Samstag, 14. Dezember 2013
14
mfw, 20:52h
Hinter dem vierzehnten Türchen fand sich gleich
Ein Kuschelbett mit Sternendach, so himmlisch weich.
Denn es braucht ein Bett zum himmlisch Träumen,
Um die schöne Zeit nicht zu versäumen.
Und süße Träume brauchen Zeit,
drum mach dich schonmal bettbereit.
Unter dem Sternendach, wirst du auch erst wach.
Wenn auf dem Markte klingt, der Weihnachtskrach.
Dann kannst du frisch von dannen schwingen
Und über deine Träume singen.
Wenn du nun Lust hast, geh ins Bett
Und träume sanft, süß, zart und nett.
Ein Kuschelbett mit Sternendach, so himmlisch weich.
Denn es braucht ein Bett zum himmlisch Träumen,
Um die schöne Zeit nicht zu versäumen.
Und süße Träume brauchen Zeit,
drum mach dich schonmal bettbereit.
Unter dem Sternendach, wirst du auch erst wach.
Wenn auf dem Markte klingt, der Weihnachtskrach.
Dann kannst du frisch von dannen schwingen
Und über deine Träume singen.
Wenn du nun Lust hast, geh ins Bett
Und träume sanft, süß, zart und nett.
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Freitag, 13. Dezember 2013
13
mfw, 23:44h
Schnee, Schnee, Schnee, dass wünschen sich so viele. Denn nur so wird das Traumbild von Weihnachten verwirklicht. Es kann doch kein harmonisches Weihnachtsfest geben, bei dem nicht die ganze Welt ruhig und still unter einer angemessenen Schicht weißem, flockigen Schnees gezuckert begraben ist. (Zu viel wäre ja auch nicht schön, man wäre mit seinen liebsten auf zu langer Zeit auf zu engem Raum zusammen, was auf Dauer auch schwierig wird.)
Warum haben wir eigentlich ein so gefestigtes Bild von Gut und Böse? Und warum muss Harmonie in der kalten Jahreszeit stattfinden? Ist Weihnachten bei 20 Grad Celsius weniger Segenreich? Oder laufen unsere Gedanken, bedingt durch die höhere Temperatur, zu schnell, so dass wir nicht in eine besinnlich, sedierte Stimmung hinein finden, in der wir gegen Drogen sind, uns aber in eine Welt flüchten, die der eines Rausches nicht unähnlich ist.
Es gibt viele Gründe die Wirklichkeit verändern zu wollen. Eine der einfachsten Wege dies zu schaffen ist wahrscheinlich die Welt mit Schnee zu versehen, um so die Flecken, die wir nicht sehen wollen, ganz einfach zu verdecken.
Doch was brauchen, um Schnee herzustellen? Wasser, Kälte und ein bisschen Wind. - Oder kurz: eine Schneekanone.
Deshalb versteckt sich diese hinter der Tür 13. Betrieben wird sie durch ein Stromaggregat, welches polternd anspringt und sämtliche Zuckerstangen in der Umgebung zu verschlingen sucht. Die Schneekanone setzt sich in Bewegung. Die Leute, welche sich auf dem Weihnachtsmarkt eingefunden hatten, tretten erfürchtig zurück. Die Kanone kommt aus seinem Türchen hervor und wird immer und immer größer. Die Leute beginnen bleich im Gesicht zu werden und können sich schon gar nicht mehr bewegen. Die Kanone tuckert gemütlich zum Marktbrunnen hin und wirft einen Schlauch in den Brunnen hinein. Das Rattern des Stromgenerators erreicht eine noch lautere Lautstärke, obwohl die Kanone steht. Das Kanonenrohr beginnt sich aufzurichten, von waagerechten Null Grad auf ca. 77 Grad nach oben. Und dann geschieht es, kleine Flocken kommen aus der Öffnung, es werden immer mehr, bis auf einmal ein durchgängiger Strom flockigen Weißes die Kanonenöffnung verlässt. Das Kanonenrohr beginnt sich in Bewegung zu setzen und bekommt den Kreis gerade fertig, als der Brunnen seinen letzten Tropfen Wasser geliefert hatte. Auf den bleichen Gesichtern begann sich nach und nach ein seeliges Lächeln abzubilden. Die Schneekanone wurde wieder etwas leiser und setzte sich gemächlich richtung Wald in Gang. Hier und da fand es noch eine Zuckerstange in den Händen von versteinert wirkenden, aber lächelnden Kindern. Manche gaben die Zuckerstangen aber auch schon freiwillig an die gute Maschine.
Nach dem die Bewunderung nach und nach bei den Menschen angekommen war und auch schon nachzulassen begann. Fragten sich die ersten, wie es möglich war, dass der Schnee liegen bleiben konnte? Es war doch viel zu warm dazu. Doch dass soll uns nicht stören, schließlich wachsen normalerweise auch keine Maschinen in den Himmel und bewegen sich selbstständig. Die Grenzen zwischen Wahrheit, Wirklichkeit und Unsinn waren aufgehoben, führten aber zu einem guten Ergebnis. Die Leute unterdessen freuten sich und machten einen Schneeengel nach dem anderen.
Warum haben wir eigentlich ein so gefestigtes Bild von Gut und Böse? Und warum muss Harmonie in der kalten Jahreszeit stattfinden? Ist Weihnachten bei 20 Grad Celsius weniger Segenreich? Oder laufen unsere Gedanken, bedingt durch die höhere Temperatur, zu schnell, so dass wir nicht in eine besinnlich, sedierte Stimmung hinein finden, in der wir gegen Drogen sind, uns aber in eine Welt flüchten, die der eines Rausches nicht unähnlich ist.
Es gibt viele Gründe die Wirklichkeit verändern zu wollen. Eine der einfachsten Wege dies zu schaffen ist wahrscheinlich die Welt mit Schnee zu versehen, um so die Flecken, die wir nicht sehen wollen, ganz einfach zu verdecken.
Doch was brauchen, um Schnee herzustellen? Wasser, Kälte und ein bisschen Wind. - Oder kurz: eine Schneekanone.
Deshalb versteckt sich diese hinter der Tür 13. Betrieben wird sie durch ein Stromaggregat, welches polternd anspringt und sämtliche Zuckerstangen in der Umgebung zu verschlingen sucht. Die Schneekanone setzt sich in Bewegung. Die Leute, welche sich auf dem Weihnachtsmarkt eingefunden hatten, tretten erfürchtig zurück. Die Kanone kommt aus seinem Türchen hervor und wird immer und immer größer. Die Leute beginnen bleich im Gesicht zu werden und können sich schon gar nicht mehr bewegen. Die Kanone tuckert gemütlich zum Marktbrunnen hin und wirft einen Schlauch in den Brunnen hinein. Das Rattern des Stromgenerators erreicht eine noch lautere Lautstärke, obwohl die Kanone steht. Das Kanonenrohr beginnt sich aufzurichten, von waagerechten Null Grad auf ca. 77 Grad nach oben. Und dann geschieht es, kleine Flocken kommen aus der Öffnung, es werden immer mehr, bis auf einmal ein durchgängiger Strom flockigen Weißes die Kanonenöffnung verlässt. Das Kanonenrohr beginnt sich in Bewegung zu setzen und bekommt den Kreis gerade fertig, als der Brunnen seinen letzten Tropfen Wasser geliefert hatte. Auf den bleichen Gesichtern begann sich nach und nach ein seeliges Lächeln abzubilden. Die Schneekanone wurde wieder etwas leiser und setzte sich gemächlich richtung Wald in Gang. Hier und da fand es noch eine Zuckerstange in den Händen von versteinert wirkenden, aber lächelnden Kindern. Manche gaben die Zuckerstangen aber auch schon freiwillig an die gute Maschine.
Nach dem die Bewunderung nach und nach bei den Menschen angekommen war und auch schon nachzulassen begann. Fragten sich die ersten, wie es möglich war, dass der Schnee liegen bleiben konnte? Es war doch viel zu warm dazu. Doch dass soll uns nicht stören, schließlich wachsen normalerweise auch keine Maschinen in den Himmel und bewegen sich selbstständig. Die Grenzen zwischen Wahrheit, Wirklichkeit und Unsinn waren aufgehoben, führten aber zu einem guten Ergebnis. Die Leute unterdessen freuten sich und machten einen Schneeengel nach dem anderen.
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Freitag, 13. Dezember 2013
12
mfw, 00:31h
Die zwölfte Tür, sie bringt zu dir,
Ein riesen großes Stoffgetier.
Es ist ein Bär der brumm und sitzt
Und dabei seine Ohren spitzt.
Er soll sich merken was man spricht,
Und weiß auch, wenn man Lügen spricht.
Somit gilt er als die Waage,
Die berichtet am Weihnachtstage.
Wer da war nun wirklich gut
Und wer da nur als ob so tut.
Ein riesen großes Stoffgetier.
Es ist ein Bär der brumm und sitzt
Und dabei seine Ohren spitzt.
Er soll sich merken was man spricht,
Und weiß auch, wenn man Lügen spricht.
Somit gilt er als die Waage,
Die berichtet am Weihnachtstage.
Wer da war nun wirklich gut
Und wer da nur als ob so tut.
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Mittwoch, 11. Dezember 2013
11
mfw, 22:58h
Hinter der elften Tür man sah,
Ein Räuchermännchen oh wunderbar.
Doch stand es nicht so einfach rum,
Nein es war ja nichtmal dumm.
Es sprach von vielen, vielen Dingen
Und konnt dazu hölzern singen.
Es wusste viele, viele Sachen
Und die Leute mussten lachen.
Als es von einer Zeit erzählte,
Als es sich als Bäumchen quälte.
Was es ja mal war gewesen,
So ist es froh, ist heut kein Besen.
Denn die Leute schnipp, schnipp, schnapp
Schnitten vom Baum so manchen Reisig ab.
Und stutzten ihn, dabei beim kehren
Anstatt ihn würdevoll zu ehren.
So ist es froh jetzt hier zu sein
Und möchte dieses angedeih'n:
Es gibt die Tage schön und gut
Sie bleiben nur, wenn man was tut.
Und kann dann fröhlich an sie denken
Ohne sich erneut zu sehr zu verrenken.
Man liefert nur sich rechenschaft.
In dem man Freude freundlich schafft.
Und war man von allen Guten stets der Beste
Bekommt man einen Räuchermann zum Weihnachtsfeste.
Sprach er mit einem ruh'gen Ton,
Grinzte in sich hinein, ganz ohne Hohn.
Ein Räuchermännchen oh wunderbar.
Doch stand es nicht so einfach rum,
Nein es war ja nichtmal dumm.
Es sprach von vielen, vielen Dingen
Und konnt dazu hölzern singen.
Es wusste viele, viele Sachen
Und die Leute mussten lachen.
Als es von einer Zeit erzählte,
Als es sich als Bäumchen quälte.
Was es ja mal war gewesen,
So ist es froh, ist heut kein Besen.
Denn die Leute schnipp, schnipp, schnapp
Schnitten vom Baum so manchen Reisig ab.
Und stutzten ihn, dabei beim kehren
Anstatt ihn würdevoll zu ehren.
So ist es froh jetzt hier zu sein
Und möchte dieses angedeih'n:
Es gibt die Tage schön und gut
Sie bleiben nur, wenn man was tut.
Und kann dann fröhlich an sie denken
Ohne sich erneut zu sehr zu verrenken.
Man liefert nur sich rechenschaft.
In dem man Freude freundlich schafft.
Und war man von allen Guten stets der Beste
Bekommt man einen Räuchermann zum Weihnachtsfeste.
Sprach er mit einem ruh'gen Ton,
Grinzte in sich hinein, ganz ohne Hohn.
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Dienstag, 10. Dezember 2013
10
mfw, 23:52h
Der Adventskalender stand an seinem Platz,
Tür Zehn öffnete sich mit einem Satz.
Nur Stand da kein Mensch vor der offenen Tür.
Der letzte Tag steckte allen in den Gliedern,
Verklungen der Klang von des Glocken Liedern.
Eisige Stille am fröhlichem Ort.
Ein Mutiger kam da des Weges
Und schaute hinein in des Türes Kluft.
Er begann kurz zu lachen
Und holte ganz, ganz, ganz, ganz, ganz tief Luft.
Ihr Leute so höret, was ich euch jetzt sage,
Es steht hier auf diesem Papier:
Es hat sich nur zu fürchten, wer böse ist,
Zu Menschen, Pflanzen, Erde und Tier.
Denn eigentlich wisst ihr es schon,
Ich bin ein Kalender für des Herrens Sohn.
Der euch gebracht
In der heiligen Nacht.
Die Sünden wird er von euch nehmen
Doch solltet ihr es nicht überdehnen
Mit allem und jedem im Einklang leben,
Ständig bedacht das Beste zu geben.
Ich zeige euch auch manche Extreme
Und zeige euch noch manche Szene.
Doch habt keine Angst und schaut nicht zurück
Am letzten Tage, da klingt das Glück.
So kamen die Leute und schauten sich an.
Wird hier etwa ein Wunder getan?
Sie wussten nicht was sie denken sollten,
Als sie sich nach Hause trollten.
Tür Zehn öffnete sich mit einem Satz.
Nur Stand da kein Mensch vor der offenen Tür.
Der letzte Tag steckte allen in den Gliedern,
Verklungen der Klang von des Glocken Liedern.
Eisige Stille am fröhlichem Ort.
Ein Mutiger kam da des Weges
Und schaute hinein in des Türes Kluft.
Er begann kurz zu lachen
Und holte ganz, ganz, ganz, ganz, ganz tief Luft.
Ihr Leute so höret, was ich euch jetzt sage,
Es steht hier auf diesem Papier:
Es hat sich nur zu fürchten, wer böse ist,
Zu Menschen, Pflanzen, Erde und Tier.
Denn eigentlich wisst ihr es schon,
Ich bin ein Kalender für des Herrens Sohn.
Der euch gebracht
In der heiligen Nacht.
Die Sünden wird er von euch nehmen
Doch solltet ihr es nicht überdehnen
Mit allem und jedem im Einklang leben,
Ständig bedacht das Beste zu geben.
Ich zeige euch auch manche Extreme
Und zeige euch noch manche Szene.
Doch habt keine Angst und schaut nicht zurück
Am letzten Tage, da klingt das Glück.
So kamen die Leute und schauten sich an.
Wird hier etwa ein Wunder getan?
Sie wussten nicht was sie denken sollten,
Als sie sich nach Hause trollten.
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Dienstag, 10. Dezember 2013
9
mfw, 00:24h
Es begab sich, dass hinter der neunten Tür eine Miniaturwelt zum Vorscheint tratt. Ein dicker, roter Punkt markierte den Standort des Adventskalenders. man sah auch Teile der kleinen Stadt und das Umland. Die Miniaturwelt verfügte sogar über Lichter, und der kleine Weihnachtsmarkt funkelte so sehr, dass man schon etwas geblendet wurde, wenn man direkt dahin schaute.
Doch eines störte am Bild. Der Wald wirkte dunkel und bedrohlich. Über ihn kreisten zwei Raben. Beide bewegten sich auf der gleichen Kreisbahn und zogen je ein Banner hinter sich her durch die Luft. Auf dem einem Stand: "BIS HIER HER!" und auf dem anderen "UND NICHT WEITER!". Im Mittelpunkt des Kreises sah man im Wald ein schmaches Licht ab und an durch die Baumwipfel luken. Und wenn man genau hinsah, schlängelte sich auch eine dünne Rauchfahne in die Luft. Der Wald schien so in den Fokus der Miniaturwelt zu rücken, dass er das friedliche Bild der Stadt schluckte. Nach und nach begannen die Leute unruhig zu werden. Sie sammelten sich in sicherer Entfernung vom Adventskalender, bei einem Glühweinstand und begannen in den darauffolgenden Stunden darüber zu tuscheln, wie sie mit dieser Botschaft umgehen sollten. Laut zu reden wagte sich keiner. Und sie zuckten alle gemeinschaftlich zusammen, als in der Ferne das "Krah" einer Krähe zu hören war.
Sollten sie sich nun von diesen verrückten Machenschaften in der diesjährigen Vorweihnachtszeit einschränken lassen und ferner den Wald vorerst meiden. Oder mussten Leute gefunden werden, die sich aufrafften und in den Wald gehen würden, um zu sehen, was da passiert? Man war sich einig. Man müsse Leute finden, die der Sache auf den Grund gehen! Die Gruppe löste sich langsam auf. Nach und nach fand jeder einen Grund, warum er jetzt sofort nach Hause gehen müsse. Und so Standen nur vier wackere Kerle am Glühweinstand. Wankten leicht im Abendwind, gingen, etwas gravitätisch, zum Adventskalender herüber und sahen den zwei Raben zu. Da machte es wieder Krah. Die vier schauten sich ruhig an, verneigten sich vor dem Adventskalender und gingen stumm zum Wald hinüber.
Doch eines störte am Bild. Der Wald wirkte dunkel und bedrohlich. Über ihn kreisten zwei Raben. Beide bewegten sich auf der gleichen Kreisbahn und zogen je ein Banner hinter sich her durch die Luft. Auf dem einem Stand: "BIS HIER HER!" und auf dem anderen "UND NICHT WEITER!". Im Mittelpunkt des Kreises sah man im Wald ein schmaches Licht ab und an durch die Baumwipfel luken. Und wenn man genau hinsah, schlängelte sich auch eine dünne Rauchfahne in die Luft. Der Wald schien so in den Fokus der Miniaturwelt zu rücken, dass er das friedliche Bild der Stadt schluckte. Nach und nach begannen die Leute unruhig zu werden. Sie sammelten sich in sicherer Entfernung vom Adventskalender, bei einem Glühweinstand und begannen in den darauffolgenden Stunden darüber zu tuscheln, wie sie mit dieser Botschaft umgehen sollten. Laut zu reden wagte sich keiner. Und sie zuckten alle gemeinschaftlich zusammen, als in der Ferne das "Krah" einer Krähe zu hören war.
Sollten sie sich nun von diesen verrückten Machenschaften in der diesjährigen Vorweihnachtszeit einschränken lassen und ferner den Wald vorerst meiden. Oder mussten Leute gefunden werden, die sich aufrafften und in den Wald gehen würden, um zu sehen, was da passiert? Man war sich einig. Man müsse Leute finden, die der Sache auf den Grund gehen! Die Gruppe löste sich langsam auf. Nach und nach fand jeder einen Grund, warum er jetzt sofort nach Hause gehen müsse. Und so Standen nur vier wackere Kerle am Glühweinstand. Wankten leicht im Abendwind, gingen, etwas gravitätisch, zum Adventskalender herüber und sahen den zwei Raben zu. Da machte es wieder Krah. Die vier schauten sich ruhig an, verneigten sich vor dem Adventskalender und gingen stumm zum Wald hinüber.
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Montag, 9. Dezember 2013
8
mfw, 00:27h
Schon ganz kurz nach der Nacht,
wurde Tür acht aufgemacht.
Man hörte weit hin weiche Glocken
und es schneite weiße Flocken.
Der Tag, er brachte nicht sehr viel
außer einem schönen Gefühl.
Denn das Lied der Glocken klang
Im Herzen den ganzen Tage lang.
Kaum einer wusste was es war,
auch nicht, wenn man die Glocken sah.
Nicht ihr äußeres brachte das Glück,
nein, es war ihr klanges Stück.
Der wehte so weich durch die Herzen,
Dass alle begannen an zu scherzen.
Der Frohmut der an diesem Tage stand,
webte zwischen allen ein festes Band.
wurde Tür acht aufgemacht.
Man hörte weit hin weiche Glocken
und es schneite weiße Flocken.
Der Tag, er brachte nicht sehr viel
außer einem schönen Gefühl.
Denn das Lied der Glocken klang
Im Herzen den ganzen Tage lang.
Kaum einer wusste was es war,
auch nicht, wenn man die Glocken sah.
Nicht ihr äußeres brachte das Glück,
nein, es war ihr klanges Stück.
Der wehte so weich durch die Herzen,
Dass alle begannen an zu scherzen.
Der Frohmut der an diesem Tage stand,
webte zwischen allen ein festes Band.
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Samstag, 7. Dezember 2013
7
mfw, 21:57h
Hinter den sieben Bergen,
Bei den sieben Zwergen - ähh nein!
Bei den sieben Weihnachtswichtel.
Da standen viele Geschenke.
Sie warteten darauf, fertig gestellt und verpackt zu werden.
Die Weihnachtswichtel unterscheiden sich in soweit von Zwergen, dass sie einen weißen Bart haben
(Da die Bärte der Zwerge kaum Wärme austauschen, verbleibt der Schnee im und auf den Bärten und lässt diese so weiß erscheinen. Im Frühling taut der Schnee wieder ab und die eigentliche Farbe der Bärte wird wieder sichtbar.)
und eine rote Mütze auf den Kopf, sowie ein rotes Mäntelchen tragen, welche beiden einen weißen, weichen Saum haben. Ansonsten sind sie auch immer wach und gut gelaunt, dies wird erreicht, da die Zwerge pünktlich zum Herbstende mit Zuckerstangen gefüttert werden, welche mit Honig überzogen wurden, was bei Zwergen langandauernde Fröhlichkeit und Stressbeständigkeit hervorruft.
Warum wird dies jetzt alles erzählt?
Nun, dazu muss man wissen, dass es die Zerge kaputt macht als Weihnachtswichtel zu arbeiten. Sie überstehen höchsten vier Jahre. Das ist aber auch der Grund, warum nur sieben Zwerge beziehungsweise Weihnachtswichtel pro Saison arbeiten.
Die Anzahl der noch lebenden Zwerge ist momentan nicht bekannt. Auf Grund der Tatsache, dass man sie nicht täglich sieht, ist zu vermuten, dass ihre Anzahl nicht allzu groß sein sollte. Dazu kommt, dass die Art und Weise wie sich Zwerge fortpflanzen bisher unergründet ist. Vorallem, dass bisher noch keine weiblichen Zwerge gesichtet wurden gitb einige Rätsel auf.
Was man nun noch wissen muss, ist, dass kürzlich bewiesen werden konnte, dass die Zwerge für die Verbreitung von Misteln verantwortlich sind. Deshalb hat der Verband "Viscumphile Basiare" das öffentliche Interesse am Adventskalender genutzt um zum Boykott von Weihnachtsgeschenken aufzurufen, um den Bestand der Zwerge, welche wahrscheinlich auch vom Klimawandel negativ betroffen sein könnten, nachhaltig zu sicher.
Hinter der Tür sieben steht unter dem Wahlspruch von "Viscumphile Basiare": "Jeder Tag unter dem Mistelzweig, erhält die Freud zwischen Mann und Weib" eine ausführliche fastwissenschaftliche Erklärung, warum jedes Weihnachtsgeschenk, die Liebe in der Welt zerstört.
Bei den sieben Zwergen - ähh nein!
Bei den sieben Weihnachtswichtel.
Da standen viele Geschenke.
Sie warteten darauf, fertig gestellt und verpackt zu werden.
Die Weihnachtswichtel unterscheiden sich in soweit von Zwergen, dass sie einen weißen Bart haben
(Da die Bärte der Zwerge kaum Wärme austauschen, verbleibt der Schnee im und auf den Bärten und lässt diese so weiß erscheinen. Im Frühling taut der Schnee wieder ab und die eigentliche Farbe der Bärte wird wieder sichtbar.)
und eine rote Mütze auf den Kopf, sowie ein rotes Mäntelchen tragen, welche beiden einen weißen, weichen Saum haben. Ansonsten sind sie auch immer wach und gut gelaunt, dies wird erreicht, da die Zwerge pünktlich zum Herbstende mit Zuckerstangen gefüttert werden, welche mit Honig überzogen wurden, was bei Zwergen langandauernde Fröhlichkeit und Stressbeständigkeit hervorruft.
Warum wird dies jetzt alles erzählt?
Nun, dazu muss man wissen, dass es die Zerge kaputt macht als Weihnachtswichtel zu arbeiten. Sie überstehen höchsten vier Jahre. Das ist aber auch der Grund, warum nur sieben Zwerge beziehungsweise Weihnachtswichtel pro Saison arbeiten.
Die Anzahl der noch lebenden Zwerge ist momentan nicht bekannt. Auf Grund der Tatsache, dass man sie nicht täglich sieht, ist zu vermuten, dass ihre Anzahl nicht allzu groß sein sollte. Dazu kommt, dass die Art und Weise wie sich Zwerge fortpflanzen bisher unergründet ist. Vorallem, dass bisher noch keine weiblichen Zwerge gesichtet wurden gitb einige Rätsel auf.
Was man nun noch wissen muss, ist, dass kürzlich bewiesen werden konnte, dass die Zwerge für die Verbreitung von Misteln verantwortlich sind. Deshalb hat der Verband "Viscumphile Basiare" das öffentliche Interesse am Adventskalender genutzt um zum Boykott von Weihnachtsgeschenken aufzurufen, um den Bestand der Zwerge, welche wahrscheinlich auch vom Klimawandel negativ betroffen sein könnten, nachhaltig zu sicher.
Hinter der Tür sieben steht unter dem Wahlspruch von "Viscumphile Basiare": "Jeder Tag unter dem Mistelzweig, erhält die Freud zwischen Mann und Weib" eine ausführliche fastwissenschaftliche Erklärung, warum jedes Weihnachtsgeschenk, die Liebe in der Welt zerstört.
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Freitag, 6. Dezember 2013
6
mfw, 15:21h
Hinter der Tür sechs
Da prangte ein kleines Schild
"Schreib auf was du willst"
Zettel und Stifte
Lagen für die Leute da
Schüchterner Kontakt
Neugier überwiegt
Lässt Wünsche Worte werden
Jeder will schreiben
Nach zehn Minuten
Stifte leer und Zettel voll
Vorfreude überall
Da prangte ein kleines Schild
"Schreib auf was du willst"
Zettel und Stifte
Lagen für die Leute da
Schüchterner Kontakt
Neugier überwiegt
Lässt Wünsche Worte werden
Jeder will schreiben
Nach zehn Minuten
Stifte leer und Zettel voll
Vorfreude überall
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Donnerstag, 5. Dezember 2013
5
mfw, 20:52h
Hinter der fünften Tür, da war nicht viel.
Kein Mann, kein Hund, kein Kinderspiel.
Es war nur ein Blatt, auf dem steht,
Wie das Plätzchenbacken geht.
250 g Butter
100 g Puderzucker
1 Packung Vanillezucker
260 g Mehl
1 Packung Puddingpilver (Bourbon-Vanille)
1 Packung Puddingpulver (Vanille)
1 Esslöffel Milch
Die weiche Butter schaumig rühren.
Puder- und Vanillezucker hinzuführen.
Mehl und Puddingpulver zusammenführen.
Das Ganze mit der Milch verrühren.
Kugel formen, auf's Blech drücken.
Backblech nehmen, vorm Ofen bücken.
175 Grad Celsius für 15 Minuten.
Dann kommt auch er dich besuchen.
Kein Mann, kein Hund, kein Kinderspiel.
Es war nur ein Blatt, auf dem steht,
Wie das Plätzchenbacken geht.
250 g Butter
100 g Puderzucker
1 Packung Vanillezucker
260 g Mehl
1 Packung Puddingpilver (Bourbon-Vanille)
1 Packung Puddingpulver (Vanille)
1 Esslöffel Milch
Die weiche Butter schaumig rühren.
Puder- und Vanillezucker hinzuführen.
Mehl und Puddingpulver zusammenführen.
Das Ganze mit der Milch verrühren.
Kugel formen, auf's Blech drücken.
Backblech nehmen, vorm Ofen bücken.
175 Grad Celsius für 15 Minuten.
Dann kommt auch er dich besuchen.
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