Sonntag, 29. Dezember 2013
Gedanken
mfw, 00:53h
Wohin kommen unsere Gedanken, die wir nur denken aber nie aussprechen? Vielleicht sogar schnell selber wieder vergessen und nur noch ein Gefühl an sie haben? Befinden sie sich im Zustand zwischen Bewusstsein und Ohnmacht? In der Phase, wenn es vor den Augen grau wird, der ganze Körper krippelt aber schon nicht mehr gehorchen will? Und wie kommen diese Gedanken manchmal durch Umwege wieder in den Sinn und krallen sich dort fest, um nie wieder vergessen zu werden?
Das waren jetzt - kurz mal zählen ... - fünf Fragen (zumindest Fragezeichen). Aber Antworten wird es dazu wohl zigtausende Antworten geben oder nur eine. Sei es wie es sei. Ich bin mal so frei und gebe eine Antwort:
Das Wort Gedanke ist zusammengesetzt, aus gehen und danken. Wobei wie bei jeder guten Fusion Einsparungen an Buchstaben vorgenommen werden konnten. (Definition durch eigene Gedanken zu stande gebracht.)
Demnach wandern die Gedanken von uns alle überal herum und können sich überall festsetzen wo sie wollen, auch das fesetzen an Tieren, Bäumen, Steinen oder ähnlichen ist durchaus möglich, diese werden in der Klasse der Denker zusammengefasst. Nur wollen sich die Gedanken auch wohlfühlen, dass ist auch der Grund, warum sie bei manchen bleiben und bei anderen nicht. Prinzipiell sind die Gedanken aber durch diese Definition Allgemeingut, streng genommen dürften diese demnach nicht zum erzielen von monetären Gewinnen eingesetzt werden.
(Soweit möchte ich in der Auslegung dieser Definition aber nicht gehen. Eine kurze Anmerkung dazu aber noch als Ausblick: Menschen, die die Gedanken monetär ausnutzen müsste man dann Gedankenlos nennen.)
Zurück zur Auslegung des Allgemeinbesitzes und des Gehens und Dankens. Wenn sich Gedanken wohlfühlen, können sie ja, wie oben schon gezeigt, bei dem entsprechenden Denker
Das waren jetzt - kurz mal zählen ... - fünf Fragen (zumindest Fragezeichen). Aber Antworten wird es dazu wohl zigtausende Antworten geben oder nur eine. Sei es wie es sei. Ich bin mal so frei und gebe eine Antwort:
Das Wort Gedanke ist zusammengesetzt, aus gehen und danken. Wobei wie bei jeder guten Fusion Einsparungen an Buchstaben vorgenommen werden konnten. (Definition durch eigene Gedanken zu stande gebracht.)
Demnach wandern die Gedanken von uns alle überal herum und können sich überall festsetzen wo sie wollen, auch das fesetzen an Tieren, Bäumen, Steinen oder ähnlichen ist durchaus möglich, diese werden in der Klasse der Denker zusammengefasst. Nur wollen sich die Gedanken auch wohlfühlen, dass ist auch der Grund, warum sie bei manchen bleiben und bei anderen nicht. Prinzipiell sind die Gedanken aber durch diese Definition Allgemeingut, streng genommen dürften diese demnach nicht zum erzielen von monetären Gewinnen eingesetzt werden.
(Soweit möchte ich in der Auslegung dieser Definition aber nicht gehen. Eine kurze Anmerkung dazu aber noch als Ausblick: Menschen, die die Gedanken monetär ausnutzen müsste man dann Gedankenlos nennen.)
Zurück zur Auslegung des Allgemeinbesitzes und des Gehens und Dankens. Wenn sich Gedanken wohlfühlen, können sie ja, wie oben schon gezeigt, bei dem entsprechenden Denker
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