Freitag, 11. April 2014
Ein Dialog ist immer besser als ein Monolog
mfw, 01:29h
1: Meine Gedanken sind eine runde Sache, die sich über alles erstrecken und bis in die hintersten Winkel des je erdachten gelangen.
2: Kennst du das schon.
1: Nein. Lass mich in Ruhe.
2: Du scheinst nur das zu kennen, was du kennen willst. Und denkst, du kannst die ganze Welt abbilden.
1: Nicht denken, wissen ist mein Anspruch.
2: Ein hoher, noch dazu, dass wenn du dich nur mit dir selbst abgibst dein universeller Anspruch recht begrenzt bleiben muss.
1: Ich hatte von einer runden Sache gesprochen. Meinte dabei nicht eine in sich geschlossene Sache, sondern eine klar abgegrenzte.
2: Und wenn man die dritte Dimension hinzuzieht, hast du auch ein recht gutes oberflächliches Verhältnis zu deinem Inhalt.
3: Was macht ihr?
1: Gedanken zeigen.
2: Maßregeln.
3: Wäre da nicht ein mäßiges Zeigen der Regeln der Gedanken der beste Mittelweg?
1: Ich brauche keinen Weg, ich sitze im Zentrum.
2: Nein.
1: 3, du scheinst mir gescheiter zu sein, als 2.
2: Pff.
3: Weiß nicht, ich kenne 2 noch nicht.
1: Ich kann dir über 2 viel erzählen. Doch würde ich das gern mit dir unter vier Augen besprechen.
2: Ich habe meine geschlossen, also fangt an zu reden. Ich bin ganz Ohr und mache meinen Mund weit auf.
3: Wie?
1: Ein Affe, ein kleiner Affe ist er. Sitzt da rum, kratzt sich am ganzem Körper und gibt komische Laute von sich.
2: Schön, wenn man die Augen zu hat, da kann man sich so viele schöne Sachen ausmalen.
3: Mir scheint ihr zwei solltet weniger Zeit miteinander verbringen.
1+2: Du bist eine helle Leuchte.
3: Ironie und Sarkasmus an einem Ort sind zu viel für mich. Ich werde gehen, ohne neue Erfahrungen gesammelt haben zu können. Außer einer alten Weisheit: Niemand kennt die Oberfäche, der Meere, wenn er sein Leben auf den höchsten Bergen verbringt.
1: Wie?
2: Was?
3: Falsch. Wo.
1: Kennst du 3 eigentlich?
2: Nicht so richtig, er ist ab und an mal hier gewesen. Ich habe heute aber erst das erstemal mit ihm gesprochen.
1: Ich auch.
1+2: Das Unbekannte kennt man nicht, auch wenn es mal zu einem spricht. Und will es dann von einem gehn, kann man's immer noch nicht verstehn.
2: Kennst du das schon.
1: Nein. Lass mich in Ruhe.
2: Du scheinst nur das zu kennen, was du kennen willst. Und denkst, du kannst die ganze Welt abbilden.
1: Nicht denken, wissen ist mein Anspruch.
2: Ein hoher, noch dazu, dass wenn du dich nur mit dir selbst abgibst dein universeller Anspruch recht begrenzt bleiben muss.
1: Ich hatte von einer runden Sache gesprochen. Meinte dabei nicht eine in sich geschlossene Sache, sondern eine klar abgegrenzte.
2: Und wenn man die dritte Dimension hinzuzieht, hast du auch ein recht gutes oberflächliches Verhältnis zu deinem Inhalt.
3: Was macht ihr?
1: Gedanken zeigen.
2: Maßregeln.
3: Wäre da nicht ein mäßiges Zeigen der Regeln der Gedanken der beste Mittelweg?
1: Ich brauche keinen Weg, ich sitze im Zentrum.
2: Nein.
1: 3, du scheinst mir gescheiter zu sein, als 2.
2: Pff.
3: Weiß nicht, ich kenne 2 noch nicht.
1: Ich kann dir über 2 viel erzählen. Doch würde ich das gern mit dir unter vier Augen besprechen.
2: Ich habe meine geschlossen, also fangt an zu reden. Ich bin ganz Ohr und mache meinen Mund weit auf.
3: Wie?
1: Ein Affe, ein kleiner Affe ist er. Sitzt da rum, kratzt sich am ganzem Körper und gibt komische Laute von sich.
2: Schön, wenn man die Augen zu hat, da kann man sich so viele schöne Sachen ausmalen.
3: Mir scheint ihr zwei solltet weniger Zeit miteinander verbringen.
1+2: Du bist eine helle Leuchte.
3: Ironie und Sarkasmus an einem Ort sind zu viel für mich. Ich werde gehen, ohne neue Erfahrungen gesammelt haben zu können. Außer einer alten Weisheit: Niemand kennt die Oberfäche, der Meere, wenn er sein Leben auf den höchsten Bergen verbringt.
1: Wie?
2: Was?
3: Falsch. Wo.
1: Kennst du 3 eigentlich?
2: Nicht so richtig, er ist ab und an mal hier gewesen. Ich habe heute aber erst das erstemal mit ihm gesprochen.
1: Ich auch.
1+2: Das Unbekannte kennt man nicht, auch wenn es mal zu einem spricht. Und will es dann von einem gehn, kann man's immer noch nicht verstehn.
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