Mittwoch, 11. Dezember 2013
11
mfw, 22:58h
Hinter der elften Tür man sah,
Ein Räuchermännchen oh wunderbar.
Doch stand es nicht so einfach rum,
Nein es war ja nichtmal dumm.
Es sprach von vielen, vielen Dingen
Und konnt dazu hölzern singen.
Es wusste viele, viele Sachen
Und die Leute mussten lachen.
Als es von einer Zeit erzählte,
Als es sich als Bäumchen quälte.
Was es ja mal war gewesen,
So ist es froh, ist heut kein Besen.
Denn die Leute schnipp, schnipp, schnapp
Schnitten vom Baum so manchen Reisig ab.
Und stutzten ihn, dabei beim kehren
Anstatt ihn würdevoll zu ehren.
So ist es froh jetzt hier zu sein
Und möchte dieses angedeih'n:
Es gibt die Tage schön und gut
Sie bleiben nur, wenn man was tut.
Und kann dann fröhlich an sie denken
Ohne sich erneut zu sehr zu verrenken.
Man liefert nur sich rechenschaft.
In dem man Freude freundlich schafft.
Und war man von allen Guten stets der Beste
Bekommt man einen Räuchermann zum Weihnachtsfeste.
Sprach er mit einem ruh'gen Ton,
Grinzte in sich hinein, ganz ohne Hohn.
Ein Räuchermännchen oh wunderbar.
Doch stand es nicht so einfach rum,
Nein es war ja nichtmal dumm.
Es sprach von vielen, vielen Dingen
Und konnt dazu hölzern singen.
Es wusste viele, viele Sachen
Und die Leute mussten lachen.
Als es von einer Zeit erzählte,
Als es sich als Bäumchen quälte.
Was es ja mal war gewesen,
So ist es froh, ist heut kein Besen.
Denn die Leute schnipp, schnipp, schnapp
Schnitten vom Baum so manchen Reisig ab.
Und stutzten ihn, dabei beim kehren
Anstatt ihn würdevoll zu ehren.
So ist es froh jetzt hier zu sein
Und möchte dieses angedeih'n:
Es gibt die Tage schön und gut
Sie bleiben nur, wenn man was tut.
Und kann dann fröhlich an sie denken
Ohne sich erneut zu sehr zu verrenken.
Man liefert nur sich rechenschaft.
In dem man Freude freundlich schafft.
Und war man von allen Guten stets der Beste
Bekommt man einen Räuchermann zum Weihnachtsfeste.
Sprach er mit einem ruh'gen Ton,
Grinzte in sich hinein, ganz ohne Hohn.
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