Samstag, 15. März 2014
Farne richen angenehm, nach Zersetzung
mfw, 23:22h
Entferntes Donnergrollen.
Augen auf, Kopf schütteln.
Wo bin ich?
Es ist warm, die Luftfeuchtugkeit hoch.
Seltsam aussehende Käfer klettern mir über die Füße, einige an mir hoch.
Angewidert und immer noch verwirrt springe ich auf.
Was war als letztes passiert?
Ich war Pilze suchen, fand eine Höhle.
Hineingetreten, hat es mich umgehauen.
Ich klettere, meiner Seits, auf einen Stein, um nicht weiter beklettert zu werden.
Irgendwas ist anders.
Nicht nur anders anders.
Sondern ungewohnt anders, wenn nicht gar unbekannt anders.
Die Bäume sehen bei näherer Betrachtung auch irgendwie komisch aus.
Behaarte Stämme und oben lange Wedel, statt trockene Rinde mit verholzte Äste.
Idylle zum anfassen, doch war sie nicht bestellt.
Wieder Donnergrollen.
Könnte aber auch was anders sein.
Die Sonne strahlt, keine Wolke in Sicht.
Wobei die Sicht stark durch die Wedel eingeschränkt ist.
Leichter Lagerfeuergeruch mit Gras weht um meine Nase.
Die Luft knistert, wird wärmer.
Pfauenschreie, oder ähnliches werden laut.
Ich muss runter von meinem Stein, weg, weit weg.
Doch die Beine verharren.
Die Haare eines Baums fangen zichend an zu brennen.
Nach kurzer Zeit der Versteinerung, schaue ich nach oben.
Ein Farnenwedel stürzt auf mich herab.
Bringt Schatten, einen Windhauch, Abkühlung und
den Weg aus der Höhle.
Augen auf, Kopf schütteln.
Wo bin ich?
Es ist warm, die Luftfeuchtugkeit hoch.
Seltsam aussehende Käfer klettern mir über die Füße, einige an mir hoch.
Angewidert und immer noch verwirrt springe ich auf.
Was war als letztes passiert?
Ich war Pilze suchen, fand eine Höhle.
Hineingetreten, hat es mich umgehauen.
Ich klettere, meiner Seits, auf einen Stein, um nicht weiter beklettert zu werden.
Irgendwas ist anders.
Nicht nur anders anders.
Sondern ungewohnt anders, wenn nicht gar unbekannt anders.
Die Bäume sehen bei näherer Betrachtung auch irgendwie komisch aus.
Behaarte Stämme und oben lange Wedel, statt trockene Rinde mit verholzte Äste.
Idylle zum anfassen, doch war sie nicht bestellt.
Wieder Donnergrollen.
Könnte aber auch was anders sein.
Die Sonne strahlt, keine Wolke in Sicht.
Wobei die Sicht stark durch die Wedel eingeschränkt ist.
Leichter Lagerfeuergeruch mit Gras weht um meine Nase.
Die Luft knistert, wird wärmer.
Pfauenschreie, oder ähnliches werden laut.
Ich muss runter von meinem Stein, weg, weit weg.
Doch die Beine verharren.
Die Haare eines Baums fangen zichend an zu brennen.
Nach kurzer Zeit der Versteinerung, schaue ich nach oben.
Ein Farnenwedel stürzt auf mich herab.
Bringt Schatten, einen Windhauch, Abkühlung und
den Weg aus der Höhle.
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Samstag, 15. März 2014
fordere reichlich Anklang, nur Zuversicht
mfw, 00:33h
Jeden Tag komme ich nach Hause.
Geschafft und abgearbeitet. Die Arbeit fordert und hat auch mal Spaß gemacht, doch ist sie nichts im Vergleich zu dem, was mich zu Hause erwartet. Ein Engel, in Teufels Gestalt, manchmal begrüßt sie mich nackt aber immer mit einem Blick, der keine Zweifel aufkommen lässt. Da sie mir das Paradies bereitet, ist jedes weggehen von ihr ein Schritt in die Hölle. Heute bin ich durch die Tür gekommen, habe gerufen und sie hat nicht gleich geantwortet. Direkt Fragenzeichen in meinem Kopf, doch wurden diese, in dem Augenblick in Ausrufezeichen verwandelt, während ich ihrer gewahr wurde. Sie hatte zwar etwas an, doch war ihre Kleidung nur Teil des Vorspiels für mich. Ich ging auf sie zu, drehte sie, ihren linken Arm ergreifend, einfach um ihre Achse, so dass sie Rücklings zu mir zum Stehen kam. Ich umschlung sie, greifte alles ruhig aber bestimmt ab, was abzugreifen war und Biss ihr in den Hals. Sie wallt kurz auf und nahm mich mit, vielleicht auch, um ihrer Lage zu entkommen, gewiss aber um mir Erleichterung zu bringen. In kürzester Zeit waren wir das, was wir sein wollten, zuckend vereint und befreit. Das hielt so lange wie es ging und dann der Gedanke:
Ein Blick in die Vergangenheit oder Zukunft?
Geschafft und abgearbeitet. Die Arbeit fordert und hat auch mal Spaß gemacht, doch ist sie nichts im Vergleich zu dem, was mich zu Hause erwartet. Ein Engel, in Teufels Gestalt, manchmal begrüßt sie mich nackt aber immer mit einem Blick, der keine Zweifel aufkommen lässt. Da sie mir das Paradies bereitet, ist jedes weggehen von ihr ein Schritt in die Hölle. Heute bin ich durch die Tür gekommen, habe gerufen und sie hat nicht gleich geantwortet. Direkt Fragenzeichen in meinem Kopf, doch wurden diese, in dem Augenblick in Ausrufezeichen verwandelt, während ich ihrer gewahr wurde. Sie hatte zwar etwas an, doch war ihre Kleidung nur Teil des Vorspiels für mich. Ich ging auf sie zu, drehte sie, ihren linken Arm ergreifend, einfach um ihre Achse, so dass sie Rücklings zu mir zum Stehen kam. Ich umschlung sie, greifte alles ruhig aber bestimmt ab, was abzugreifen war und Biss ihr in den Hals. Sie wallt kurz auf und nahm mich mit, vielleicht auch, um ihrer Lage zu entkommen, gewiss aber um mir Erleichterung zu bringen. In kürzester Zeit waren wir das, was wir sein wollten, zuckend vereint und befreit. Das hielt so lange wie es ging und dann der Gedanke:
Ein Blick in die Vergangenheit oder Zukunft?
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Freitag, 14. März 2014
Feier ruhig ausgelassen, nie zögernd
mfw, 00:03h
Mit wankendem Schritt
versuchst du dem wankendem Boden
beizukommen.
Kurz flackern die Gedanken auf:
Weniger ist mehr.
Weniger Alkohol ist mehr Erlebnis
oder weniger Bewusstsein schafft Erlebnisse?
Auch wenn man später nicht mehr von ihnen erzählen kann.
Mit einer zweiten Person an der Hand und im Mund,
vergeht die Zeit.
Lange, leichte Gespräche als Vorspiel.
Einen Hauptgang
und als Nachtisch mehr oder weniger,
je nach Sättigungsgrad und Geschmack.
Lebe leichter lieber Lachs.
Morgen ist Wandertag.
versuchst du dem wankendem Boden
beizukommen.
Kurz flackern die Gedanken auf:
Weniger ist mehr.
Weniger Alkohol ist mehr Erlebnis
oder weniger Bewusstsein schafft Erlebnisse?
Auch wenn man später nicht mehr von ihnen erzählen kann.
Mit einer zweiten Person an der Hand und im Mund,
vergeht die Zeit.
Lange, leichte Gespräche als Vorspiel.
Einen Hauptgang
und als Nachtisch mehr oder weniger,
je nach Sättigungsgrad und Geschmack.
Lebe leichter lieber Lachs.
Morgen ist Wandertag.
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Mittwoch, 12. März 2014
für richtige Augenblicke, normierte Zeitlupen
mfw, 23:46h
Wer kennt das nicht?
Einmal nicht aufgepasst und schwupps, ist man mal wieder vom Dach der Welt in den Graben der Marianne gefallen und hatte nicht einmal die Zeit, sich selber zu fotographieren, geschweige denn zu fotomontieren.
Was braucht man da?
Na klar! DIE richtige Zeitlupe, nach eigenem Rezept, ganz individuell, in gleicher Weise hergestellt. Von "Uhrenvergrößerung & Wellenlängenerweiterung", dem Traditionshaus der Häuser, unter den Bewohnungsobjekten.
Was kann dieses kleine mittelgroße Objekt eigentlich?
Nun ja, so richtig ist es nicht klar, denn die Firma "Uhrenvergrößerung & Wellenlängenerweiterung", beharrt, ganz ungewachst, auf ihre lautstark und häufig erwähnte Verschwiegenheit.
Die bietet natürlich Raum und Platz, sowie Straßen und Hundeparks Gelegenheit für spekulierende Gesprächsaustäusche, bei nachgestellten Weihnachtszeitessen essen.
Zwei, nicht ganz eindeutige Vermutungen, theorieren sich, fast religionsgleich, um die Position, die keinen anderen neben sich duldet.
1. Die Gläser der Lupe sind aus so alter Zeit, dass sie einfach übersättigt sind und kaum noch Sachen durchlassen, weshalb der Betrachter nur sehr zögerlich mit seiner Umwelt vertraut gemacht wird, wodurch ihm alles so langsam vorkommt. (Dies führt aber auch ab und zu, zu nicht gewollten Erlebnissen.)
15. (Hat sich später in schlaflosen Nächten, beträchtigt Beschäftigt und zugleich 17. hervorgebracht, diese Theorie war aber leider eine fehlerhafte.) Die Gläser lassen einem schneller Denken. Da die Zeit nicht hinreichend beeinflusst werden kann, ist den Gläsern der Lupe ein kleiner Tropfen Beschleunigungssaft beigefügt. Dieser manipuliert den dadurch Durchblickenden in einer solchen Art und Weise, dass er seine Umwelt als langsam wahrnimmt, während er in zuckenden Bewegungen seine Werke verrichtet. (Durch diese Zuckungen werden nicht gewollte Erlebnisse initiiert.)
Erklären ist manchmal eine müßige Sache, die Muße findet man aber beim Blick durch die Zeitlupe. Denn wie wir alle wissen, gleicht das Universum alles aus und so bewirken die nicht gewollten Erlebnisse, ein gewolltes Erlebnis, welches festzuhalten ein geeignetes Gerät bedarf. Dieses Gerät gibt es zu jeder Lupe dazu.
Also: Augen auf und durch.
Einmal nicht aufgepasst und schwupps, ist man mal wieder vom Dach der Welt in den Graben der Marianne gefallen und hatte nicht einmal die Zeit, sich selber zu fotographieren, geschweige denn zu fotomontieren.
Was braucht man da?
Na klar! DIE richtige Zeitlupe, nach eigenem Rezept, ganz individuell, in gleicher Weise hergestellt. Von "Uhrenvergrößerung & Wellenlängenerweiterung", dem Traditionshaus der Häuser, unter den Bewohnungsobjekten.
Was kann dieses kleine mittelgroße Objekt eigentlich?
Nun ja, so richtig ist es nicht klar, denn die Firma "Uhrenvergrößerung & Wellenlängenerweiterung", beharrt, ganz ungewachst, auf ihre lautstark und häufig erwähnte Verschwiegenheit.
Die bietet natürlich Raum und Platz, sowie Straßen und Hundeparks Gelegenheit für spekulierende Gesprächsaustäusche, bei nachgestellten Weihnachtszeitessen essen.
Zwei, nicht ganz eindeutige Vermutungen, theorieren sich, fast religionsgleich, um die Position, die keinen anderen neben sich duldet.
1. Die Gläser der Lupe sind aus so alter Zeit, dass sie einfach übersättigt sind und kaum noch Sachen durchlassen, weshalb der Betrachter nur sehr zögerlich mit seiner Umwelt vertraut gemacht wird, wodurch ihm alles so langsam vorkommt. (Dies führt aber auch ab und zu, zu nicht gewollten Erlebnissen.)
15. (Hat sich später in schlaflosen Nächten, beträchtigt Beschäftigt und zugleich 17. hervorgebracht, diese Theorie war aber leider eine fehlerhafte.) Die Gläser lassen einem schneller Denken. Da die Zeit nicht hinreichend beeinflusst werden kann, ist den Gläsern der Lupe ein kleiner Tropfen Beschleunigungssaft beigefügt. Dieser manipuliert den dadurch Durchblickenden in einer solchen Art und Weise, dass er seine Umwelt als langsam wahrnimmt, während er in zuckenden Bewegungen seine Werke verrichtet. (Durch diese Zuckungen werden nicht gewollte Erlebnisse initiiert.)
Erklären ist manchmal eine müßige Sache, die Muße findet man aber beim Blick durch die Zeitlupe. Denn wie wir alle wissen, gleicht das Universum alles aus und so bewirken die nicht gewollten Erlebnisse, ein gewolltes Erlebnis, welches festzuhalten ein geeignetes Gerät bedarf. Dieses Gerät gibt es zu jeder Lupe dazu.
Also: Augen auf und durch.
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Dienstag, 11. März 2014
ein Garten voller Bier, ersetzt jeden Ausflug in die Natur
mfw, 23:18h
Frühligswind weht um die Nase
Schwer drückt indes die kleine Blase
Wie unbeschwert ist diese Zeit
In fröhlicher Bierseligkeit
Zogen früher Leute aus der Stadt
So liegen wir heut gänzlich matt
Nach einem mildem Winter
Mit Kräften stark wie Kinder
Der Tatendrang, er liegt getroffen
Im letztem Bierglas halb ersoffen
So feiern wir die schöne Zeit
Ein Prost auf die Gemütlichkeit
Schon reden wir von Sommertaten
Und wandeln an den fern' Gestaden
Doch hat das alles seine Zeit
Der Selige zum Örtchen eilt
Schwer drückt indes die kleine Blase
Wie unbeschwert ist diese Zeit
In fröhlicher Bierseligkeit
Zogen früher Leute aus der Stadt
So liegen wir heut gänzlich matt
Nach einem mildem Winter
Mit Kräften stark wie Kinder
Der Tatendrang, er liegt getroffen
Im letztem Bierglas halb ersoffen
So feiern wir die schöne Zeit
Ein Prost auf die Gemütlichkeit
Schon reden wir von Sommertaten
Und wandeln an den fern' Gestaden
Doch hat das alles seine Zeit
Der Selige zum Örtchen eilt
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Dienstag, 11. März 2014
kichernde Kinder kaufen Kuchen
mfw, 00:41h
Kuckucksuhren klingel an der Tür und sagen mir gute Nacht, ich sage Dankeschön und gehe aus dem Haus. Direkt durchs Dach falle ich auf den Schornstein, wo der Weihnachtsmann den Nikolaus vergessen hat, was man aber auch nur an Rudolfs's Skelett sehen kann, von dem nur die rote Nase übrig ist, welche sich der alte Gabengeber, selber auf die Nase gesetzt hatte. Lächelnd blicke ich in Regenwolken und fliege auf den dritten Regenbogen, den ich zu fassen bekomme, dem Mond entgegen. Nehme einen kurzen Abstecher namens Jack zur Seite, er färbt mir den roten Teil des Bogens, der mich gespannt in die Atmosphäre schleudert, aus der die Luft raus ist.
Der Mond, er scheint ... heute unerreichbar zu sein.
Der Mond, er scheint ... heute unerreichbar zu sein.
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Sonntag, 9. März 2014
sieh's mal Vetus
mfw, 16:45h
Vom Nebel verdeckt, erblickten die Augen, nur dass, was sie sehen wollten, aber nicht dass, was zu sehen war.
Das Bollwerk steht, es wankt nicht. Nicht einmal im Übermut der sprudelnden Siegesfeier.
Wirkte es so, dass das Bollwerk in Trümmern liegt, so vertuschte der Nebel das eigentliche Bild. Die Trümmer, die zu sehen waren, war nur Ablenkung, ein Angriff mit Felsbrocken. Und nicht das Bollwerk selber.
Es steht in alter Pracht an Ort und Stelle.
Doch mahnende Wort sind dazu angehalten zu mahnen. Und so ist noch zu sagen, dass die Siegesfeier noch nicht gefeiert werden kann, denn der erste Punkt ist vergeben, der letzte steht indes noch aus. Und wer am Ende die Bilanz macht, ist noch nicht klar.
Das Bollwerk steht, es wankt nicht. Nicht einmal im Übermut der sprudelnden Siegesfeier.
Wirkte es so, dass das Bollwerk in Trümmern liegt, so vertuschte der Nebel das eigentliche Bild. Die Trümmer, die zu sehen waren, war nur Ablenkung, ein Angriff mit Felsbrocken. Und nicht das Bollwerk selber.
Es steht in alter Pracht an Ort und Stelle.
Doch mahnende Wort sind dazu angehalten zu mahnen. Und so ist noch zu sagen, dass die Siegesfeier noch nicht gefeiert werden kann, denn der erste Punkt ist vergeben, der letzte steht indes noch aus. Und wer am Ende die Bilanz macht, ist noch nicht klar.
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Samstag, 8. März 2014
15
mfw, 10:05h
Wer nur noch redet,
hat die Kraft verloren,
mit seinen Händen etwas zu schaffen.
hat die Kraft verloren,
mit seinen Händen etwas zu schaffen.
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Donnerstag, 6. März 2014
Frühling in der Wüste
mfw, 23:15h
Regen küsste die weite, staubige Landschaft wach. Vom erfrischendem Wasser geweckt schießt alles in die Höhe, was das Leben noch nicht aufgegeben hatte. Es grünt, farbt und blüht überall. Ein Wüstenmärchen ist Wahr geworden. Doch hält dieses Glück nur so lang, wie das lebenspendende Wasser im Sand.
Nach der Farbenpracht kommt ein dreckiges, welkes braun, welches sich nur um einige, wenig hellere Nuancen vom vormaligen Wüstenfarbenen absetzt.
Der Startschuss war der Regen. Die Pflanzen, die es in der kurzen Zeit nicht geschafft haben, für eine weitere Generation zu sorgen, hatten zwar eine farbenprächtige Zeit, jedoch war diese nutzlos verschleudert.
Die anderen Pflanzen lassen Samen zurück, bei denen es genauso ungewiss, wie es bei ihnen war, ist, ob diese eines Tages zu einer Pflanze heran blühen werden.
Die Samen liegen verdeckt, versteckt im Wüstensand. Werden herumgewirbelt und müssen sich der Hitze, der Kälte und der Trockenheit erwehren. Sie warten auf einen Tag, an dem es Regnet und das Leben für sie beginnt.
Nach der Farbenpracht kommt ein dreckiges, welkes braun, welches sich nur um einige, wenig hellere Nuancen vom vormaligen Wüstenfarbenen absetzt.
Der Startschuss war der Regen. Die Pflanzen, die es in der kurzen Zeit nicht geschafft haben, für eine weitere Generation zu sorgen, hatten zwar eine farbenprächtige Zeit, jedoch war diese nutzlos verschleudert.
Die anderen Pflanzen lassen Samen zurück, bei denen es genauso ungewiss, wie es bei ihnen war, ist, ob diese eines Tages zu einer Pflanze heran blühen werden.
Die Samen liegen verdeckt, versteckt im Wüstensand. Werden herumgewirbelt und müssen sich der Hitze, der Kälte und der Trockenheit erwehren. Sie warten auf einen Tag, an dem es Regnet und das Leben für sie beginnt.
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Mittwoch, 5. März 2014
ein fröhlicher Morgen
mfw, 22:44h
Und wenn du denkst es geht nicht mehr
kommt von irgendwo ein Gisbert her
er singt von Dingen die man kennt
auch wenn er sie nicht so benennt
er zieht dich rauf und nimmt dich mit
geht jeden Weg Schritt für Schritt
das Ziel, was dann in aussicht steht
leb dein Leben, bevor's vergeht
kommt von irgendwo ein Gisbert her
er singt von Dingen die man kennt
auch wenn er sie nicht so benennt
er zieht dich rauf und nimmt dich mit
geht jeden Weg Schritt für Schritt
das Ziel, was dann in aussicht steht
leb dein Leben, bevor's vergeht
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