Dienstag, 26. November 2013
die erste Nummer Zwei
mfw, 00:56h
Mir sitzt heute ein Gedanke im Kopf fest. "Die erste Nummer Zwei." Und die Frage dahinter: "Ist es immer so wichtig die Nummer eins zu sein?"
Sicher hat es was an sich, der Erste zu sein, zum Beispiel bei Wettkämpfen, bei denen es darauf ankommt, wirklich der Beste zu sein und nicht nur einer unter anderen. Aber wie will man das wirklich feststellen. Es ist doch immer eine Momentaufnahme und zeigt nie einen absoluten Wert. Danach gibt es keinen zweiten, wir müssen einfach nur den Zeitrahmen kurz genug stellen und jeder von uns ist der Erste. Nicht nur bei Wettbewerben, also zum Beispiel der Erste beim Durchstreiten der Ziellinie (die schnelleren sind schon weg), aber auch der Erste an der Ampel. Ok, die Betrachtungsweise hingt. In Wettkämpfen kann es schon von Vorteil sein, wirklich der Erste zu sein, aber die Nummer Zwei hat doch auch was. Ganz nach dem olympischen Gedanken: "Dabei sein ist alles." Nein! Falsch! Bei den olympischen Spielen der Antike war es schlecht, der Zweite zu sein, weil man bekam, so wie der Letzte, nichts. Nur ein Sieger seines olympischen Wettkampfes kam im Genuss von Geld und Land. Drängt sich die Frage auf, wieviel der Prämienunterschied heutzutage zwischen ersten, zweiten und weiteren Plätzen ist. Wird also selbst in den Sportarten in denen man "Unsterblich" werden kann kaum noch unterschieden zwischen den Ersten und den Rest?
Von der Mondlandung ist uns ja bekannt, dass Buzz Ligthyear der Erste war. Achso nein, es war ja irgend so ein Armstrong. Ähm Louis, Neil oder Lenz? Und der zweite hieß Buzz Aldrin. Die Frage die hier steht ist demnach, konnte es der Eine ohne den Anderen schaffen? Wenn nicht, ist doch unwichtig wer von beiden den ersten Schritt gemacht haben, sie haben es gemeinsam geschafft. Genauso hätte Christoph Kolumbus Amerika nie allein entdeckt. Oder wie sollte ein Mensch drei Schiffe lenken und darüberhinaus die Erkundung bezahlen. Und ja, ja die Wikinger waren eher da. Oder genauso die Besteigung des Mount Everest. Hätten es Edmund Hillary ohne seine Sherpa Tenzing Norgay geschafft? Und wer sagt, dass es von Hillary nicht schon anderen gelungen ist. Hillary war nur der erste, der in den Büchern steht. Aber das alles sind ja auch wieder mehr oder weniger Wettkämpfe. Gehen wir weg davon und hin zu Erkenntnissen. Einen Kopf hat wohl jeder von uns. Und die Erkenntnisse kommen da auch ab und an hindurch. Die Frage ist nur einen Gedanken, den man Erkenntnis nennt, als solchen wahrzunehmen und anderen mitzuteilen. Und darüber hinaus noch die Frage, was man mit der Erkenntnis anfängt. Es kann ja auch einen Zweiten geben, der die Erkenntnis nie erdacht hätte, sie aber besser zu verwerten weiß. Er ist also die Nummer zwei, macht daraus aber etwas einmaliges.
Sicher hat es was an sich, der Erste zu sein, zum Beispiel bei Wettkämpfen, bei denen es darauf ankommt, wirklich der Beste zu sein und nicht nur einer unter anderen. Aber wie will man das wirklich feststellen. Es ist doch immer eine Momentaufnahme und zeigt nie einen absoluten Wert. Danach gibt es keinen zweiten, wir müssen einfach nur den Zeitrahmen kurz genug stellen und jeder von uns ist der Erste. Nicht nur bei Wettbewerben, also zum Beispiel der Erste beim Durchstreiten der Ziellinie (die schnelleren sind schon weg), aber auch der Erste an der Ampel. Ok, die Betrachtungsweise hingt. In Wettkämpfen kann es schon von Vorteil sein, wirklich der Erste zu sein, aber die Nummer Zwei hat doch auch was. Ganz nach dem olympischen Gedanken: "Dabei sein ist alles." Nein! Falsch! Bei den olympischen Spielen der Antike war es schlecht, der Zweite zu sein, weil man bekam, so wie der Letzte, nichts. Nur ein Sieger seines olympischen Wettkampfes kam im Genuss von Geld und Land. Drängt sich die Frage auf, wieviel der Prämienunterschied heutzutage zwischen ersten, zweiten und weiteren Plätzen ist. Wird also selbst in den Sportarten in denen man "Unsterblich" werden kann kaum noch unterschieden zwischen den Ersten und den Rest?
Von der Mondlandung ist uns ja bekannt, dass Buzz Ligthyear der Erste war. Achso nein, es war ja irgend so ein Armstrong. Ähm Louis, Neil oder Lenz? Und der zweite hieß Buzz Aldrin. Die Frage die hier steht ist demnach, konnte es der Eine ohne den Anderen schaffen? Wenn nicht, ist doch unwichtig wer von beiden den ersten Schritt gemacht haben, sie haben es gemeinsam geschafft. Genauso hätte Christoph Kolumbus Amerika nie allein entdeckt. Oder wie sollte ein Mensch drei Schiffe lenken und darüberhinaus die Erkundung bezahlen. Und ja, ja die Wikinger waren eher da. Oder genauso die Besteigung des Mount Everest. Hätten es Edmund Hillary ohne seine Sherpa Tenzing Norgay geschafft? Und wer sagt, dass es von Hillary nicht schon anderen gelungen ist. Hillary war nur der erste, der in den Büchern steht. Aber das alles sind ja auch wieder mehr oder weniger Wettkämpfe. Gehen wir weg davon und hin zu Erkenntnissen. Einen Kopf hat wohl jeder von uns. Und die Erkenntnisse kommen da auch ab und an hindurch. Die Frage ist nur einen Gedanken, den man Erkenntnis nennt, als solchen wahrzunehmen und anderen mitzuteilen. Und darüber hinaus noch die Frage, was man mit der Erkenntnis anfängt. Es kann ja auch einen Zweiten geben, der die Erkenntnis nie erdacht hätte, sie aber besser zu verwerten weiß. Er ist also die Nummer zwei, macht daraus aber etwas einmaliges.
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