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Samstag, 14. Juni 2014
schwarzer Freitag
mfw, 23:10h
Was gab es schon alles an einem 13., der auf einen Freitag gefallen ist?
Wer es wissen möchte, kann es gerne suchen.
Doch nun dies: Zum schreiben bereit, begab ich mich in die große, weite Welt der Anonymität, Pornos und Vernetzung. Willig, Buchstaben zu Wörtern und Wörter zu Sätze zu formieren. Ob nun Sinnreich oder-frei, sei dahingestellt.
Gedanken waren genügend vorhanden, der Tag hatte einige hervorgebracht und die Nacht war noch nicht mächtig genug, um diese vergessen zu machen.
Die Finger gewetzt und die Tastatur geputzt. Nur das leere Blatt, blieb so leer, dass es nicht beschrieben werden konnte.
Es hätte eine Alternative gegeben, doch diese zu wählen wäre zu Innovativ gewesen, um sie zu beschreiben.
So bleibt es bei einem schwarzen Tag, der einrahmt, was war, ohne es zu benennen.
Wer es wissen möchte, kann es gerne suchen.
Doch nun dies: Zum schreiben bereit, begab ich mich in die große, weite Welt der Anonymität, Pornos und Vernetzung. Willig, Buchstaben zu Wörtern und Wörter zu Sätze zu formieren. Ob nun Sinnreich oder-frei, sei dahingestellt.
Gedanken waren genügend vorhanden, der Tag hatte einige hervorgebracht und die Nacht war noch nicht mächtig genug, um diese vergessen zu machen.
Die Finger gewetzt und die Tastatur geputzt. Nur das leere Blatt, blieb so leer, dass es nicht beschrieben werden konnte.
Es hätte eine Alternative gegeben, doch diese zu wählen wäre zu Innovativ gewesen, um sie zu beschreiben.
So bleibt es bei einem schwarzen Tag, der einrahmt, was war, ohne es zu benennen.
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6
mfw, 22:53h
Stammspieler
Teenager vernachlässigt Eichel
Teenager vernachlässigt Eichel
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Freitag, 13. Juni 2014
Theatralik
mfw, 00:24h
Gibt es das schlimmste in der Welt?
Diesen einen Superlativ, der keinen Hyperlativ kennt?
Nun, ich weiß es nicht. Wie so vieles andere auch.
Was ich sagen kann, ist, dass es für mich besonders schlimm ist, wenn man nicht richtig verstanden wird.
Und das alles nicht ausschließlich auf Zwischenmenschlich, sondern auf eine Bewertung von fremden Menschen gemünzt.
Es ereignete sich vor all nicht gar zu langer Zeit, da schrieb ein wer drei Texte.
Zuerst den einen, der ohne große Schnörkel, Klimbim und Zubehör, frisch und frei eine Sache benennt.
Dieser Text schwebte gar zu lang in einem Raum, zu deren Tür der Schlüssel erst nach langem Suchen aufzufinden war. In dem Raum stand: Nein, danke.
So wurde der zweite Text mit Leben gefüllt, aber nicht mit so einem schönem, reinem, sondern mit purem Quark. Viele Andeutungen, ein tragischer Held und ein Happy End. Ein schmalzig, süßer Text, der einzig zum Zwecke geschrieben wurde um zu gefallen, der dem wer aber nicht gefällt. Doch dauerte es ein wenig den zweiten Text vorzustellen. Das Unechte an ihm wirkte zu schwer, als das es die Welt sehen sollte und auch zu fadenscheinig, und schmalzstroßend, so dass jeder, der es liese sofort wisse, dass er am Nasenring zur Güllegrube geführt werde.
In der Zwischenzeit formierte sich ein dritter Text, der es zwar nicht schaffte an den ersten heran zu gelangen, der aber Spielerei und echte Hingabe so in sich vereinte, um den zweiten Text auch vorstellen zu können.
Das Ergebnis des ganzen Unterfangens wird ja schon zur Genüge angedeutet. Die fremden Menschen erklärten einzig und allein den zweiten Text als würdig genug, anderen Menschen kundgetan zu werden.
Es bleibt zu hoffe, dass sie sich gern führen ließen und die Gülle sie nicht zu sehr anwidert.
Was aber zu befürchten ist, ist dass sie schon so lange in ihrer selbstgeschaffenen Welt leben, als dass sie pure Arschkriecherei nicht mehr vom echtem Inhalt zu unterscheiden vermögen.
Diesen einen Superlativ, der keinen Hyperlativ kennt?
Nun, ich weiß es nicht. Wie so vieles andere auch.
Was ich sagen kann, ist, dass es für mich besonders schlimm ist, wenn man nicht richtig verstanden wird.
Und das alles nicht ausschließlich auf Zwischenmenschlich, sondern auf eine Bewertung von fremden Menschen gemünzt.
Es ereignete sich vor all nicht gar zu langer Zeit, da schrieb ein wer drei Texte.
Zuerst den einen, der ohne große Schnörkel, Klimbim und Zubehör, frisch und frei eine Sache benennt.
Dieser Text schwebte gar zu lang in einem Raum, zu deren Tür der Schlüssel erst nach langem Suchen aufzufinden war. In dem Raum stand: Nein, danke.
So wurde der zweite Text mit Leben gefüllt, aber nicht mit so einem schönem, reinem, sondern mit purem Quark. Viele Andeutungen, ein tragischer Held und ein Happy End. Ein schmalzig, süßer Text, der einzig zum Zwecke geschrieben wurde um zu gefallen, der dem wer aber nicht gefällt. Doch dauerte es ein wenig den zweiten Text vorzustellen. Das Unechte an ihm wirkte zu schwer, als das es die Welt sehen sollte und auch zu fadenscheinig, und schmalzstroßend, so dass jeder, der es liese sofort wisse, dass er am Nasenring zur Güllegrube geführt werde.
In der Zwischenzeit formierte sich ein dritter Text, der es zwar nicht schaffte an den ersten heran zu gelangen, der aber Spielerei und echte Hingabe so in sich vereinte, um den zweiten Text auch vorstellen zu können.
Das Ergebnis des ganzen Unterfangens wird ja schon zur Genüge angedeutet. Die fremden Menschen erklärten einzig und allein den zweiten Text als würdig genug, anderen Menschen kundgetan zu werden.
Es bleibt zu hoffe, dass sie sich gern führen ließen und die Gülle sie nicht zu sehr anwidert.
Was aber zu befürchten ist, ist dass sie schon so lange in ihrer selbstgeschaffenen Welt leben, als dass sie pure Arschkriecherei nicht mehr vom echtem Inhalt zu unterscheiden vermögen.
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Donnerstag, 12. Juni 2014
Wetterumschwung
mfw, 00:50h
Wind und Nacht nehmen die Wärme,
bringen aber keine Kälte.
Im Verbund gelingt, was allein zu schwierig ist.
Manchmal hält sich aber die Wärme verzweifelt fest
und will gar nicht so recht weg.
Dann holt der Wind seine Geheimwaffe raus:
Blitz und Donner.
bringen aber keine Kälte.
Im Verbund gelingt, was allein zu schwierig ist.
Manchmal hält sich aber die Wärme verzweifelt fest
und will gar nicht so recht weg.
Dann holt der Wind seine Geheimwaffe raus:
Blitz und Donner.
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