Donnerstag, 7. November 2013
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mfw, 22:47h
Nachtschattten werfen sich über die Augen der kleinen Blume. Am Tag hatte sie ihre Blüten noch offen, offen für die große, weite Welt. Es kamen die Insekten surrend und nach Nektar lechzend und stürzten sich in ihr vergnügen. Doch das war in Ordnung, denn nur so geht es weiter.
Nun ruhte sich die Blume aus, wollte sich ausruhen. Hatte ihre Blüte wieder sanft verschlossen, um ungestört zu sein. Doch da geschah es. Jemand, irgendjemand riss sie einfach ab. Der Stengel wurde in zwei Teile geteilt. Keiner fragte sie, sie wurde nicht einmal sacht gestreichelt oder in irgendeiner Form gewarnt. Nein, zerissen wurde sie am Stengel. Die Blume hatte schon von solchen Machenschaften gehört, doch hatte sie ihnen nie geglaubt. Es war auch manchmal von Messern die Rede, die den Stengel kalt, aber glatt durchtrennen. Aber so einfach reißen, nein, nein und nochmals nein ... . Sie viel in Ohnmacht.
Eine schwere Kälte umgab sie. Sie fühlte sich aber auch irgendwie leicht. Glaubt ab und an wach zu sein und Zeitfetzen wahrzunehmen. Sie wusste aber nicht genau ob es Traum oder Realität war, da waren weite Felder, voll von Weizen und es ratterte um sie herum, leuchtende Vierecke in dampfenden, eckigen Hügeln und dazu ein hupender Ton, Bäume und Hundegebäll, helles Licht, aber die Sonnenwärme fehlte und eine schönes junge Frau, sie lächelte.
Das nächste, was sie wahrnahm, war die Sonne auf ihren schönen Blütenblätter. Der Stengel schmerzte immer noch aber er steckte im kühlen Nass und sie wurde gestützt von etwas, was aussah wie festes Wasser. Von dieser Position aus schaute sie sich ihre Umwelt an ...
Nun ruhte sich die Blume aus, wollte sich ausruhen. Hatte ihre Blüte wieder sanft verschlossen, um ungestört zu sein. Doch da geschah es. Jemand, irgendjemand riss sie einfach ab. Der Stengel wurde in zwei Teile geteilt. Keiner fragte sie, sie wurde nicht einmal sacht gestreichelt oder in irgendeiner Form gewarnt. Nein, zerissen wurde sie am Stengel. Die Blume hatte schon von solchen Machenschaften gehört, doch hatte sie ihnen nie geglaubt. Es war auch manchmal von Messern die Rede, die den Stengel kalt, aber glatt durchtrennen. Aber so einfach reißen, nein, nein und nochmals nein ... . Sie viel in Ohnmacht.
Eine schwere Kälte umgab sie. Sie fühlte sich aber auch irgendwie leicht. Glaubt ab und an wach zu sein und Zeitfetzen wahrzunehmen. Sie wusste aber nicht genau ob es Traum oder Realität war, da waren weite Felder, voll von Weizen und es ratterte um sie herum, leuchtende Vierecke in dampfenden, eckigen Hügeln und dazu ein hupender Ton, Bäume und Hundegebäll, helles Licht, aber die Sonnenwärme fehlte und eine schönes junge Frau, sie lächelte.
Das nächste, was sie wahrnahm, war die Sonne auf ihren schönen Blütenblätter. Der Stengel schmerzte immer noch aber er steckte im kühlen Nass und sie wurde gestützt von etwas, was aussah wie festes Wasser. Von dieser Position aus schaute sie sich ihre Umwelt an ...
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