Mittwoch, 4. Juni 2014
Augenblicke
mfw, 01:34h
Mein Tag, ein Sammelsorium an Erlebnissen. Die Entspannung soll der Abend liefern, doch sehe ich zu wenig, als das ich sagen könnte, dass ich etwas erkenne. Meine Augen fliegen über den Platz, verheddern sich in dir. Ohne zu wissen, ob du es bist. Die Augen sagen nein. Ein Gefühl sagt vielleicht. Und das Wissen, es fließt den Fluss hinunter, den es immer fließt. Doch man weiß nie so genau, ob er sich in ein Meer ergießen will, oder in eine Wüste.
Von der Situation situiert, ergibt sich keine neue Bewegung. Stillstand ist der Tod, hat mal einer gesagt. Ich will Leben und bewege mich doch nur ziemlich langsam. Oder die anderen zu schnell.
Was zurück bleibt ist diese Ungewissheit, dieses Ding, welches man kennt und doch nicht kennen will.
Eine Ahnung die verdrängt werden möchte, wenn sie nicht zu dominant wäre.
Von der Situation situiert, ergibt sich keine neue Bewegung. Stillstand ist der Tod, hat mal einer gesagt. Ich will Leben und bewege mich doch nur ziemlich langsam. Oder die anderen zu schnell.
Was zurück bleibt ist diese Ungewissheit, dieses Ding, welches man kennt und doch nicht kennen will.
Eine Ahnung die verdrängt werden möchte, wenn sie nicht zu dominant wäre.
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