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Mittwoch, 8. Januar 2014
dem Idealismus wird das Kleid des Materialismus übergestreift
mfw, 00:29h
Wie ausgeglichen kann man sein, wenn einem der Rausch der Zeit, die Wildheit des Lebens einfach wegreißt? Und man, unfähig einen festen Standpunkt zu finden, nur so dahingewirbelt wird.
Ist es eigentlich nur ein Phänomen unserer Zeit oder nehmen wir es nur so wahr, weil wir gerade in dieser Zeit leben? Da es nicht so positiv ist, von der Zeit herumgewirbelt zu werden und sich um alle möglichen Körperachsen zu drehen, kann es doch einfach sein, dass die, welche schon vor uns gelebt haben, dieses Wissen einfach nicht weitergegeben haben, mit einer grimmigen Schadenfreude auf uns schauen oder selber so durch die Zeit gewirbelt, dass sie gar nicht erst dazu gekommen sind, uns davor zu warnen, weil sie sich bereits in dem gestrigen Übermorgen befunden haben werden.
Kurz um, seine Mitte finden und einfach sein, wäre die echte Gegenwart. Man könnte sagen, dass Leben einer alterwürdige Litfaßsäule wäre ideal. Sie steht da, kann alles beobachten, wird beobachtet und bekommt ab und an ein neues Kleid angekleistert. Nachteil: Dieses Leben wäre wiederum zu Still.
Wirklich ideal wäre vielleicht eine Balance zwischen intensiven Leben, was anspornt und fordert, überraschend ist, dabei aber nicht aufreibt und einem Rückzugsraum, der Zeiteffektiv das Bett sein sollte, bietet. Auf diesem kann man, sich betten und zum Schlafen bereit, direkt Einschlafen und dann pünktlich und ausgeruht Erwachen, so dass das intensive Leben nicht durch Zeitdruck bedrängt wird.
Ein Ideal, was wohl nicht auf Dauer gehalten werden kann, schon allein, den Zeitpunkt für das richtige Einschlafen zu finden, abhängig vom Wollen und Können, ist schwierig genung.
Es sollte jedem eine Anzeigevorrichtung gestellt werden, auf der man sieht, wie sehr man durch die Zeit gewirbelt wird und wann und wo der nächste Rastplatz winkt, gekoppelt mit der Anzeige, wie Weit die eigene Reichweite noch ist.
Jetzt sagen bestimmt die ersten, nein, weil reglementieren, dass geht dann ja wohl nicht. So eine Anzeige könnte ja ausgenutzt werden und für eine Gleichschaltung sorgen. Dem entgegen: Wer hat gesagt, dass es Strafen gibt, wenn man die Anzeige nicht beachtet? Und wer hat gesagt, dass man seine Anzeige nicht selber beeinflussen kann. Wäre es an dieser Stelle nicht auch optimal, wenn sich die Kritiker direkt daran machen würden eine solche Anzeige zu erarbeiten, um einer, in ihrem Sinne negativen Ausnutzung, durch die Anzeige, entgegenwirken zu können?
Ist es eigentlich nur ein Phänomen unserer Zeit oder nehmen wir es nur so wahr, weil wir gerade in dieser Zeit leben? Da es nicht so positiv ist, von der Zeit herumgewirbelt zu werden und sich um alle möglichen Körperachsen zu drehen, kann es doch einfach sein, dass die, welche schon vor uns gelebt haben, dieses Wissen einfach nicht weitergegeben haben, mit einer grimmigen Schadenfreude auf uns schauen oder selber so durch die Zeit gewirbelt, dass sie gar nicht erst dazu gekommen sind, uns davor zu warnen, weil sie sich bereits in dem gestrigen Übermorgen befunden haben werden.
Kurz um, seine Mitte finden und einfach sein, wäre die echte Gegenwart. Man könnte sagen, dass Leben einer alterwürdige Litfaßsäule wäre ideal. Sie steht da, kann alles beobachten, wird beobachtet und bekommt ab und an ein neues Kleid angekleistert. Nachteil: Dieses Leben wäre wiederum zu Still.
Wirklich ideal wäre vielleicht eine Balance zwischen intensiven Leben, was anspornt und fordert, überraschend ist, dabei aber nicht aufreibt und einem Rückzugsraum, der Zeiteffektiv das Bett sein sollte, bietet. Auf diesem kann man, sich betten und zum Schlafen bereit, direkt Einschlafen und dann pünktlich und ausgeruht Erwachen, so dass das intensive Leben nicht durch Zeitdruck bedrängt wird.
Ein Ideal, was wohl nicht auf Dauer gehalten werden kann, schon allein, den Zeitpunkt für das richtige Einschlafen zu finden, abhängig vom Wollen und Können, ist schwierig genung.
Es sollte jedem eine Anzeigevorrichtung gestellt werden, auf der man sieht, wie sehr man durch die Zeit gewirbelt wird und wann und wo der nächste Rastplatz winkt, gekoppelt mit der Anzeige, wie Weit die eigene Reichweite noch ist.
Jetzt sagen bestimmt die ersten, nein, weil reglementieren, dass geht dann ja wohl nicht. So eine Anzeige könnte ja ausgenutzt werden und für eine Gleichschaltung sorgen. Dem entgegen: Wer hat gesagt, dass es Strafen gibt, wenn man die Anzeige nicht beachtet? Und wer hat gesagt, dass man seine Anzeige nicht selber beeinflussen kann. Wäre es an dieser Stelle nicht auch optimal, wenn sich die Kritiker direkt daran machen würden eine solche Anzeige zu erarbeiten, um einer, in ihrem Sinne negativen Ausnutzung, durch die Anzeige, entgegenwirken zu können?
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Dienstag, 7. Januar 2014
Hmmm lecker
mfw, 00:46h
Gummitier in meinem Mund,
Malst die Welt so Kunderbunt.
Ess ich dich dann gehts mir gut
Habe Energie, Kraft und auch Mut.
Möchte die ganze Welt besiegen.
Doch bleibe ich, mit Bachschmerzen, im Bette liegen.
Malst die Welt so Kunderbunt.
Ess ich dich dann gehts mir gut
Habe Energie, Kraft und auch Mut.
Möchte die ganze Welt besiegen.
Doch bleibe ich, mit Bachschmerzen, im Bette liegen.
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Als die drei Könige ihren Weg gefunden hatten
mfw, 00:43h
Jemand gab ihr einen Tipp:
Wir dürfen nicht zu lange warten.
Sonst hält er nicht, was er versprochen.
Wir dürfen nicht zu lange warten.
Sonst hält er nicht, was er versprochen.
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Montag, 6. Januar 2014
Es wird nicht so heiß gegessen wie gekocht, aber deshalb isst man auch nicht kalt
mfw, 00:15h
kalt: lecker
heiß: leckerer
DOCH ACHTUNG !!!
Heiße Käsewiener können richtig doll Aua-machen. Wenn der heiße Käse sich langsam über die Lippen fortbewegt, dann schillern in den Augen erste Tränen. Tränen der Freude des Geschmacks und des Schmerzes. Es ist eine Gradwanderung, ab wann der Käse wieder kalt genug ist um nicht zu verlaufen oder noch schlimmer in der Gegend herum zu spritzen. Diesen Grad kann man nur durch Selbsterkenntnis ergründen. Der Grad fällt steil in zwei Richtungen ab: 1. Hmm Lecker und 2. Aua, Scheiße. Ich habe mich durch jahrelanges Üben schon fast an 1. angenähert. In sehr alten Büchern steht überhaupt erst geschrieben, dass sich der Käse wieder festigt und eben nicht jene, oben beschriebenen, negativen Eigenschaften annimmt. Manche denken ja: "Ach wie einfach, die Käsewiener wird kalt und dann ist sie so, wie sie vor dem erhitzen war." Denen möchte ich entgegenhalten: "Vielleicht." Aber scheint es nicht schwierig ein System, welchem Energie zugeführt wurde, wieder seinen Ausgangszustand zuteil kommen zu lassen? Insbesondere unter der Berücksichtigung der inhomogenen Bestandteile einer Käsewiener. Meine Erfahrungen, sabotiert von der kleinkindmäßigen Vorfreude mir die Käsewiener schnellstmöglich einzuverleiben, konnten nicht in eine detaillierte Aufzeichnung von Wassertemperatur, Dauer der Erhitzung und Abkühlung, nebst Salzgehalt des Wassers und dem herrschenden Druck, innen wie außen, umgesetzt werden. Geschweige denn, ob die Käsewiener in ihrer Verarbeitung, sprich äußeren Merkmalen, wie Länge, Durchmesser, Konsistenz, immer in einem tolerierbaren Mittel bleibt.
Was möchte ich mit diesen Zeilen sagen?
1. Käsewiener sind lecker
2. Es gibt auch andere schöne Sachen zu Essen, auch im Bereich fern ab von Käse und Fleisch, aber KÄSEWIENER SIND LECKER
3. keine Angst es besteht meinerseits keine Verbindung zur Käsewiener-Lobby
4. langsam geht mir das Wort Käsewiener auf den Sack
5. Es sollte Studien über, zum Beispiel:"Über die genaue Einschätzung der Käsekonsistenz einer Käsewiener über den Verlauf der Zubereitung bis hin zum optimalen Zeitpunkt des Verzehrs, unter Berücksichtigung aller einfließenden Parameter (wie Temperatur, Druck, Zusammensetzung der Käsewiener, Eigenschaften des Konsumenten)" angestellt werden.
6. Ich will bei der Forschung mitmachen! Weil wenn nicht, dann haben die Ergebnisse für mich keinen weiteren bindenden Charakter!
Und ich werde nach alter Weise mit verzerrten Mund, aber freudestrahlenden, weinenden Augen meine Käsewiener verzehren.
heiß: leckerer
DOCH ACHTUNG !!!
Heiße Käsewiener können richtig doll Aua-machen. Wenn der heiße Käse sich langsam über die Lippen fortbewegt, dann schillern in den Augen erste Tränen. Tränen der Freude des Geschmacks und des Schmerzes. Es ist eine Gradwanderung, ab wann der Käse wieder kalt genug ist um nicht zu verlaufen oder noch schlimmer in der Gegend herum zu spritzen. Diesen Grad kann man nur durch Selbsterkenntnis ergründen. Der Grad fällt steil in zwei Richtungen ab: 1. Hmm Lecker und 2. Aua, Scheiße. Ich habe mich durch jahrelanges Üben schon fast an 1. angenähert. In sehr alten Büchern steht überhaupt erst geschrieben, dass sich der Käse wieder festigt und eben nicht jene, oben beschriebenen, negativen Eigenschaften annimmt. Manche denken ja: "Ach wie einfach, die Käsewiener wird kalt und dann ist sie so, wie sie vor dem erhitzen war." Denen möchte ich entgegenhalten: "Vielleicht." Aber scheint es nicht schwierig ein System, welchem Energie zugeführt wurde, wieder seinen Ausgangszustand zuteil kommen zu lassen? Insbesondere unter der Berücksichtigung der inhomogenen Bestandteile einer Käsewiener. Meine Erfahrungen, sabotiert von der kleinkindmäßigen Vorfreude mir die Käsewiener schnellstmöglich einzuverleiben, konnten nicht in eine detaillierte Aufzeichnung von Wassertemperatur, Dauer der Erhitzung und Abkühlung, nebst Salzgehalt des Wassers und dem herrschenden Druck, innen wie außen, umgesetzt werden. Geschweige denn, ob die Käsewiener in ihrer Verarbeitung, sprich äußeren Merkmalen, wie Länge, Durchmesser, Konsistenz, immer in einem tolerierbaren Mittel bleibt.
Was möchte ich mit diesen Zeilen sagen?
1. Käsewiener sind lecker
2. Es gibt auch andere schöne Sachen zu Essen, auch im Bereich fern ab von Käse und Fleisch, aber KÄSEWIENER SIND LECKER
3. keine Angst es besteht meinerseits keine Verbindung zur Käsewiener-Lobby
4. langsam geht mir das Wort Käsewiener auf den Sack
5. Es sollte Studien über, zum Beispiel:"Über die genaue Einschätzung der Käsekonsistenz einer Käsewiener über den Verlauf der Zubereitung bis hin zum optimalen Zeitpunkt des Verzehrs, unter Berücksichtigung aller einfließenden Parameter (wie Temperatur, Druck, Zusammensetzung der Käsewiener, Eigenschaften des Konsumenten)" angestellt werden.
6. Ich will bei der Forschung mitmachen! Weil wenn nicht, dann haben die Ergebnisse für mich keinen weiteren bindenden Charakter!
Und ich werde nach alter Weise mit verzerrten Mund, aber freudestrahlenden, weinenden Augen meine Käsewiener verzehren.
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Dein Duft liegt in der Luft
mfw, 23:25h
Wo der Mann recht hat:
http://www.youtube.com/watch?v=UdRnwIShbxY
Mir ist selber aufgefallen, dass jetzt schon zu sehen ist, dass die Rubrik Hamburger Küchensession lastig wird.
Ist aber nicht so schlimm, weil das ist ein tolles Format und man kann einige gute, authentische Künstler entdecken.
http://www.youtube.com/watch?v=UdRnwIShbxY
Mir ist selber aufgefallen, dass jetzt schon zu sehen ist, dass die Rubrik Hamburger Küchensession lastig wird.
Ist aber nicht so schlimm, weil das ist ein tolles Format und man kann einige gute, authentische Künstler entdecken.
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