Freitag, 24. Januar 2014
Belegabgabe
mfw, 23:00h
Den Schlaf in den Augen
Die Tat in der Hand
Mit dem Fuß rumgeschlittert
Und den Kopf eingerannt
So war mein Tag
Wie war deiner?
Ich seh es im Schlaf
Die Welt wird dann kleiner
Die Tat in der Hand
Mit dem Fuß rumgeschlittert
Und den Kopf eingerannt
So war mein Tag
Wie war deiner?
Ich seh es im Schlaf
Die Welt wird dann kleiner
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Donnerstag, 23. Januar 2014
kühles Blondes
mfw, 22:34h
Bier
schaumiges nass
erfrischt und erregt
bringt einem gut drauf
und wenn man es verpasst, dann stürzt man auch mal ab
aber man nimmt es dem Getränk nicht übel
schluck für schluck wird das nächste gelehrt
schaumiges nass
erfrischt und erregt
bringt einem gut drauf
und wenn man es verpasst, dann stürzt man auch mal ab
aber man nimmt es dem Getränk nicht übel
schluck für schluck wird das nächste gelehrt
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Mittwoch, 22. Januar 2014
Fragen erzeugen Fragen, Antworten aber auch
mfw, 23:43h
Wo bist du hin?
Und wer bist du eigentlich?
Und wo bin ich?
Weil, vielleicht bist du ja hier, nur kenne ich meinen Standpunkt nicht. Und meine deshalb suchen zu müssen.
Genauso, das hin vom gehen, würde ja bedeuten, du warst schon da und dass du dich, dass ich mich, wir beide uns bewegen. Nur stehen bleiben dürfen wir beide nicht, wenn einer steht ist der andere verdammt zum gehen.
Und zu guter Letzt: sein. Dass würde ja heißen wir wären irgendwas.
Warum beschränken wir uns immer auf das, was wir kennen?
Warum nicht einmal ins Unbekannte abtauchen?
Den Mariannengraben besuchen. Ohne technische Hilfsmittel! Und hinterher sagen können, dass es da auch nicht anders als sonst wo ist. Da sich hier auch nur alle suchen und nicht finden.
Können oder wollen, einerlei.
Und wer bist du eigentlich?
Und wo bin ich?
Weil, vielleicht bist du ja hier, nur kenne ich meinen Standpunkt nicht. Und meine deshalb suchen zu müssen.
Genauso, das hin vom gehen, würde ja bedeuten, du warst schon da und dass du dich, dass ich mich, wir beide uns bewegen. Nur stehen bleiben dürfen wir beide nicht, wenn einer steht ist der andere verdammt zum gehen.
Und zu guter Letzt: sein. Dass würde ja heißen wir wären irgendwas.
Warum beschränken wir uns immer auf das, was wir kennen?
Warum nicht einmal ins Unbekannte abtauchen?
Den Mariannengraben besuchen. Ohne technische Hilfsmittel! Und hinterher sagen können, dass es da auch nicht anders als sonst wo ist. Da sich hier auch nur alle suchen und nicht finden.
Können oder wollen, einerlei.
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Montag, 20. Januar 2014
Die Zeit darf nicht als hungriges Biest gezeichnet werden
mfw, 17:07h
Ist es nicht schlimm, wenn man sich die ganze Zeit darüber beschwert, wie schnell die Zeit doch geht. Und darüber grübelt, was man nur mit ihr anstellen könnte. Und dabei ganz vergisst, dass dieser Konjunktiv den größten Teil der Zeit frisst?
Aber die ganze Sache mal anders beleuchtet:
Ist die Zeit wirklich so schnell? Oder denken wir nur, dass sie schnell ist. Haben uns die vielen Möglichkeiten, die wir nie im Stande sind zu nutzen, so sehr in die Abhängigkeit getrieben, dass wir beschleunigt durch jede neue, die sich ergibt, nie mehr zur Ruhe kommen können.
Und sind wir nicht eigentlich in einer so aufgeklärten Welt, dass wir das Schlechte einfach von uns abstreifen können. Wir sollten uns von der Zeit frei machen. Und nicht jedem Trott mitgehen.
Dadurch würde eine Gewohnheit verkauft, für eine Freiheit mehr.
Aber die ganze Sache mal anders beleuchtet:
Ist die Zeit wirklich so schnell? Oder denken wir nur, dass sie schnell ist. Haben uns die vielen Möglichkeiten, die wir nie im Stande sind zu nutzen, so sehr in die Abhängigkeit getrieben, dass wir beschleunigt durch jede neue, die sich ergibt, nie mehr zur Ruhe kommen können.
Und sind wir nicht eigentlich in einer so aufgeklärten Welt, dass wir das Schlechte einfach von uns abstreifen können. Wir sollten uns von der Zeit frei machen. Und nicht jedem Trott mitgehen.
Dadurch würde eine Gewohnheit verkauft, für eine Freiheit mehr.
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Wahrheiten einer Zeit
mfw, 16:55h
Da sitz ich mal wieder. Laptop an, Kopf aus.
Ich spiele, verschiedene Spiele die meine Logik schärfen sollen (zumindest bilde ich mir das ein), aber, in der Tradition schöner Frau und Sirenen, abhängig machen und das bis zum Schluss.
Die Uhr im Hintergrund schlägt schon seid geraumer Zeit ein Mantra an: "Fang an zu arbeiten du Arsch.". Allein ich überhör es. Muss es überhören, da die Musik so Laut ist. Ich blicke gespannt, vielleicht auch schon etwas unkonzentriert, auf das Rätsel, was da vor mir liegt.
Ein Wort bahnt sich durch meinen Kopf. Progras...?, Pregrad...? irgendwas mit -tion. Ach Scheiße. -Pause, Google fragen- Prokrastination. Wikipedia sagt irgendetwas mit Aufschieben (hab den Artikeln nicht aufgerufen). Da hat man das Wort zweimal unabhängig von einander, in witziger Art und Weise, gehört und schon schwirrt es einem, unvollständig zwar, im Kopf herum. Mein Kopf ist ganz verwirrt. Er kann das Wort lesen aber noch nicht einmal in Gedanken glatt aussprechen. Ich drücke wieder auf Pause und mache die Musik aus, um die Aussprache des Wortes zu üben. In dem Maße, wie die Aussprache flüssiger wird, wird das Mantra der Uhr immer lauter. Dies zwingt mich zu einem konsequenten Handeln. Die Musik wird wieder eingeschaltet und die korrekte Aussprache verworfen, was in der Bedeutung des Wortes ja sowieso die einzig richtige Herangehensweise zu sein scheint. Was ist das überhaupt für ein dummes Wort? Ist es nicht schon fast Snobistisch es ordentlich Aussprechen zu können? Es kommt auf keinem Fall an so wohlklingende Wörter, wie Akzelleration oder Akkumulation heran. Wörter die schon mit einem belebenden, frischen A beginnen und in die Gruppe der Sing-Sang-Wörter gehören.
Um die letzten Bedenken zu zerstreuen (die ersten wurden durch die Herabsetzung des Wortes an und für sich zerstreut) reiße ich mich zu dem stillen Selbstversprechen hin, dass dieses Spielchen, dass letzte sein wird und ich auf keinem Fall danach ein Weiteres anfangen werde. Egal wie knapp ich das aktuelle nicht schaffe, oder ob nach dem beenden ein neues aufregendes Rätsel auf mich wartet. Zwei Minuten später hatte ich, ausversehen, auf den Wiederholungsbuttoon geklickt und ergebe mich meinem Schicksal. Die Uhr wurde für einen kurzen, kaum wahrnehmbaren Moment lauter. Oder das Lied leiser, bzw. endete ein Lied und ein neues begann. Weiß nicht so genau. Muss mich auf mein Rätsel (bin jetzt schon zwei Level vorangekommen) konzentrieren.
Nach einiger Zeit muss ich auf die Toilette, ich musste eigentlich schon länger, war aber zu konzentriert und wandelte gerade auf Siegespfaden.
So wie ich nun zurück schritt, zu meinem Platze, an dem der Laptop meiner Rückkehr weilte, hörte ich die Uhr. Sie hatte ihr Mantra geändert und brüllte mir entgegen:
Wenn dein Sonnenaufgang im Westen liegt, dann tust du mir Leid.
Ich spiele, verschiedene Spiele die meine Logik schärfen sollen (zumindest bilde ich mir das ein), aber, in der Tradition schöner Frau und Sirenen, abhängig machen und das bis zum Schluss.
Die Uhr im Hintergrund schlägt schon seid geraumer Zeit ein Mantra an: "Fang an zu arbeiten du Arsch.". Allein ich überhör es. Muss es überhören, da die Musik so Laut ist. Ich blicke gespannt, vielleicht auch schon etwas unkonzentriert, auf das Rätsel, was da vor mir liegt.
Ein Wort bahnt sich durch meinen Kopf. Progras...?, Pregrad...? irgendwas mit -tion. Ach Scheiße. -Pause, Google fragen- Prokrastination. Wikipedia sagt irgendetwas mit Aufschieben (hab den Artikeln nicht aufgerufen). Da hat man das Wort zweimal unabhängig von einander, in witziger Art und Weise, gehört und schon schwirrt es einem, unvollständig zwar, im Kopf herum. Mein Kopf ist ganz verwirrt. Er kann das Wort lesen aber noch nicht einmal in Gedanken glatt aussprechen. Ich drücke wieder auf Pause und mache die Musik aus, um die Aussprache des Wortes zu üben. In dem Maße, wie die Aussprache flüssiger wird, wird das Mantra der Uhr immer lauter. Dies zwingt mich zu einem konsequenten Handeln. Die Musik wird wieder eingeschaltet und die korrekte Aussprache verworfen, was in der Bedeutung des Wortes ja sowieso die einzig richtige Herangehensweise zu sein scheint. Was ist das überhaupt für ein dummes Wort? Ist es nicht schon fast Snobistisch es ordentlich Aussprechen zu können? Es kommt auf keinem Fall an so wohlklingende Wörter, wie Akzelleration oder Akkumulation heran. Wörter die schon mit einem belebenden, frischen A beginnen und in die Gruppe der Sing-Sang-Wörter gehören.
Um die letzten Bedenken zu zerstreuen (die ersten wurden durch die Herabsetzung des Wortes an und für sich zerstreut) reiße ich mich zu dem stillen Selbstversprechen hin, dass dieses Spielchen, dass letzte sein wird und ich auf keinem Fall danach ein Weiteres anfangen werde. Egal wie knapp ich das aktuelle nicht schaffe, oder ob nach dem beenden ein neues aufregendes Rätsel auf mich wartet. Zwei Minuten später hatte ich, ausversehen, auf den Wiederholungsbuttoon geklickt und ergebe mich meinem Schicksal. Die Uhr wurde für einen kurzen, kaum wahrnehmbaren Moment lauter. Oder das Lied leiser, bzw. endete ein Lied und ein neues begann. Weiß nicht so genau. Muss mich auf mein Rätsel (bin jetzt schon zwei Level vorangekommen) konzentrieren.
Nach einiger Zeit muss ich auf die Toilette, ich musste eigentlich schon länger, war aber zu konzentriert und wandelte gerade auf Siegespfaden.
So wie ich nun zurück schritt, zu meinem Platze, an dem der Laptop meiner Rückkehr weilte, hörte ich die Uhr. Sie hatte ihr Mantra geändert und brüllte mir entgegen:
Wenn dein Sonnenaufgang im Westen liegt, dann tust du mir Leid.
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Montag, 20. Januar 2014
ein süßes Kinderspiel
mfw, 00:47h
Dicke, dumpfe Luft. Fahles, gedimmtes Licht. Vorhänge und Schuhe, die den Ton schlucken sollen.
Hinter einer Theaterbühne sieht das Leben anders aus.
Anweisungen werden durch einen unscheinbaren Telefonhörer gegeben und Techniker mit einem Durchsagemikrofon, aus den weitem Reich des Theaters, hinter die Bühne gerufen.
Hier im Schauspielhaus, wo die Wirklichkeit nachgebildet wird. Und Emotionen im bestem Fall auf die Zuschauer überschwappen, ohne, dass diese mitbekommen, dass der Akteur nicht das Gleiche empfindet, wie sie. Gibt es eine Kleinigkeit die die Wahrheit hervorbringen und dem Spiel Autentizität einhauchen könnte? Vielleicht, doch stolperten schon zu viele oder waren zu unkonzentriert durch diese. Die Rede ist vom Alkohol. Aber ist er wirklich das Problem? Er verändert die Wahrnehmung, ja. Aber aber wird dadurch nicht erst die Realität gezeigt. Denn würde der Schauspieler sich dem flüssigen Wahrheitsbringer hingeben, er würde zum Künstler, der dann vielleicht jeden Auftritt ein Unikat schafft. Das Ergebnis wäre dann Echt, dafür nicht Reproduzierbar.
Im eifrigen Betrieb, hinter der Theaterbühne, wird ein Tetrapack Apfelsaft aufgemacht, um sich kluckernd in den Trichter, und von da gurgelnd in die Whiskyflasche, zu ergießen. Die Wirklichkeit muss gaplant sein, sonst bricht das Chaos aus. Und dass soll keiner der Zuschauer mit nach Hause nehmen.
Hinter einer Theaterbühne sieht das Leben anders aus.
Anweisungen werden durch einen unscheinbaren Telefonhörer gegeben und Techniker mit einem Durchsagemikrofon, aus den weitem Reich des Theaters, hinter die Bühne gerufen.
Hier im Schauspielhaus, wo die Wirklichkeit nachgebildet wird. Und Emotionen im bestem Fall auf die Zuschauer überschwappen, ohne, dass diese mitbekommen, dass der Akteur nicht das Gleiche empfindet, wie sie. Gibt es eine Kleinigkeit die die Wahrheit hervorbringen und dem Spiel Autentizität einhauchen könnte? Vielleicht, doch stolperten schon zu viele oder waren zu unkonzentriert durch diese. Die Rede ist vom Alkohol. Aber ist er wirklich das Problem? Er verändert die Wahrnehmung, ja. Aber aber wird dadurch nicht erst die Realität gezeigt. Denn würde der Schauspieler sich dem flüssigen Wahrheitsbringer hingeben, er würde zum Künstler, der dann vielleicht jeden Auftritt ein Unikat schafft. Das Ergebnis wäre dann Echt, dafür nicht Reproduzierbar.
Im eifrigen Betrieb, hinter der Theaterbühne, wird ein Tetrapack Apfelsaft aufgemacht, um sich kluckernd in den Trichter, und von da gurgelnd in die Whiskyflasche, zu ergießen. Die Wirklichkeit muss gaplant sein, sonst bricht das Chaos aus. Und dass soll keiner der Zuschauer mit nach Hause nehmen.
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Samstag, 18. Januar 2014
TT
mfw, 23:57h
Taschentor, Tigertalar, Tischtafel
Taschentour, Tigertanz, Tischtapsen
Taschenträger, Tigertassen, Tischtastatur
Taschentraum, Tigertatzen, Tischtausch
Taschentrick, Tigertracht, Tischtennis
Taschentrommel, Tigertrank, Tischtick
Taschentrubel, Tigertrauma, Tischtrasse
Taschentücher, Tigertüpfel, Tischtriade
Taschentruhe, Tigertunier, Tischturm
Taschentour, Tigertanz, Tischtapsen
Taschenträger, Tigertassen, Tischtastatur
Taschentraum, Tigertatzen, Tischtausch
Taschentrick, Tigertracht, Tischtennis
Taschentrommel, Tigertrank, Tischtick
Taschentrubel, Tigertrauma, Tischtrasse
Taschentücher, Tigertüpfel, Tischtriade
Taschentruhe, Tigertunier, Tischturm
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Freitag, 17. Januar 2014
Teelichter kommen und gehen
mfw, 18:12h
Ein Kuss von Lippen aus Stahl muss sich komisch anfühlen. Am Anfang sicher kalt und spröde, doch wird der Kuss mit der Zeit wärmer und weicher. Die Wärme überträgt sich und drängt schließlich zurück. Umgibt den Körper, von dem sie ausgegangen ist, um einfach da zu sein.
Wie wohl diese Lippen entstanden sind? Und warum sind sie aus Stahl? Kann man so etwas gießen oder wird einfach ein Blech genommen und gebogen und bearbeitet?
Fragen sind dazu da beantwortet zu werden, doch manchmal bleiben sie einfach stehen.
Wie wohl diese Lippen entstanden sind? Und warum sind sie aus Stahl? Kann man so etwas gießen oder wird einfach ein Blech genommen und gebogen und bearbeitet?
Fragen sind dazu da beantwortet zu werden, doch manchmal bleiben sie einfach stehen.
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Donnerstag, 16. Januar 2014
Kleeblätter und Sternschnuppen haben ausgedient
mfw, 23:37h
Mir fallen die Wimpern büschelweise aus. Meine Augenlieder fühlen sich so leicht an, wie noch nie. Warum die Wimpern ausfallen weiß ich nicht. Sie machen es einfach. Vielleicht aus einer lustigen Laune heraus, sie haben mir es nicht gesagt. Nun ist es aber bei mir auch so, dass jede Wimper ordnungsgemäß gewürdigt wird. Ich mir aus diesem Grund verschiedene Wünsche ausdenken. Die ersten zwei, drei Wünsche waren ja kein Problem, aber mittlerweile wünsche ich mir schon Sachen wie, Weltfrieden vermittelt durch Tiere, die gelernt haben zu reden (dass verschiedene Tierarten die Fähigkeit zu reden erlangt haben, hatte ich mir in vorhergehenden Wünschen schon gewünscht).
Was also mit so vielen Wünschen tun? Ich hatte mir früher bei der Frage: Du reibst an einer Lampe und ein Flaschengeist kommt hervor. Was wünschst du dir? Recht früh angewöhnt zu antworten: Unendlich viele Wünsche. Dieser jugendlichen Naivität begegne ich nun in der Wirklichkeit. Und ich bin mir unsicher, ob mein früheres Ich jetzt an meiner Stelle noch ordentliche Wünsche parat hätte.
Ich weiß nur eins, mehr Wimpern werde ich mir nicht wünschen.
Was also mit so vielen Wünschen tun? Ich hatte mir früher bei der Frage: Du reibst an einer Lampe und ein Flaschengeist kommt hervor. Was wünschst du dir? Recht früh angewöhnt zu antworten: Unendlich viele Wünsche. Dieser jugendlichen Naivität begegne ich nun in der Wirklichkeit. Und ich bin mir unsicher, ob mein früheres Ich jetzt an meiner Stelle noch ordentliche Wünsche parat hätte.
Ich weiß nur eins, mehr Wimpern werde ich mir nicht wünschen.
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Mittwoch, 15. Januar 2014
Wenn du ihn nicht nimmst, gehört er mir
mfw, 00:52h
Ein Schokobecher mit Sahnehäubchen
steht da auf weiter Flur
Menschen geh'n vorrüber
Fragen sich: Was macht er nur?
Wenn da doch ein Name stünde
Der von sei'm Besitzer künde
Man könnte ihn sofort her rufen
Bräuchte ihn nicht mal zu suchen.
Wo ist er hin, was ist gescheh'n
Man müsste ihm mal Beine machen
Dann gibt's bestimmt etwas zu lachen
Denn niemand lässt so etwas steh'n!
steht da auf weiter Flur
Menschen geh'n vorrüber
Fragen sich: Was macht er nur?
Wenn da doch ein Name stünde
Der von sei'm Besitzer künde
Man könnte ihn sofort her rufen
Bräuchte ihn nicht mal zu suchen.
Wo ist er hin, was ist gescheh'n
Man müsste ihm mal Beine machen
Dann gibt's bestimmt etwas zu lachen
Denn niemand lässt so etwas steh'n!
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