Mittwoch, 13. November 2013
Am Ende steht gut
mfw, 00:49h
Erinnerungen sind so eine abgrundtiefe schöne Sache. Sie zeigen einem das Schlechte was man erlebt hat. Und zeigen einem gleichzeitig, dass das auch vorbei geht und alles deshalb gut ist.
Wir Leben so vor uns hin, neben her und manchmal auch aneinander vorbei. Wollen alle das gleiche, nur macht keiner mal den Mund auf, um zu sagen was das ist.
Ich möchte fliegen können. So jetzt ist es gesagt! Einfach hochspringen, die Schwerkraft, Schwerkraft sein lassen und oben bleiben. Nur auf den Boden kommen, wenn ich es will. Leicht fühlen, viele hundert Kilometer auf direktem Weg zurücklegen. Den Wind am ganzem Körper spüren (So ein Erlebnis sollte man natürlich nur nackt machen.) Und frei fühlen.
Steht also die Frage, ob ich mich gerade jetzt nicht frei fühle und ob es in der Luft wirklich Freiheit gibt. Wenn ich mich mit einem Vogel vergleiche, so muss ich doch zugeben, dass ich etwas mehr wiege. Es ist also Wahrscheinlich anzunehmen, dass ich die Schwerkraft nur um den Preis eines erhöhten Energieverbrauchs bezwingen kann. Wobei mein Gewicht dadurch auch weniger wird. Nur kann dieses weniger auch viel zu wenig sein. Kurzum, entweder muss ich viel, viel mehr essen, was auf dauer eine finanzielle Herausforderung oder eine kriminelle Handlung wird oder ich muss zusehen, dass die Schwerkraft für alle abgeschafft wird. Doch dann wird der Luftraum sicherlich auch keine so große Entspannung sein. Ich meine: Man will nicht jeden Menschen nackt sehen. Aber da wird es sicherlich welche geben, die einem das Nacktfliegen untersagen und die Freiheit ist wieder beschränkt. Alles in allem sollte ich meinen Wunsch, von der Allgemeinheit abgekapselt zu sein, darauf definieren, dass ich will, dass ich allein fliegen und mir die Leute aussuchen darf, welche noch mitfliegen dürfen. Ich beschränke also die Freiheit aller anderen um selber am meisten Spaß zu haben. Hmm ... klingt erstmal nicht so nett, aber der Gedanke ging ja davon aus, dass ich mich sowieso von der Allgemeinheit lossage. Ich verspreche auch allen lieb zu winken, dann werden das sicherlich alle verstehen.
Nun ging es vom Erinnern zu Vorstellungen bis zum Träumen. Es ist schön Träume zu haben und so neue Erinnerungen zu schaffen. Ob nun mit der Allgemeinheit oder nur zu zweit, es wird gut.
Wir Leben so vor uns hin, neben her und manchmal auch aneinander vorbei. Wollen alle das gleiche, nur macht keiner mal den Mund auf, um zu sagen was das ist.
Ich möchte fliegen können. So jetzt ist es gesagt! Einfach hochspringen, die Schwerkraft, Schwerkraft sein lassen und oben bleiben. Nur auf den Boden kommen, wenn ich es will. Leicht fühlen, viele hundert Kilometer auf direktem Weg zurücklegen. Den Wind am ganzem Körper spüren (So ein Erlebnis sollte man natürlich nur nackt machen.) Und frei fühlen.
Steht also die Frage, ob ich mich gerade jetzt nicht frei fühle und ob es in der Luft wirklich Freiheit gibt. Wenn ich mich mit einem Vogel vergleiche, so muss ich doch zugeben, dass ich etwas mehr wiege. Es ist also Wahrscheinlich anzunehmen, dass ich die Schwerkraft nur um den Preis eines erhöhten Energieverbrauchs bezwingen kann. Wobei mein Gewicht dadurch auch weniger wird. Nur kann dieses weniger auch viel zu wenig sein. Kurzum, entweder muss ich viel, viel mehr essen, was auf dauer eine finanzielle Herausforderung oder eine kriminelle Handlung wird oder ich muss zusehen, dass die Schwerkraft für alle abgeschafft wird. Doch dann wird der Luftraum sicherlich auch keine so große Entspannung sein. Ich meine: Man will nicht jeden Menschen nackt sehen. Aber da wird es sicherlich welche geben, die einem das Nacktfliegen untersagen und die Freiheit ist wieder beschränkt. Alles in allem sollte ich meinen Wunsch, von der Allgemeinheit abgekapselt zu sein, darauf definieren, dass ich will, dass ich allein fliegen und mir die Leute aussuchen darf, welche noch mitfliegen dürfen. Ich beschränke also die Freiheit aller anderen um selber am meisten Spaß zu haben. Hmm ... klingt erstmal nicht so nett, aber der Gedanke ging ja davon aus, dass ich mich sowieso von der Allgemeinheit lossage. Ich verspreche auch allen lieb zu winken, dann werden das sicherlich alle verstehen.
Nun ging es vom Erinnern zu Vorstellungen bis zum Träumen. Es ist schön Träume zu haben und so neue Erinnerungen zu schaffen. Ob nun mit der Allgemeinheit oder nur zu zweit, es wird gut.
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runawaytrain,
Mittwoch, 13. November 2013, 8:33 PM
Lies "Das Leben, das Universum und der ganze Rest". Da wird beschrieben, wie man fliegt. Der Trick ist, sich auf den Boden zu werfen, nur daneben.
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annmuggle,
Mittwoch, 13. November 2013, 8:41 PM
toller text, ich mag, wie du so über das fliegen schreibst.. ;) weiter so !
schau auch mal bei mir vorbei:
www.giuliasblog.blogger.de
AnnMuggle ;D
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