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Samstag, 15. März 2014
fordere reichlich Anklang, nur Zuversicht
mfw, 00:33h
Jeden Tag komme ich nach Hause.
Geschafft und abgearbeitet. Die Arbeit fordert und hat auch mal Spaß gemacht, doch ist sie nichts im Vergleich zu dem, was mich zu Hause erwartet. Ein Engel, in Teufels Gestalt, manchmal begrüßt sie mich nackt aber immer mit einem Blick, der keine Zweifel aufkommen lässt. Da sie mir das Paradies bereitet, ist jedes weggehen von ihr ein Schritt in die Hölle. Heute bin ich durch die Tür gekommen, habe gerufen und sie hat nicht gleich geantwortet. Direkt Fragenzeichen in meinem Kopf, doch wurden diese, in dem Augenblick in Ausrufezeichen verwandelt, während ich ihrer gewahr wurde. Sie hatte zwar etwas an, doch war ihre Kleidung nur Teil des Vorspiels für mich. Ich ging auf sie zu, drehte sie, ihren linken Arm ergreifend, einfach um ihre Achse, so dass sie Rücklings zu mir zum Stehen kam. Ich umschlung sie, greifte alles ruhig aber bestimmt ab, was abzugreifen war und Biss ihr in den Hals. Sie wallt kurz auf und nahm mich mit, vielleicht auch, um ihrer Lage zu entkommen, gewiss aber um mir Erleichterung zu bringen. In kürzester Zeit waren wir das, was wir sein wollten, zuckend vereint und befreit. Das hielt so lange wie es ging und dann der Gedanke:
Ein Blick in die Vergangenheit oder Zukunft?
Geschafft und abgearbeitet. Die Arbeit fordert und hat auch mal Spaß gemacht, doch ist sie nichts im Vergleich zu dem, was mich zu Hause erwartet. Ein Engel, in Teufels Gestalt, manchmal begrüßt sie mich nackt aber immer mit einem Blick, der keine Zweifel aufkommen lässt. Da sie mir das Paradies bereitet, ist jedes weggehen von ihr ein Schritt in die Hölle. Heute bin ich durch die Tür gekommen, habe gerufen und sie hat nicht gleich geantwortet. Direkt Fragenzeichen in meinem Kopf, doch wurden diese, in dem Augenblick in Ausrufezeichen verwandelt, während ich ihrer gewahr wurde. Sie hatte zwar etwas an, doch war ihre Kleidung nur Teil des Vorspiels für mich. Ich ging auf sie zu, drehte sie, ihren linken Arm ergreifend, einfach um ihre Achse, so dass sie Rücklings zu mir zum Stehen kam. Ich umschlung sie, greifte alles ruhig aber bestimmt ab, was abzugreifen war und Biss ihr in den Hals. Sie wallt kurz auf und nahm mich mit, vielleicht auch, um ihrer Lage zu entkommen, gewiss aber um mir Erleichterung zu bringen. In kürzester Zeit waren wir das, was wir sein wollten, zuckend vereint und befreit. Das hielt so lange wie es ging und dann der Gedanke:
Ein Blick in die Vergangenheit oder Zukunft?
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Freitag, 14. März 2014
Feier ruhig ausgelassen, nie zögernd
mfw, 00:03h
Mit wankendem Schritt
versuchst du dem wankendem Boden
beizukommen.
Kurz flackern die Gedanken auf:
Weniger ist mehr.
Weniger Alkohol ist mehr Erlebnis
oder weniger Bewusstsein schafft Erlebnisse?
Auch wenn man später nicht mehr von ihnen erzählen kann.
Mit einer zweiten Person an der Hand und im Mund,
vergeht die Zeit.
Lange, leichte Gespräche als Vorspiel.
Einen Hauptgang
und als Nachtisch mehr oder weniger,
je nach Sättigungsgrad und Geschmack.
Lebe leichter lieber Lachs.
Morgen ist Wandertag.
versuchst du dem wankendem Boden
beizukommen.
Kurz flackern die Gedanken auf:
Weniger ist mehr.
Weniger Alkohol ist mehr Erlebnis
oder weniger Bewusstsein schafft Erlebnisse?
Auch wenn man später nicht mehr von ihnen erzählen kann.
Mit einer zweiten Person an der Hand und im Mund,
vergeht die Zeit.
Lange, leichte Gespräche als Vorspiel.
Einen Hauptgang
und als Nachtisch mehr oder weniger,
je nach Sättigungsgrad und Geschmack.
Lebe leichter lieber Lachs.
Morgen ist Wandertag.
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Mittwoch, 12. März 2014
für richtige Augenblicke, normierte Zeitlupen
mfw, 23:46h
Wer kennt das nicht?
Einmal nicht aufgepasst und schwupps, ist man mal wieder vom Dach der Welt in den Graben der Marianne gefallen und hatte nicht einmal die Zeit, sich selber zu fotographieren, geschweige denn zu fotomontieren.
Was braucht man da?
Na klar! DIE richtige Zeitlupe, nach eigenem Rezept, ganz individuell, in gleicher Weise hergestellt. Von "Uhrenvergrößerung & Wellenlängenerweiterung", dem Traditionshaus der Häuser, unter den Bewohnungsobjekten.
Was kann dieses kleine mittelgroße Objekt eigentlich?
Nun ja, so richtig ist es nicht klar, denn die Firma "Uhrenvergrößerung & Wellenlängenerweiterung", beharrt, ganz ungewachst, auf ihre lautstark und häufig erwähnte Verschwiegenheit.
Die bietet natürlich Raum und Platz, sowie Straßen und Hundeparks Gelegenheit für spekulierende Gesprächsaustäusche, bei nachgestellten Weihnachtszeitessen essen.
Zwei, nicht ganz eindeutige Vermutungen, theorieren sich, fast religionsgleich, um die Position, die keinen anderen neben sich duldet.
1. Die Gläser der Lupe sind aus so alter Zeit, dass sie einfach übersättigt sind und kaum noch Sachen durchlassen, weshalb der Betrachter nur sehr zögerlich mit seiner Umwelt vertraut gemacht wird, wodurch ihm alles so langsam vorkommt. (Dies führt aber auch ab und zu, zu nicht gewollten Erlebnissen.)
15. (Hat sich später in schlaflosen Nächten, beträchtigt Beschäftigt und zugleich 17. hervorgebracht, diese Theorie war aber leider eine fehlerhafte.) Die Gläser lassen einem schneller Denken. Da die Zeit nicht hinreichend beeinflusst werden kann, ist den Gläsern der Lupe ein kleiner Tropfen Beschleunigungssaft beigefügt. Dieser manipuliert den dadurch Durchblickenden in einer solchen Art und Weise, dass er seine Umwelt als langsam wahrnimmt, während er in zuckenden Bewegungen seine Werke verrichtet. (Durch diese Zuckungen werden nicht gewollte Erlebnisse initiiert.)
Erklären ist manchmal eine müßige Sache, die Muße findet man aber beim Blick durch die Zeitlupe. Denn wie wir alle wissen, gleicht das Universum alles aus und so bewirken die nicht gewollten Erlebnisse, ein gewolltes Erlebnis, welches festzuhalten ein geeignetes Gerät bedarf. Dieses Gerät gibt es zu jeder Lupe dazu.
Also: Augen auf und durch.
Einmal nicht aufgepasst und schwupps, ist man mal wieder vom Dach der Welt in den Graben der Marianne gefallen und hatte nicht einmal die Zeit, sich selber zu fotographieren, geschweige denn zu fotomontieren.
Was braucht man da?
Na klar! DIE richtige Zeitlupe, nach eigenem Rezept, ganz individuell, in gleicher Weise hergestellt. Von "Uhrenvergrößerung & Wellenlängenerweiterung", dem Traditionshaus der Häuser, unter den Bewohnungsobjekten.
Was kann dieses kleine mittelgroße Objekt eigentlich?
Nun ja, so richtig ist es nicht klar, denn die Firma "Uhrenvergrößerung & Wellenlängenerweiterung", beharrt, ganz ungewachst, auf ihre lautstark und häufig erwähnte Verschwiegenheit.
Die bietet natürlich Raum und Platz, sowie Straßen und Hundeparks Gelegenheit für spekulierende Gesprächsaustäusche, bei nachgestellten Weihnachtszeitessen essen.
Zwei, nicht ganz eindeutige Vermutungen, theorieren sich, fast religionsgleich, um die Position, die keinen anderen neben sich duldet.
1. Die Gläser der Lupe sind aus so alter Zeit, dass sie einfach übersättigt sind und kaum noch Sachen durchlassen, weshalb der Betrachter nur sehr zögerlich mit seiner Umwelt vertraut gemacht wird, wodurch ihm alles so langsam vorkommt. (Dies führt aber auch ab und zu, zu nicht gewollten Erlebnissen.)
15. (Hat sich später in schlaflosen Nächten, beträchtigt Beschäftigt und zugleich 17. hervorgebracht, diese Theorie war aber leider eine fehlerhafte.) Die Gläser lassen einem schneller Denken. Da die Zeit nicht hinreichend beeinflusst werden kann, ist den Gläsern der Lupe ein kleiner Tropfen Beschleunigungssaft beigefügt. Dieser manipuliert den dadurch Durchblickenden in einer solchen Art und Weise, dass er seine Umwelt als langsam wahrnimmt, während er in zuckenden Bewegungen seine Werke verrichtet. (Durch diese Zuckungen werden nicht gewollte Erlebnisse initiiert.)
Erklären ist manchmal eine müßige Sache, die Muße findet man aber beim Blick durch die Zeitlupe. Denn wie wir alle wissen, gleicht das Universum alles aus und so bewirken die nicht gewollten Erlebnisse, ein gewolltes Erlebnis, welches festzuhalten ein geeignetes Gerät bedarf. Dieses Gerät gibt es zu jeder Lupe dazu.
Also: Augen auf und durch.
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