Freitag, 13. Dezember 2013
Mit den Augen zu, die Gedanken weit offen
Was sagen uns die Träume, die uns den ganzen Tag begleiten? Man träumt und träumt und träumt und träumt. Und was weiß man am Ende? Das wichtigste oder nur das letzte bevor man zufällig aufwacht oder geweckt wird. Und was sind eigentlich unsere Träume? Die Verarbeitung von gewesenen oder der Ausblick auf zukünftiges. Egal welches von beiden, wenn sie die Wirklichkeit abbilden sollen, dann ist die Wirklichkeit manchmal ziemlich unwirklich, aber schön. Aber warum bleiben manche Träume länger im Gedächtnis? Sollen/Wollen sie uns was zeigen? Arbeitet unser Kopf zufällig? Arbeitet unser Kopf überhaupt? Haben wir überhaupt einen Kopf, oder sind wir nur Strichmännchen, bei denen die Körperendungen größer wirken. Der Kopf also nur ein visueller Endknuppel ist, genauso die Hände, welche den halben Tag die Daumen gedrückt haben, bis das Glück in das Leben fiel und sie deshalb die Hände öffnen mussten, damit es nicht vorbeigeht.
Träume sind unsere lauthalsschreienden, stillen Begleiter, mit denen man ab und an Gassi gehen muss.
Ich hole jetzt die Leine, geh in Morpheus's Vorgarten und schaue was sich ergibt.

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