Freitag, 21. März 2014
Detektiv, zeige an, was du siehst
mfw, 00:53h
Die Welt hält die Luft an.
Wie lange schafft die das eigentlich?
Also wieviel Luft verbraucht die Welt?
Und wann müsste sie mal wieder atmen?
Die drei Fragezeichen machen sich auf, eine Lösung zu finden. Aber wie so oft, kann man auch nur das finden, was sich finden lässt oder man muss Glück haben.
Ich habe jetzt eine Minute und zehn Sekunden die Luft angehalten. Manche schaffen mehr, andere weniger. Apnoetaucher schaffen sicherlich mehr (Apnoe, so ein schönes Wort). Und ich hab auch ruhig gesessen. Sagen wir also, ich liege knapp über dem Durchschnitt und im Mittel kann man eine Minute die Luft anhalten. *Kurz den Taschenrechner gezückt.*
Hmm... 1 min mal 7 200 000 000 ( Stand Jahreswechsel 2013/14, sagt Wikipedia) geteilt durch 60, um auf Stunden zu kommen. *Taschenrechner wieder weggelegt* Das geht ja auch so. 7 200 durch 60 ist 120 noch die Million dahinter, ergibt 120 Millionen Stunden. 120 durch 24 ist 5, daraus folgen 5 Millionen Tage. *Ahh Mist, wo ist der Taschenrechner, für den nächsten Schritt* Als Überschlag: 5 000 000 durch 333 ist 15 000 Jahre, noch ungefähr 10 Prozent weg und runden, dann bleiben ca. 13 500 Jahre.
(Taschenrechner: 5 000 000/365,24=13 689,62874)
Da die Zahl der Menschen auf der Erde steigen sollte, nimmt die Zahl zu. (Außer ein Großschadensereignis verringert die Zahl. -> entsprechende Neuberechnungen wären dann zu machen)
Jetzt könnte die Frage kommen: Was das Ganze mit dem Verbrauch der Luft zu tun hat? Nun ja, die Detektive haben erst einmal nur den Einblick auf den Luftstrom, der sich vom Zwerchfell getrieben ergibt, geworfen. Alternative Körperausgänge werden, aus Gründen des Aufwands, wohlweislich, vernachlässigt.
Was im Körper passiert, kann man da nie so genau wissen. Man kann ja nicht einfach so in einen Menschen hinein, geschweige denn durch ihn durch sehen. Und anders betrachtet: Man steckt da ja auch nicht so einfach drin.
Der Verbrauch und eine mögliche Einsparung wurde jetzt beleuchtet. Nun wird die Taschenlampe der Erkenntnis gezückt und die Suche richtet sich auf ein vermehrtes Aufkommen von Luft.
Heiße Luft könnte hinderlich sein. Zum einem, muss das Zwerchfell eine erhöhte Leistung vollführen, was den Verbrauch (wie oben beschrieben) erhöhen würde. Zum anderen würde die heiße Luft dazu führe, dass zwar die Dichte sinkt und so die Luft einen größeren Raum einnehmen würde. Das Luftangebot würde aber dadurch nicht erhöht werden.
Vielleicht müsste die Masse der Erde erhöht werden, um die Anziehung auf Luft aus dem Weltall zu erhöhen und so für neuen Wind zu sorgen. Noch ein Vielleicht: Vielleicht gibt es irgendwo auf der Erde ein riesiges Luftreservoir unter der Erde. Da die anderen drei Element (Feuer, Wasser, Erde) da auch in größerem Umfang anzutreffen sind, liegt diese Vermutung nahe.
Nun sind die Fragen zum Verbrauch und der Gewinnung von Luft schon zu gut wie aufgeklärt, fehlt eigentlich nur noch, dass der Standort des Mundes der Erde ausfindig gemacht wird.
Dazu sollte ein Ohr ganz dicht an die Erde gehalten werden. Und da wo die meisten Geräusche zu vernehmen sind ist oben .... oder unten.
Wichtig ist nur, wir sollten ihr so viel wie möglich Luft geben, vorsorglich zu beiden Seiten.
Wie lange schafft die das eigentlich?
Also wieviel Luft verbraucht die Welt?
Und wann müsste sie mal wieder atmen?
Die drei Fragezeichen machen sich auf, eine Lösung zu finden. Aber wie so oft, kann man auch nur das finden, was sich finden lässt oder man muss Glück haben.
Ich habe jetzt eine Minute und zehn Sekunden die Luft angehalten. Manche schaffen mehr, andere weniger. Apnoetaucher schaffen sicherlich mehr (Apnoe, so ein schönes Wort). Und ich hab auch ruhig gesessen. Sagen wir also, ich liege knapp über dem Durchschnitt und im Mittel kann man eine Minute die Luft anhalten. *Kurz den Taschenrechner gezückt.*
Hmm... 1 min mal 7 200 000 000 ( Stand Jahreswechsel 2013/14, sagt Wikipedia) geteilt durch 60, um auf Stunden zu kommen. *Taschenrechner wieder weggelegt* Das geht ja auch so. 7 200 durch 60 ist 120 noch die Million dahinter, ergibt 120 Millionen Stunden. 120 durch 24 ist 5, daraus folgen 5 Millionen Tage. *Ahh Mist, wo ist der Taschenrechner, für den nächsten Schritt* Als Überschlag: 5 000 000 durch 333 ist 15 000 Jahre, noch ungefähr 10 Prozent weg und runden, dann bleiben ca. 13 500 Jahre.
(Taschenrechner: 5 000 000/365,24=13 689,62874)
Da die Zahl der Menschen auf der Erde steigen sollte, nimmt die Zahl zu. (Außer ein Großschadensereignis verringert die Zahl. -> entsprechende Neuberechnungen wären dann zu machen)
Jetzt könnte die Frage kommen: Was das Ganze mit dem Verbrauch der Luft zu tun hat? Nun ja, die Detektive haben erst einmal nur den Einblick auf den Luftstrom, der sich vom Zwerchfell getrieben ergibt, geworfen. Alternative Körperausgänge werden, aus Gründen des Aufwands, wohlweislich, vernachlässigt.
Was im Körper passiert, kann man da nie so genau wissen. Man kann ja nicht einfach so in einen Menschen hinein, geschweige denn durch ihn durch sehen. Und anders betrachtet: Man steckt da ja auch nicht so einfach drin.
Der Verbrauch und eine mögliche Einsparung wurde jetzt beleuchtet. Nun wird die Taschenlampe der Erkenntnis gezückt und die Suche richtet sich auf ein vermehrtes Aufkommen von Luft.
Heiße Luft könnte hinderlich sein. Zum einem, muss das Zwerchfell eine erhöhte Leistung vollführen, was den Verbrauch (wie oben beschrieben) erhöhen würde. Zum anderen würde die heiße Luft dazu führe, dass zwar die Dichte sinkt und so die Luft einen größeren Raum einnehmen würde. Das Luftangebot würde aber dadurch nicht erhöht werden.
Vielleicht müsste die Masse der Erde erhöht werden, um die Anziehung auf Luft aus dem Weltall zu erhöhen und so für neuen Wind zu sorgen. Noch ein Vielleicht: Vielleicht gibt es irgendwo auf der Erde ein riesiges Luftreservoir unter der Erde. Da die anderen drei Element (Feuer, Wasser, Erde) da auch in größerem Umfang anzutreffen sind, liegt diese Vermutung nahe.
Nun sind die Fragen zum Verbrauch und der Gewinnung von Luft schon zu gut wie aufgeklärt, fehlt eigentlich nur noch, dass der Standort des Mundes der Erde ausfindig gemacht wird.
Dazu sollte ein Ohr ganz dicht an die Erde gehalten werden. Und da wo die meisten Geräusche zu vernehmen sind ist oben .... oder unten.
Wichtig ist nur, wir sollten ihr so viel wie möglich Luft geben, vorsorglich zu beiden Seiten.
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