehe und mein Ziel sich auf der anderen Seite befindet, dann wird es nicht so leicht, das Ziel lebend auf direktem Weg zu erreichen. Aber wie hinkommen ohne einen Heißluftballon? Wobei dann auch der Wind günstig stehen muss. Man kann sich entscheiden nach links oder rechts zu gehen, um eine Brücke oder ähnliches zu finden, wobei nicht klar ist welcher Weg kürzer ist bzw. sicherer oder noch klarer, ob der Weg zum Ziel führt.
Man könnte behaupten, dass der Einfall mit der Brille auch nicht die sicherste Variante ist, da so die Sicht eingeschränkt ist. Mit dem Beispiel oben wollte ich aber auch sagen, dass es in dieser Gedankenkette viele Wenn's gibt und es somit nicht zielführend ist die Wenn's gegeneinander aufzuwiegen, da ihr Gewicht oder besser ihre Masse unbekannt ist. Wichtig ist nur eins zu haben.
Meine Beine sind jetzt schon voller blauer Flecken aber der Weg ist es wert. Ich hoffe darauf meine Brille abnehmen zu können und am Ziel zu sein.
Es ist doch schwierig ein Ziel zu treffen, was sich bewegt. Auch wenn man es kennt. Wer sagt, dass da der kürzeste Weg der beste ist? Wenn ich vor einem tiefen Graben stehe und mein Ziel sich auf der anderen Seite befindet, dann wird es nicht so leicht, das Ziel lebend auf direktem Weg zu erreichen. Aber wie hinkommen ohne einen Heißluftballon? Wobei dann auch der Wind günstig stehen muss. Man kann sich entscheiden nach links oder rechts zu gehen, um eine Brücke oder ähnliches zu finden, wobei nicht klar ist welcher Weg kürzer ist bzw. sicherer oder noch klarer, ob der Weg zum Ziel führt.
Man könnte behaupten, dass der Einfall mit der Brille auch nicht die sicherste Variante ist, da so die Sicht eingeschränkt ist. Mit dem Beispiel oben wollte ich aber auch sagen, dass es in dieser Gedankenkette viele Wenn's gibt und es somit nicht zielführend ist die Wenn's gegeneinander aufzuwiegen, da ihr Gewicht oder besser ihre Masse unbekannt ist. Wichtig ist nur eins zu haben.
Meine Beine sind jetzt schon voller blauer Flecken aber der Weg ist es wert. Ich hoffe darauf meine Brille abnehmen zu können und am Ziel zu sein.
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Sonntag, 29. Dezember 2013
Gedanken
mfw, 00:53h
Wohin kommen unsere Gedanken, die wir nur denken aber nie aussprechen? Vielleicht sogar schnell selber wieder vergessen und nur noch ein Gefühl an sie haben? Befinden sie sich im Zustand zwischen Bewusstsein und Ohnmacht? In der Phase, wenn es vor den Augen grau wird, der ganze Körper krippelt aber schon nicht mehr gehorchen will? Und wie kommen diese Gedanken manchmal durch Umwege wieder in den Sinn und krallen sich dort fest, um nie wieder vergessen zu werden?
Das waren jetzt - kurz mal zählen ... - fünf Fragen (zumindest Fragezeichen). Aber Antworten wird es dazu wohl zigtausende geben oder nur eine. Sei es wie es sei. Ich bin mal so frei und gebe eine Antwort:
Das Wort Gedanke ist zusammengesetzt, aus gehen und danken. Wobei, wie bei jeder guten Fusion, Einsparungen an Buchstaben vorgenommen wurden.
(Diese Definition wurde durch eigene Gedanken zustande gebracht.)
Demnach wandern die Gedanken von uns allen überall herum und können sich überall festsetzen wo sie wollen, auch das Festsetzen an Tieren, Bäumen, Steinen oder ähnlichen ist durchaus möglich, diese werden in der Klasse der Denker zusammengefasst. Nur wollen sich die Gedanken auch wohlfühlen, dass ist auch der Grund, warum sie bei manchen bleiben und bei anderen nicht. Prinzipiell sind die Gedanken aber durch diese Definition Allgemeingut, streng genommen dürften diese demnach nicht zum erzielen von monetären Gewinnen eingesetzt werden.
(Soweit möchte ich in der Auslegung dieser Definition aber nicht gehen. Eine kurze Anmerkung dazu aber noch als Ausblick: Menschen, die die Gedanken monetär ausnutzen, müsste man dann Gedankenlos nennen.)
Zurück zur Auslegung des Gehens und Dankens. Wenn sich Gedanken wohlfühlen, können sie ja, wie oben schon gezeigt, bei dem entsprechenden Denker verweilen. Damit würde sie wieder ihrer Natur handeln und still stehen. Dieses Dilemma überbrücken sie damit, dass sie sich durch das Kundtun ihrer selbst vermehren und ähnlich wie Pflanzenpollen (diese haben dieses Konzept von den Gedanken einfach imitiert) in die Welt entlassen werden, wobei sie sich selbst überlassen sind, in der Hoffnung auf fruchtbaren Boden zu fallen. Ist dieser Boden, sprich ein anderer Denker gefunden, so nimmt er den Gedanken dankbar auf. Der Denker dankt somit dem Gedanken seinem zweiten Wortbestandteil. Die Gedanken werden also verteilt, nicht alle werden immer dankend angenommen, können sich aber immer an irgendetwas festsetzen. Doch sind sie gewillt sich an möglichst aktiven Denker festzusetzen, um auch in den Bereich der Vermehrung vorzustoßen.
Nun wurde also bewiesen, dass Gedanken sich vermehren können, sich gerne bewegen und darüber hinaus auch dankbar empfangen werden. Stehen nur noch zwei Sachen im Raum, welche einer gründlichen Beleuchtung bedürfen. Wie entstehen ganz neue Gedanken? Und ist ihre Anzahl immer gleich groß oder könnten sie uns zu viel werden?
Wie die ersten Gedanken entstanden sind, konnte bisher nicht zweifelsfrei erforscht werden. Die favorisierte Theorie ist derzeit, dass es zu jeden Gedanken einen Anti-Gedanken gibt, diese Gedanken und Anti-Gedanken treten paarweise auf, wurden aber in der Vergangenheit (so um den Entstehungszeitpunkt des Universums) durch eine große, nicht näher bekannte Kraft, zum Teil auseinandergerissen und suchen sich zeither zu finden. Nach dieser Theorie haben alle Gedanken, egal welcher Komplexität, bereits zum Zeitpunkt der Entstehung des Universums existiert. Diese Theorie würde dann schwierig, wenn man sie auf die neueste Forschungen anwenden möchte. Nach dieser ist es Gedanken möglich sich in ihren Zustand des Festhaltens an einen Denker mit anderen Gedanken zu verbinden und Kombinationen zu bilden, welche in ihren Äußerungen als einzelstehend betrachtet werden können. Nach der oben genannten Theorie, ist dies nur möglich, wenn die Anti-Gedanken den selben Vorgang zur selben Zeit durchführen, um die Gesamtsumme der Gedanken stabil, sprich bei Null, zu halten. Demnach müsste es auch Anti-Denker geben. Es sind noch weitere Forschungen in diesem Bereich nötig, um diese Theorie be- oder wiederlegen zu können.
Da sich einzelne Gedanken durch das Kundtun willkürlich oft vermehren können, was seid Jahrhunderten beobachtet wurde, und zum anderen, wie neuerdings erforscht, auch im Zusammenspiel mit anderen, neue Gedanken hervorbringen können, ist die Frage gerechtfertigt, ob es irgendwann zu viele Gedanken geben könnte. Hier sind sich die führenden Forscher unsicher. Es ist noch nicht erforscht, wieviele Gedanken zum Beispiel ein Sandstein, welcher eine Tonne wiegt, aufnehmen kann. Auch wird das Wachstum der Menscheit als positiver Filter für die entstehenden Gedanken angesehen. Da der Mensch in seiner ganz eigenen subjektiven Einschätzung davon ausgeht, dass größte Fassungsvermögen an Gedanken zu haben.
(Warum einzelne Individuen trotzdem manchmal den ein oder anderen Gedanken verlieren, hängt demnach davon ab, dass der Gedanke sich noch noch nicht festgesetzt hatte und den Gradienten zu einem besser erachteten Denker gefolgt ist. Der Gedanken ist für die Allgemeinheit demnach nicht verloren gegangen, er muss sich nur bei einem neuem Denker gegen die anderen Gedanken behaupten, um auch kundgetan zu werden.)
Kritische Stimmen, aus dem Bereich der Denker, an denen sich auch einige Gedanken zum Klimawandel festgesetzt haben, meinen aber auch neuerdings, dass die Anzahl der Gedanken einen kritischen Punkt erreicht hat, an dem die Gedanken von den vorhandenen Denkern nicht mehr aufgenommen werden können, sich dadurch in der Atmosphäre anreichern und so für den Treibhauseffekt verantwortlich sind. Diese Denker raten dazu, das denken einzustellen.
Die Forschung im Bereich der Gedanken ist leider noch nicht weit genug ausgereift, um fundiert eine Antwort geben zu können. Die anfänglich gebrachte Definition erscheinen aber hinreichend schlüssig, als dass diese als Wahr angenommen werden kann.
Das waren jetzt - kurz mal zählen ... - fünf Fragen (zumindest Fragezeichen). Aber Antworten wird es dazu wohl zigtausende geben oder nur eine. Sei es wie es sei. Ich bin mal so frei und gebe eine Antwort:
Das Wort Gedanke ist zusammengesetzt, aus gehen und danken. Wobei, wie bei jeder guten Fusion, Einsparungen an Buchstaben vorgenommen wurden.
(Diese Definition wurde durch eigene Gedanken zustande gebracht.)
Demnach wandern die Gedanken von uns allen überall herum und können sich überall festsetzen wo sie wollen, auch das Festsetzen an Tieren, Bäumen, Steinen oder ähnlichen ist durchaus möglich, diese werden in der Klasse der Denker zusammengefasst. Nur wollen sich die Gedanken auch wohlfühlen, dass ist auch der Grund, warum sie bei manchen bleiben und bei anderen nicht. Prinzipiell sind die Gedanken aber durch diese Definition Allgemeingut, streng genommen dürften diese demnach nicht zum erzielen von monetären Gewinnen eingesetzt werden.
(Soweit möchte ich in der Auslegung dieser Definition aber nicht gehen. Eine kurze Anmerkung dazu aber noch als Ausblick: Menschen, die die Gedanken monetär ausnutzen, müsste man dann Gedankenlos nennen.)
Zurück zur Auslegung des Gehens und Dankens. Wenn sich Gedanken wohlfühlen, können sie ja, wie oben schon gezeigt, bei dem entsprechenden Denker verweilen. Damit würde sie wieder ihrer Natur handeln und still stehen. Dieses Dilemma überbrücken sie damit, dass sie sich durch das Kundtun ihrer selbst vermehren und ähnlich wie Pflanzenpollen (diese haben dieses Konzept von den Gedanken einfach imitiert) in die Welt entlassen werden, wobei sie sich selbst überlassen sind, in der Hoffnung auf fruchtbaren Boden zu fallen. Ist dieser Boden, sprich ein anderer Denker gefunden, so nimmt er den Gedanken dankbar auf. Der Denker dankt somit dem Gedanken seinem zweiten Wortbestandteil. Die Gedanken werden also verteilt, nicht alle werden immer dankend angenommen, können sich aber immer an irgendetwas festsetzen. Doch sind sie gewillt sich an möglichst aktiven Denker festzusetzen, um auch in den Bereich der Vermehrung vorzustoßen.
Nun wurde also bewiesen, dass Gedanken sich vermehren können, sich gerne bewegen und darüber hinaus auch dankbar empfangen werden. Stehen nur noch zwei Sachen im Raum, welche einer gründlichen Beleuchtung bedürfen. Wie entstehen ganz neue Gedanken? Und ist ihre Anzahl immer gleich groß oder könnten sie uns zu viel werden?
Wie die ersten Gedanken entstanden sind, konnte bisher nicht zweifelsfrei erforscht werden. Die favorisierte Theorie ist derzeit, dass es zu jeden Gedanken einen Anti-Gedanken gibt, diese Gedanken und Anti-Gedanken treten paarweise auf, wurden aber in der Vergangenheit (so um den Entstehungszeitpunkt des Universums) durch eine große, nicht näher bekannte Kraft, zum Teil auseinandergerissen und suchen sich zeither zu finden. Nach dieser Theorie haben alle Gedanken, egal welcher Komplexität, bereits zum Zeitpunkt der Entstehung des Universums existiert. Diese Theorie würde dann schwierig, wenn man sie auf die neueste Forschungen anwenden möchte. Nach dieser ist es Gedanken möglich sich in ihren Zustand des Festhaltens an einen Denker mit anderen Gedanken zu verbinden und Kombinationen zu bilden, welche in ihren Äußerungen als einzelstehend betrachtet werden können. Nach der oben genannten Theorie, ist dies nur möglich, wenn die Anti-Gedanken den selben Vorgang zur selben Zeit durchführen, um die Gesamtsumme der Gedanken stabil, sprich bei Null, zu halten. Demnach müsste es auch Anti-Denker geben. Es sind noch weitere Forschungen in diesem Bereich nötig, um diese Theorie be- oder wiederlegen zu können.
Da sich einzelne Gedanken durch das Kundtun willkürlich oft vermehren können, was seid Jahrhunderten beobachtet wurde, und zum anderen, wie neuerdings erforscht, auch im Zusammenspiel mit anderen, neue Gedanken hervorbringen können, ist die Frage gerechtfertigt, ob es irgendwann zu viele Gedanken geben könnte. Hier sind sich die führenden Forscher unsicher. Es ist noch nicht erforscht, wieviele Gedanken zum Beispiel ein Sandstein, welcher eine Tonne wiegt, aufnehmen kann. Auch wird das Wachstum der Menscheit als positiver Filter für die entstehenden Gedanken angesehen. Da der Mensch in seiner ganz eigenen subjektiven Einschätzung davon ausgeht, dass größte Fassungsvermögen an Gedanken zu haben.
(Warum einzelne Individuen trotzdem manchmal den ein oder anderen Gedanken verlieren, hängt demnach davon ab, dass der Gedanke sich noch noch nicht festgesetzt hatte und den Gradienten zu einem besser erachteten Denker gefolgt ist. Der Gedanken ist für die Allgemeinheit demnach nicht verloren gegangen, er muss sich nur bei einem neuem Denker gegen die anderen Gedanken behaupten, um auch kundgetan zu werden.)
Kritische Stimmen, aus dem Bereich der Denker, an denen sich auch einige Gedanken zum Klimawandel festgesetzt haben, meinen aber auch neuerdings, dass die Anzahl der Gedanken einen kritischen Punkt erreicht hat, an dem die Gedanken von den vorhandenen Denkern nicht mehr aufgenommen werden können, sich dadurch in der Atmosphäre anreichern und so für den Treibhauseffekt verantwortlich sind. Diese Denker raten dazu, das denken einzustellen.
Die Forschung im Bereich der Gedanken ist leider noch nicht weit genug ausgereift, um fundiert eine Antwort geben zu können. Die anfänglich gebrachte Definition erscheinen aber hinreichend schlüssig, als dass diese als Wahr angenommen werden kann.
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Gedanken
mfw, 00:53h
Wohin kommen unsere Gedanken, die wir nur denken aber nie aussprechen? Vielleicht sogar schnell selber wieder vergessen und nur noch ein Gefühl an sie haben? Befinden sie sich im Zustand zwischen Bewusstsein und Ohnmacht? In der Phase, wenn es vor den Augen grau wird, der ganze Körper krippelt aber schon nicht mehr gehorchen will? Und wie kommen diese Gedanken manchmal durch Umwege wieder in den Sinn und krallen sich dort fest, um nie wieder vergessen zu werden?
Das waren jetzt - kurz mal zählen ... - fünf Fragen (zumindest Fragezeichen). Aber Antworten wird es dazu wohl zigtausende Antworten geben oder nur eine. Sei es wie es sei. Ich bin mal so frei und gebe eine Antwort:
Das Wort Gedanke ist zusammengesetzt, aus gehen und danken. Wobei wie bei jeder guten Fusion Einsparungen an Buchstaben vorgenommen werden konnten. (Definition durch eigene Gedanken zu stande gebracht.)
Demnach wandern die Gedanken von uns alle überal herum und können sich überall festsetzen wo sie wollen, auch das fesetzen an Tieren, Bäumen, Steinen oder ähnlichen ist durchaus möglich, diese werden in der Klasse der Denker zusammengefasst. Nur wollen sich die Gedanken auch wohlfühlen, dass ist auch der Grund, warum sie bei manchen bleiben und bei anderen nicht. Prinzipiell sind die Gedanken aber durch diese Definition Allgemeingut, streng genommen dürften diese demnach nicht zum erzielen von monetären Gewinnen eingesetzt werden.
(Soweit möchte ich in der Auslegung dieser Definition aber nicht gehen. Eine kurze Anmerkung dazu aber noch als Ausblick: Menschen, die die Gedanken monetär ausnutzen müsste man dann Gedankenlos nennen.)
Zurück zur Auslegung des Allgemeinbesitzes und des Gehens und Dankens. Wenn sich Gedanken wohlfühlen, können sie ja, wie oben schon gezeigt, bei dem entsprechenden Denker
Das waren jetzt - kurz mal zählen ... - fünf Fragen (zumindest Fragezeichen). Aber Antworten wird es dazu wohl zigtausende Antworten geben oder nur eine. Sei es wie es sei. Ich bin mal so frei und gebe eine Antwort:
Das Wort Gedanke ist zusammengesetzt, aus gehen und danken. Wobei wie bei jeder guten Fusion Einsparungen an Buchstaben vorgenommen werden konnten. (Definition durch eigene Gedanken zu stande gebracht.)
Demnach wandern die Gedanken von uns alle überal herum und können sich überall festsetzen wo sie wollen, auch das fesetzen an Tieren, Bäumen, Steinen oder ähnlichen ist durchaus möglich, diese werden in der Klasse der Denker zusammengefasst. Nur wollen sich die Gedanken auch wohlfühlen, dass ist auch der Grund, warum sie bei manchen bleiben und bei anderen nicht. Prinzipiell sind die Gedanken aber durch diese Definition Allgemeingut, streng genommen dürften diese demnach nicht zum erzielen von monetären Gewinnen eingesetzt werden.
(Soweit möchte ich in der Auslegung dieser Definition aber nicht gehen. Eine kurze Anmerkung dazu aber noch als Ausblick: Menschen, die die Gedanken monetär ausnutzen müsste man dann Gedankenlos nennen.)
Zurück zur Auslegung des Allgemeinbesitzes und des Gehens und Dankens. Wenn sich Gedanken wohlfühlen, können sie ja, wie oben schon gezeigt, bei dem entsprechenden Denker
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