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Samstag, 7. Juni 2014
die Bewegung treibt uns an
mfw, 21:09h
Zufall oder Gelegenheit?
Beschreiben sie das Selbe, oder sind sie zu verschieden?
Kann man das überhaupt so genau Generalisieren, da es ja auch Ansichtssache sein könnte.
Zufall (nach Duden):
1. etwas, was man nicht vorausgesehen hat, was nicht beabsichtigt war, was unerwartet geschah
2. (veraltet) plötzlich auftretender Anfall
Gelegenheit (nach Duden):
1. geeignete Umstände, um etwas Geplantes auszuführen; [günstiger] Augenblick; Möglichkeit
2. Anlass
3. (Werbesprache) besonders günstiges Angebot
4. (verhüllend) Toilette
Jeweils die ersten Bedeutungen betrachtend, könnte man darauf schließen, dass der Unterschied zwischen Gelegenheit und Zufall der Vorsatz ist.
Jedoch ergeben sich auch Gelegenheiten zufällig und Zufälle werden als Gelegenheit wahrgenommen.
Beide Wörter beinhalten eine Bewegung, den Fall und der Gang. Sie stehen um 90 Grad gedreht zueinander. Der Fall bildet die y-Achse, der Gang die x-Achse.
Diese Ansicht ist Zweidimensional. Wenn man nun noch eine der eigenen Wahrnehmung hinzufügt, dann könnte sich das Bild ergeben, dass der Zufall unbeeinflusst von sämtlichen möglichen Einflussnehmern ist. Dahingegen die Gelegenheit einen Grad an Einfluss in sich hat.
Für mich steht die Gelegenheit über dem Zufall, aber ich lassen mich auch gern vom Gegenteil überzeugen.
Beschreiben sie das Selbe, oder sind sie zu verschieden?
Kann man das überhaupt so genau Generalisieren, da es ja auch Ansichtssache sein könnte.
Zufall (nach Duden):
1. etwas, was man nicht vorausgesehen hat, was nicht beabsichtigt war, was unerwartet geschah
2. (veraltet) plötzlich auftretender Anfall
Gelegenheit (nach Duden):
1. geeignete Umstände, um etwas Geplantes auszuführen; [günstiger] Augenblick; Möglichkeit
2. Anlass
3. (Werbesprache) besonders günstiges Angebot
4. (verhüllend) Toilette
Jeweils die ersten Bedeutungen betrachtend, könnte man darauf schließen, dass der Unterschied zwischen Gelegenheit und Zufall der Vorsatz ist.
Jedoch ergeben sich auch Gelegenheiten zufällig und Zufälle werden als Gelegenheit wahrgenommen.
Beide Wörter beinhalten eine Bewegung, den Fall und der Gang. Sie stehen um 90 Grad gedreht zueinander. Der Fall bildet die y-Achse, der Gang die x-Achse.
Diese Ansicht ist Zweidimensional. Wenn man nun noch eine der eigenen Wahrnehmung hinzufügt, dann könnte sich das Bild ergeben, dass der Zufall unbeeinflusst von sämtlichen möglichen Einflussnehmern ist. Dahingegen die Gelegenheit einen Grad an Einfluss in sich hat.
Für mich steht die Gelegenheit über dem Zufall, aber ich lassen mich auch gern vom Gegenteil überzeugen.
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Samstag, 7. Juni 2014
4
mfw, 01:58h
Prost Mahlzeit
Es wird flüssig gegessen
Es wird flüssig gegessen
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Donnerstag, 5. Juni 2014
Wie, was ist das denn?
mfw, 18:43h
Ist es eigentlich schon jemandem aufgefallen, dass 7 die einzige einstellige Zahl und Ziffer ist, die zwei Silben hat?
Was können wir davon ableiten? Nun, da 7 keine weitere Variable mit sich führt, muss hier gesagt werden, dass die Variable entfällt.
Somit auch keine Geschichte über Zwerge, Berge, Jahr oder Weltwunder - Schade.
Was können wir davon ableiten? Nun, da 7 keine weitere Variable mit sich führt, muss hier gesagt werden, dass die Variable entfällt.
Somit auch keine Geschichte über Zwerge, Berge, Jahr oder Weltwunder - Schade.
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