Montag, 21. April 2014
Gedanken auf Papier, müssen in einen anderen Kopf
mfw, 21:01h
Wie ich hier so sitze
Und noch was sagen will
Wird es langsam friedlich
Wird es langsam still
In mir polderts mächtig
Ich fühle mich nicht prächtig
Hätt mich heut' wer nach Stress gefragt
Ich hätte ihm sogleich gesagt
Um Stress brauch ich mich nicht sorgen
Würde dir aber gern welchen borgen
Wär Heute Vorgestern oder davor
Käm das Wort Stress bei mir auch vor
Doch dafür ist es längst zu spät
Die Zeit verrinnt, bevor sie geht
Ich find das alles fast zum lachen,
Drum werd ich über meine Träume wachen
Und noch was sagen will
Wird es langsam friedlich
Wird es langsam still
In mir polderts mächtig
Ich fühle mich nicht prächtig
Hätt mich heut' wer nach Stress gefragt
Ich hätte ihm sogleich gesagt
Um Stress brauch ich mich nicht sorgen
Würde dir aber gern welchen borgen
Wär Heute Vorgestern oder davor
Käm das Wort Stress bei mir auch vor
Doch dafür ist es längst zu spät
Die Zeit verrinnt, bevor sie geht
Ich find das alles fast zum lachen,
Drum werd ich über meine Träume wachen
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Sonntag, 20. April 2014
Kinderträume werden erwachsen
mfw, 22:22h
Wie einem kleinem Heliumballon
Rauscht mir hier die Zeit davon
Strebte er am Anfang stets nach oben
Mochte in den Himmel troben
So fehlt nach einem Tag die Kraft
Und er liegt da - komplett erschlafft
Drum gebe, was mir hier jetzt fehlt
Eine Zirkusflasche im Zirkuszelt
Rauscht mir hier die Zeit davon
Strebte er am Anfang stets nach oben
Mochte in den Himmel troben
So fehlt nach einem Tag die Kraft
Und er liegt da - komplett erschlafft
Drum gebe, was mir hier jetzt fehlt
Eine Zirkusflasche im Zirkuszelt
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Donnerstag, 17. April 2014
ein bisschen Schlafen
mfw, 01:50h
Tagträume füllen die Zeit zwischen den Sekunden. Alles läuft langsamer und ist doch viel zu schnell.
Entzug kann nur mit Druck zurückgebracht werden.
Entzug kann nur mit Druck zurückgebracht werden.
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Mittwoch, 16. April 2014
Fahrradunterricht
mfw, 00:53h
Ich erfahre von hier nach dort.
Lerne so viel Sachen kennen, über Wind, Schwerkraft, Boden samt Gräser und Bäumen.
Nach einer weiten Strecke des Lernens ist es mir nun auch vergönnt mein Wissen weiter zu geben.
Ich hole einen Apfel von einem Baum, warte eine Weile und mit neuer Energie geht es mit energischen Antrieb weiter.
Das hier ist geschehen, die Strecke wird gelebt und das dort ist eine stille Vermutung.
Lerne so viel Sachen kennen, über Wind, Schwerkraft, Boden samt Gräser und Bäumen.
Nach einer weiten Strecke des Lernens ist es mir nun auch vergönnt mein Wissen weiter zu geben.
Ich hole einen Apfel von einem Baum, warte eine Weile und mit neuer Energie geht es mit energischen Antrieb weiter.
Das hier ist geschehen, die Strecke wird gelebt und das dort ist eine stille Vermutung.
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Dienstag, 15. April 2014
19
mfw, 01:35h
Sie sind doch gar nicht so dumm, ist kein Lob.
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Wann kennen Kreisläufer jeden Punkt?
mfw, 01:13h
Wenn Regen und Sonne sich schnell abwechseln und es dazu auch noch etwas Hagel gibt, dann ist April.
Ist es nun gut oder schlecht im April zu leben?
Ist er doch nur ein Übergangsmonat, der den Lebensabweisenden, aber dennoch wichtigen Winter, überwindet, ohne ihn auf anhieb komplett besiegen zu können. Das "nur" vor dem Übergangsmonat steht also falsch. Der Monat kann nichts dafür, dass er in die Übergangszeit fällt. Eigentlich sollten wir ihn 30 Tage lang bejubeln. Da er eine epische Schlacht kämpft, an deren Ende der Sommer steht, gefolgt vom Herbst, dem sich der Anschließt anschließt, der dann in den Frühling mündet, in dem ein neuer April auf uns wartet.
Ist es nun gut oder schlecht im April zu leben?
Ist er doch nur ein Übergangsmonat, der den Lebensabweisenden, aber dennoch wichtigen Winter, überwindet, ohne ihn auf anhieb komplett besiegen zu können. Das "nur" vor dem Übergangsmonat steht also falsch. Der Monat kann nichts dafür, dass er in die Übergangszeit fällt. Eigentlich sollten wir ihn 30 Tage lang bejubeln. Da er eine epische Schlacht kämpft, an deren Ende der Sommer steht, gefolgt vom Herbst, dem sich der Anschließt anschließt, der dann in den Frühling mündet, in dem ein neuer April auf uns wartet.
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Montag, 14. April 2014
Tastentipper vor dem Schlaf
mfw, 00:41h
Müde Augen schauen aus dem Gesicht
Das Erlebte versucht mit der zurückgelegten Strecke mitzuhalten
Der Geist ist zufrieden
Und der Körper quängelt nach Ruhe
Jedem das seine
Und der Schlaf ist nun meine
Das Erlebte versucht mit der zurückgelegten Strecke mitzuhalten
Der Geist ist zufrieden
Und der Körper quängelt nach Ruhe
Jedem das seine
Und der Schlaf ist nun meine
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Freitag, 11. April 2014
Als ich mal
mfw, 23:21h
Als ich schon unter der Dusche stand.
War ich mich noch nicht komplett ausgezogen.
Als ich mir die Zähne putzte.
War ich noch beim Essen.
Als ich aus dem Haus ging.
War ich immer noch nicht wach.
War ich mich noch nicht komplett ausgezogen.
Als ich mir die Zähne putzte.
War ich noch beim Essen.
Als ich aus dem Haus ging.
War ich immer noch nicht wach.
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Hält uns Sauerstoff in Trab?
mfw, 23:14h
Ich atme ein, atme durch, atme aus. Atme viel, um noch mehr zu atmen. Tief ziehe ich den Duft in mich ein, den mein Toaster heute früh mir so unverhofft bereitete. Warmes, krustiges Brot auf dem sämtliche Schmelzmasse dahinschmilzt, um sich besser mit dem Brot zu verbinden, stärkt meinen Tag. Aber Obacht, warme Luft heißt weniger Sauerstoff im gleichen Volumen. Und da sich mein Körper selten stark in Abhängigkeit zur Temperatur ausdehnt, muss ich mich bewegen, um weiter Luft zu sammeln.
Der Geruch indes wird immer schmaler, ist kaum noch wahrnehmbar. Er verlässt mich, so wie ich ihn.
Einem Hai gleich wandere ich durch die Gegend und suche das Grün, welches wieder mehr Sauerstoff verspricht. Wie habe ich den Winter und die Nadelbäume satt. Ich suhle mich im Gras und genieße den frischen Duft junger zerquetschter Gräserchen. Die grünen Flecken auf meinen Sachen sollen allen anderen ein weit sichtbares Zeichen sein, dass ich atme.
Mein Weg führt mich weiter, dicht gehe ich an jedem Baum und Strauch vorbei und schaue abwertend auf die vielen Fahrzeuge, welche nur dadurch an Luft kommen, in dem sie sie verbrennen. Angewiedert atme ich ein und wieder aus. Der Gedanke, dass ich mit diesen Dreckschleudern auf einer Stufe stehe, wird an die nächste Bushaltestelle angekettet und zurückgelassen.
Es zieht mich weiter. Ich überlege kurz, ob es einen Sinn macht dem Frühling hinterher zu ziehen. Eine ganzjährige Tournee hätte dieses Folgen zur folge. - Auf hohen Bergen soll die Luft ja auch klar sein. Sicher nur hohe Berge im europäischen Maßstab, so dass nicht die Luft zu eng wird. Und vorallem, dass auch noch ein wenig Vegetation in Gipfelhöhe ist. Denn was nützt die freiste Natur ohne Dreckschleudern in einem weitem Umkreis, wenn auch die Sauerstoffproduzenten abstinent sind.
Von den höchsten Höhen, den mittleren und der weite Welt, rolle ich zurück. Zurück zu meinem Toaster. Drehe die Flasche neben meinem Bett auf und träume in einem sattem Grün.
Der Geruch indes wird immer schmaler, ist kaum noch wahrnehmbar. Er verlässt mich, so wie ich ihn.
Einem Hai gleich wandere ich durch die Gegend und suche das Grün, welches wieder mehr Sauerstoff verspricht. Wie habe ich den Winter und die Nadelbäume satt. Ich suhle mich im Gras und genieße den frischen Duft junger zerquetschter Gräserchen. Die grünen Flecken auf meinen Sachen sollen allen anderen ein weit sichtbares Zeichen sein, dass ich atme.
Mein Weg führt mich weiter, dicht gehe ich an jedem Baum und Strauch vorbei und schaue abwertend auf die vielen Fahrzeuge, welche nur dadurch an Luft kommen, in dem sie sie verbrennen. Angewiedert atme ich ein und wieder aus. Der Gedanke, dass ich mit diesen Dreckschleudern auf einer Stufe stehe, wird an die nächste Bushaltestelle angekettet und zurückgelassen.
Es zieht mich weiter. Ich überlege kurz, ob es einen Sinn macht dem Frühling hinterher zu ziehen. Eine ganzjährige Tournee hätte dieses Folgen zur folge. - Auf hohen Bergen soll die Luft ja auch klar sein. Sicher nur hohe Berge im europäischen Maßstab, so dass nicht die Luft zu eng wird. Und vorallem, dass auch noch ein wenig Vegetation in Gipfelhöhe ist. Denn was nützt die freiste Natur ohne Dreckschleudern in einem weitem Umkreis, wenn auch die Sauerstoffproduzenten abstinent sind.
Von den höchsten Höhen, den mittleren und der weite Welt, rolle ich zurück. Zurück zu meinem Toaster. Drehe die Flasche neben meinem Bett auf und träume in einem sattem Grün.
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Freitag, 11. April 2014
Ein Dialog ist immer besser als ein Monolog
mfw, 01:29h
1: Meine Gedanken sind eine runde Sache, die sich über alles erstrecken und bis in die hintersten Winkel des je erdachten gelangen.
2: Kennst du das schon.
1: Nein. Lass mich in Ruhe.
2: Du scheinst nur das zu kennen, was du kennen willst. Und denkst, du kannst die ganze Welt abbilden.
1: Nicht denken, wissen ist mein Anspruch.
2: Ein hoher, noch dazu, dass wenn du dich nur mit dir selbst abgibst dein universeller Anspruch recht begrenzt bleiben muss.
1: Ich hatte von einer runden Sache gesprochen. Meinte dabei nicht eine in sich geschlossene Sache, sondern eine klar abgegrenzte.
2: Und wenn man die dritte Dimension hinzuzieht, hast du auch ein recht gutes oberflächliches Verhältnis zu deinem Inhalt.
3: Was macht ihr?
1: Gedanken zeigen.
2: Maßregeln.
3: Wäre da nicht ein mäßiges Zeigen der Regeln der Gedanken der beste Mittelweg?
1: Ich brauche keinen Weg, ich sitze im Zentrum.
2: Nein.
1: 3, du scheinst mir gescheiter zu sein, als 2.
2: Pff.
3: Weiß nicht, ich kenne 2 noch nicht.
1: Ich kann dir über 2 viel erzählen. Doch würde ich das gern mit dir unter vier Augen besprechen.
2: Ich habe meine geschlossen, also fangt an zu reden. Ich bin ganz Ohr und mache meinen Mund weit auf.
3: Wie?
1: Ein Affe, ein kleiner Affe ist er. Sitzt da rum, kratzt sich am ganzem Körper und gibt komische Laute von sich.
2: Schön, wenn man die Augen zu hat, da kann man sich so viele schöne Sachen ausmalen.
3: Mir scheint ihr zwei solltet weniger Zeit miteinander verbringen.
1+2: Du bist eine helle Leuchte.
3: Ironie und Sarkasmus an einem Ort sind zu viel für mich. Ich werde gehen, ohne neue Erfahrungen gesammelt haben zu können. Außer einer alten Weisheit: Niemand kennt die Oberfäche, der Meere, wenn er sein Leben auf den höchsten Bergen verbringt.
1: Wie?
2: Was?
3: Falsch. Wo.
1: Kennst du 3 eigentlich?
2: Nicht so richtig, er ist ab und an mal hier gewesen. Ich habe heute aber erst das erstemal mit ihm gesprochen.
1: Ich auch.
1+2: Das Unbekannte kennt man nicht, auch wenn es mal zu einem spricht. Und will es dann von einem gehn, kann man's immer noch nicht verstehn.
2: Kennst du das schon.
1: Nein. Lass mich in Ruhe.
2: Du scheinst nur das zu kennen, was du kennen willst. Und denkst, du kannst die ganze Welt abbilden.
1: Nicht denken, wissen ist mein Anspruch.
2: Ein hoher, noch dazu, dass wenn du dich nur mit dir selbst abgibst dein universeller Anspruch recht begrenzt bleiben muss.
1: Ich hatte von einer runden Sache gesprochen. Meinte dabei nicht eine in sich geschlossene Sache, sondern eine klar abgegrenzte.
2: Und wenn man die dritte Dimension hinzuzieht, hast du auch ein recht gutes oberflächliches Verhältnis zu deinem Inhalt.
3: Was macht ihr?
1: Gedanken zeigen.
2: Maßregeln.
3: Wäre da nicht ein mäßiges Zeigen der Regeln der Gedanken der beste Mittelweg?
1: Ich brauche keinen Weg, ich sitze im Zentrum.
2: Nein.
1: 3, du scheinst mir gescheiter zu sein, als 2.
2: Pff.
3: Weiß nicht, ich kenne 2 noch nicht.
1: Ich kann dir über 2 viel erzählen. Doch würde ich das gern mit dir unter vier Augen besprechen.
2: Ich habe meine geschlossen, also fangt an zu reden. Ich bin ganz Ohr und mache meinen Mund weit auf.
3: Wie?
1: Ein Affe, ein kleiner Affe ist er. Sitzt da rum, kratzt sich am ganzem Körper und gibt komische Laute von sich.
2: Schön, wenn man die Augen zu hat, da kann man sich so viele schöne Sachen ausmalen.
3: Mir scheint ihr zwei solltet weniger Zeit miteinander verbringen.
1+2: Du bist eine helle Leuchte.
3: Ironie und Sarkasmus an einem Ort sind zu viel für mich. Ich werde gehen, ohne neue Erfahrungen gesammelt haben zu können. Außer einer alten Weisheit: Niemand kennt die Oberfäche, der Meere, wenn er sein Leben auf den höchsten Bergen verbringt.
1: Wie?
2: Was?
3: Falsch. Wo.
1: Kennst du 3 eigentlich?
2: Nicht so richtig, er ist ab und an mal hier gewesen. Ich habe heute aber erst das erstemal mit ihm gesprochen.
1: Ich auch.
1+2: Das Unbekannte kennt man nicht, auch wenn es mal zu einem spricht. Und will es dann von einem gehn, kann man's immer noch nicht verstehn.
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