Donnerstag, 15. Mai 2014
Ein neuer Festtag - Teil 1
mfw, 00:41h
O: Guten Tag Herr Weihnachtsmann.
W: Guten Tag Herr Osterhase.
O: Na lange nicht mehr gesehen. Wie geht es Ihnen? Sind Sie schon bei den Vorbereitungen für das diesjährige Weihnachtsfest oder sind Sie noch in der Erholungsphase?
W: Sie belieben wohl zu scherzen, mein lieber Osterhase. Zuerst möchte ich Ihnen sagen, dass ich mich auch sehr freue, Sie einmal wieder zu sehen. Und hoffe Sie erholen sich im gleichem Maße, wie ich es tat. Damit verbunden möchte ich Ihnen aber sagen, dass meine Tage der Restauration und der Ruhe schon vor denen, Ihrer Arbeitshöchstzeit, ein Ende gefunden hatten. Wir befinden uns momentan schon in der Phase, in der die gängigen, alljährlichen und gut lagerbaren Geschenke in Produktion sind. Und auch sonst läuft alles gut an.
O: Es freut mich dies, Ihren derzeitigen Produktionsstand, zu hören. Ich kam auch nicht drumherum, eine leicht saure Note in Ihrer Antwort entnommen zu haben. Ich möchte Ihnen aber bekunden, dass ich sie mit der Frage in keiner Weise belästigen wollte. Sie war mir nur ein Anliegen, da auch meine Tage des entspannten Heidenhoppelns, ich machte Urlaub in der Dübener Heide, bereits ihr Ende gefunden haben. Der Einstieg sollte nur ein nahe liegender sein und ich denke nichts liegt uns beiden näher, als der jährliche Rhythmus von Arbeit, Höchstarbeit und notwendiger Erholung.
W: Das ist ein wahres Wort mein lieber Osterhase. Vergessen wir aber an dieser Stelle nicht die Stütze, die sich Familie nennt. Desweiteren erscheint es mir gerade, dass ich noch nicht richtig warm geworden bin mit dem heutigen Abend und dass ich mich gedanklich ebenfalls ein paar wenige hundert Kilometer entfernt befinde.
O: So gehen Sie doch schon einmal hinüber zum Tisch. Da können Sie sich setzen und etwas sammeln. Ich hole uns derweil eine Kleinigkeit, um die Kehle geschmeidig zu halten. Haben Sie einen Wunsch?
W: Ein guter Vorschlag. Für mich bitte einen Waldfruchtee mit einem Schuss Rum und einer Sahnehaube.
O: Sehr gern, einen Waldfruchtee mit einem Schuss Rum und einer Sahnehaube.
*Der Weihnachtsmann setzt sich an den runden Tisch in der Mitte des Zimmers, mit Blick zu der Glasfront, welche sich über die gesamte hintere Front des Zimmers erstreckt. Etwas beeindruckt schaut der Weihnachtsmann auf die Stadt, welche sich beschäftig vor ihm erstreckt. Dann legt er seine Hände auf den Tisch und fokussiert die Leere der Tischoberfläche zwischen seinen Händen, in eingekehrter Konzentriertheit. Der Osterhase geht unterdessen zu der kleinen Bar. Die Bar liegt von der Eingangstür aus gesehen links, ein wenig abgedunkelt. Die Eingangstür liegt der Fensterfront gegenüber. Der Osterhase bestellt zu dem Getränk des Weihnachtsmannes eine grüne Wiese, mit drei Zitronenscheiben. Und schaut ab und an zu den alten Mann hinüber. Der Barkeeper macht seine Arbeit ruhig und bestimmt. Und bietet dem Osterhasen auch an, die Getränke zum Tisch zu bringen, was dieser aber mit Rücksicht auf den Weihnachtsmann dankend ablehnt. Mit den Getränken in den Pfoten geht der Osterhase zum Tisch. Der Weihnachtsmann nickt dankend, mit einem Lächeln. Nahm einen Schluck und verharrte in seiner ruhigen Position. Der Osterhase tut es ihm gleich. Die Stimmung ist konzentriert, aber nicht unangenehm. Nach wenigen Minuten öffnet sich auf der rechten Seite eine Tür und ein Mann, Typ Manager tritt in den Raum, wobei er noch letzte Befehle in den rückwärtsgewandten Raum erteilt. Er setzt sich mit einem Lächeln den beiden gegenüber, mit dem Rücken zur Glasfront.*
M: Ich freu mich Sie beide, Herr Weihnachtsmann und Herr Osterhase, heute hier begrüßen zu dürfen. Ich danke Ihnen beiden dafür, dass Sie für dieses Treffen Zeit gefunden haben und hoffe, Sie sind ohne Probleme hier her gekommen.
W: Ich danke Ihnen für die netten Worte zum Empfang, Herr Manager. In der Tat bin ich gut hierhergekommen und bin schon auf unser Gespräch gespannt.
O: Auch ich darf Ihnen sagen, dass ich ohne weitere Vorkommnisse dieses schöne Gebäude erreicht habe und, wie der werte Herr Weihnachtsmann zu meiner rechten, mit Interesse auf den Verlauf unseres Gesprächs blicke.
W: Guten Tag Herr Osterhase.
O: Na lange nicht mehr gesehen. Wie geht es Ihnen? Sind Sie schon bei den Vorbereitungen für das diesjährige Weihnachtsfest oder sind Sie noch in der Erholungsphase?
W: Sie belieben wohl zu scherzen, mein lieber Osterhase. Zuerst möchte ich Ihnen sagen, dass ich mich auch sehr freue, Sie einmal wieder zu sehen. Und hoffe Sie erholen sich im gleichem Maße, wie ich es tat. Damit verbunden möchte ich Ihnen aber sagen, dass meine Tage der Restauration und der Ruhe schon vor denen, Ihrer Arbeitshöchstzeit, ein Ende gefunden hatten. Wir befinden uns momentan schon in der Phase, in der die gängigen, alljährlichen und gut lagerbaren Geschenke in Produktion sind. Und auch sonst läuft alles gut an.
O: Es freut mich dies, Ihren derzeitigen Produktionsstand, zu hören. Ich kam auch nicht drumherum, eine leicht saure Note in Ihrer Antwort entnommen zu haben. Ich möchte Ihnen aber bekunden, dass ich sie mit der Frage in keiner Weise belästigen wollte. Sie war mir nur ein Anliegen, da auch meine Tage des entspannten Heidenhoppelns, ich machte Urlaub in der Dübener Heide, bereits ihr Ende gefunden haben. Der Einstieg sollte nur ein nahe liegender sein und ich denke nichts liegt uns beiden näher, als der jährliche Rhythmus von Arbeit, Höchstarbeit und notwendiger Erholung.
W: Das ist ein wahres Wort mein lieber Osterhase. Vergessen wir aber an dieser Stelle nicht die Stütze, die sich Familie nennt. Desweiteren erscheint es mir gerade, dass ich noch nicht richtig warm geworden bin mit dem heutigen Abend und dass ich mich gedanklich ebenfalls ein paar wenige hundert Kilometer entfernt befinde.
O: So gehen Sie doch schon einmal hinüber zum Tisch. Da können Sie sich setzen und etwas sammeln. Ich hole uns derweil eine Kleinigkeit, um die Kehle geschmeidig zu halten. Haben Sie einen Wunsch?
W: Ein guter Vorschlag. Für mich bitte einen Waldfruchtee mit einem Schuss Rum und einer Sahnehaube.
O: Sehr gern, einen Waldfruchtee mit einem Schuss Rum und einer Sahnehaube.
*Der Weihnachtsmann setzt sich an den runden Tisch in der Mitte des Zimmers, mit Blick zu der Glasfront, welche sich über die gesamte hintere Front des Zimmers erstreckt. Etwas beeindruckt schaut der Weihnachtsmann auf die Stadt, welche sich beschäftig vor ihm erstreckt. Dann legt er seine Hände auf den Tisch und fokussiert die Leere der Tischoberfläche zwischen seinen Händen, in eingekehrter Konzentriertheit. Der Osterhase geht unterdessen zu der kleinen Bar. Die Bar liegt von der Eingangstür aus gesehen links, ein wenig abgedunkelt. Die Eingangstür liegt der Fensterfront gegenüber. Der Osterhase bestellt zu dem Getränk des Weihnachtsmannes eine grüne Wiese, mit drei Zitronenscheiben. Und schaut ab und an zu den alten Mann hinüber. Der Barkeeper macht seine Arbeit ruhig und bestimmt. Und bietet dem Osterhasen auch an, die Getränke zum Tisch zu bringen, was dieser aber mit Rücksicht auf den Weihnachtsmann dankend ablehnt. Mit den Getränken in den Pfoten geht der Osterhase zum Tisch. Der Weihnachtsmann nickt dankend, mit einem Lächeln. Nahm einen Schluck und verharrte in seiner ruhigen Position. Der Osterhase tut es ihm gleich. Die Stimmung ist konzentriert, aber nicht unangenehm. Nach wenigen Minuten öffnet sich auf der rechten Seite eine Tür und ein Mann, Typ Manager tritt in den Raum, wobei er noch letzte Befehle in den rückwärtsgewandten Raum erteilt. Er setzt sich mit einem Lächeln den beiden gegenüber, mit dem Rücken zur Glasfront.*
M: Ich freu mich Sie beide, Herr Weihnachtsmann und Herr Osterhase, heute hier begrüßen zu dürfen. Ich danke Ihnen beiden dafür, dass Sie für dieses Treffen Zeit gefunden haben und hoffe, Sie sind ohne Probleme hier her gekommen.
W: Ich danke Ihnen für die netten Worte zum Empfang, Herr Manager. In der Tat bin ich gut hierhergekommen und bin schon auf unser Gespräch gespannt.
O: Auch ich darf Ihnen sagen, dass ich ohne weitere Vorkommnisse dieses schöne Gebäude erreicht habe und, wie der werte Herr Weihnachtsmann zu meiner rechten, mit Interesse auf den Verlauf unseres Gesprächs blicke.
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