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Freitag, 27. Dezember 2013
schrecklich schöne (Kinder-)Welt
mfw, 00:15h
aufwachen, wach werden, umschauen
Frage: Mama und/oder Papa da?
-> Ja: Alles gut :).
-> Nein: *Schrei*, Hektik ;(
anziehen
-> Doofe Sache, weil Veränderung. Lieber alles so lassen wie es ist.
Spielsachen?
-> Müssen da sein, ansonsten wird etwas anderes (z. B. Lichtschalter) zur Spielsache erklärt.
spielen
->Geräusche, Bewegung, beachtet werden
Neue Leute sind erst interessant, wenn sie auch ordentlich durch die Eltern vorgestellt werden und sich kindgerecht benehmen.
Neue Leute akzeptieren?
-> Ja: Dürfen/müssen mitspielen.
-> Nein: Werden nicht beachtet. (Wahlweise, leicht quengelnd zu den Eltern flüchten.)
lachen
-> immermal, auch ohne Grund
hinfallen/anstoßen
-> im ersten Moment sehr intensiv (vorallem, wenn es gesehen wurde und man nicht zu tief ins spielen vertieft war), der Schreck lässt aber ziemlich schnell wieder nach und alles bleibt meist ohne lange Wirkung
reden
-> unverständlich aber dafür viel, Sachen die verstanden werden, werden durch einen Chor ältere als richtig quittiert, Verbesserungen werden nur wahlweise angenommen
Sachen haben wollen
-> immer gern
Sachen nicht bekommen
-> erstmal schlecht, aber vielleicht wird ja das Ablenkungsmanöver gut
Verdauung
-> abhängig von der Tagesform
Essen
-> Ganzkörpererlebnis, mit Unterhaltungsanspruch
Schlafengehen
-> eher doof, weil wieder Sachen wechseln (passiert zwar auch häufiger, da aber kontinuierlich)
->hinlegen, ein Auge möchte immer wach bleiben, das andere schläft bereits, ab und an wieder wach werden und dann sind beide im nuh zu
Frage: Mama und/oder Papa da?
-> Ja: Alles gut :).
-> Nein: *Schrei*, Hektik ;(
anziehen
-> Doofe Sache, weil Veränderung. Lieber alles so lassen wie es ist.
Spielsachen?
-> Müssen da sein, ansonsten wird etwas anderes (z. B. Lichtschalter) zur Spielsache erklärt.
spielen
->Geräusche, Bewegung, beachtet werden
Neue Leute sind erst interessant, wenn sie auch ordentlich durch die Eltern vorgestellt werden und sich kindgerecht benehmen.
Neue Leute akzeptieren?
-> Ja: Dürfen/müssen mitspielen.
-> Nein: Werden nicht beachtet. (Wahlweise, leicht quengelnd zu den Eltern flüchten.)
lachen
-> immermal, auch ohne Grund
hinfallen/anstoßen
-> im ersten Moment sehr intensiv (vorallem, wenn es gesehen wurde und man nicht zu tief ins spielen vertieft war), der Schreck lässt aber ziemlich schnell wieder nach und alles bleibt meist ohne lange Wirkung
reden
-> unverständlich aber dafür viel, Sachen die verstanden werden, werden durch einen Chor ältere als richtig quittiert, Verbesserungen werden nur wahlweise angenommen
Sachen haben wollen
-> immer gern
Sachen nicht bekommen
-> erstmal schlecht, aber vielleicht wird ja das Ablenkungsmanöver gut
Verdauung
-> abhängig von der Tagesform
Essen
-> Ganzkörpererlebnis, mit Unterhaltungsanspruch
Schlafengehen
-> eher doof, weil wieder Sachen wechseln (passiert zwar auch häufiger, da aber kontinuierlich)
->hinlegen, ein Auge möchte immer wach bleiben, das andere schläft bereits, ab und an wieder wach werden und dann sind beide im nuh zu
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Donnerstag, 26. Dezember 2013
Gedankenspiel: Weihnachtsmann
mfw, 00:53h
Was würde ich heute machen, wenn ich der Weihnachtsmann wäre?
Bis Gestern war alles Stress und Hektik. Würde ich heute durchschlafen? Oder in ein tiefes Loch fallen? Oder noch ganz anders, noch voll Adrenalin sein, dass ich einfach weiterfeier, bis ich irgendwo in der Ecke glücklich eingeschlafen bin?
Fakt ist: Ich weiß es nicht und ich bin auch nicht der Weihnachtsmann! , naja aber es geht ja um ein Gedankenspiel.
1. durchschlafen
Dazu ist ja nun wirklich nicht viel zu sagen.
Nach dem das letzte Geschenk abgeliefert ist (und noch kleine Augen sehnsüchtig in die Nacht hinausstarren - ok Schwund gibt es überall), fährt mich der Schlitten nach Hause. Die Tiere sind auch schon etwas müde und so nehmen sie mir das Lenken ab, da sie automatisch den Weg nach Hause suchen und auch finden. Da angekommen fallen ich halbschlafend aus den Schlitten heraus und vollende die Hälfte auf den Boden. Meine Gehilfen, welche die Tiere in ihre Unterkünfte bringen wollen, wecken mich besorgt mit gezielten Schlägen ins Gesicht. So aufgemuntert tapse ich ins Haus, und falle wie ein Stein, bereits schlafend und angezogen wie ich bin, in mein Bett und in Träume, in denen ich von Geschenken, Kindergeschrei und Weihnachtsliedern und -gedichten gejagt werde.
2. tiefes Loch
Geschafft, endlich geschafft!
Eigentlich wie jedes Jahr, Aufgabe vornehmen, annehmen und umsetzen. Aber warum muss es trotzdem immer so voller Hektik und Stress sein? Ich bin jedesmal erstaunt darüber, dass mir meine Kleidung in diesen Tagen noch passt und nicht einfach an mir herunterhängen, wo ich doch schon einen beträchtlichen Anteil meiner Körpermasse in Energie und Arbeit umgesetzt habe. Aber es geht, es geht ja irgendwie immer. Was heute nur wieder für kleine, unegzogene Kinder da waren! Jetzt glauben schon nicht mal mehr die fünfjährigen an mich. Und dass, obwohl ich doch direkt vor ihnen gestanden habe! Frühe durfte man da noch die Rute benutzen. Aber nachdem ich letztes Jahr von einem besorgten Vater direkt selber mit der Rute bearbeitet wurde und überdies noch zwanzig Anzeigen wegen Körperverletzung ins Haus flatterten, habe ich die Rute dieses Jahr lieber zu Hause gelassen. Mögen sich die Holzwürmer mit ihr beschäftigen, ich nicht mehr. Nun gilt es eigentlich, sich an die Planung fürs nächste Weihnachtsfest zu machen. Mal schauen - ahh - nicht mal ein Schaltjahr. Was macht doch so ein Tag mehr aus. Und überhaupt und sowieso, warum werden es immer mehr Kinder auf der Erde? Gut zu allen muss ich ja nicht, zumindest nicht des Glaubens wegen. Aber beschenken lassen wollen sich immer mehr.
Nun stehe ich wieder hier vor meinem Haus, soll die Arbeit machen, die erst meine Lebensgrundlage bildet, nur fehlt mir der Antrieb dazu. Wann hat es eigentlich damit angefangen, dass in der Weihnachtszeit das universelle Äquivalent für Liebe, Zuneigung und Freundschaft teure Geschenke geworden sind? War es doch früher auch schon genug, eine Tafel Schokolade und etwas Kleidung zu liefern, so bin ich jetzt das halbe Jahr mit der Suche nach den verschiedensten Rohstoffen beschäftigt. So stehe ich hier, schaue vor mich auf den Boden hin und denke nur: Nein!.
3. Adrenalin
Geschafft! WAOHHAHA HOHOHO! War das mal wieder geil! So viele Leute, soviel Geschichten. Jetzt aber ab zur Aftershowparty, mit allen die geholfen haben einen trinken. Und vielleicht mit der ein oder anderen auch mehr. Endlich aus den Ketten des Vorbereitens heraus und hinein in die Schwerelosigkeit der Nacht. Was jetzt wohl die meistens machen? Sitzen bestimmt mit ihren Familien zusammen oder schlafen bereits. Aber nicht ich! Die Weihnacht fängt für mich erst dann an, wenn sie für die meisten schon vorbei ist. Und ich glaube auch nicht, dass die meisten sie so lange feiern :). Jetzt aber schnell, die Party ist schon in vollem Gange.
Bis Gestern war alles Stress und Hektik. Würde ich heute durchschlafen? Oder in ein tiefes Loch fallen? Oder noch ganz anders, noch voll Adrenalin sein, dass ich einfach weiterfeier, bis ich irgendwo in der Ecke glücklich eingeschlafen bin?
Fakt ist: Ich weiß es nicht und ich bin auch nicht der Weihnachtsmann! , naja aber es geht ja um ein Gedankenspiel.
1. durchschlafen
Dazu ist ja nun wirklich nicht viel zu sagen.
Nach dem das letzte Geschenk abgeliefert ist (und noch kleine Augen sehnsüchtig in die Nacht hinausstarren - ok Schwund gibt es überall), fährt mich der Schlitten nach Hause. Die Tiere sind auch schon etwas müde und so nehmen sie mir das Lenken ab, da sie automatisch den Weg nach Hause suchen und auch finden. Da angekommen fallen ich halbschlafend aus den Schlitten heraus und vollende die Hälfte auf den Boden. Meine Gehilfen, welche die Tiere in ihre Unterkünfte bringen wollen, wecken mich besorgt mit gezielten Schlägen ins Gesicht. So aufgemuntert tapse ich ins Haus, und falle wie ein Stein, bereits schlafend und angezogen wie ich bin, in mein Bett und in Träume, in denen ich von Geschenken, Kindergeschrei und Weihnachtsliedern und -gedichten gejagt werde.
2. tiefes Loch
Geschafft, endlich geschafft!
Eigentlich wie jedes Jahr, Aufgabe vornehmen, annehmen und umsetzen. Aber warum muss es trotzdem immer so voller Hektik und Stress sein? Ich bin jedesmal erstaunt darüber, dass mir meine Kleidung in diesen Tagen noch passt und nicht einfach an mir herunterhängen, wo ich doch schon einen beträchtlichen Anteil meiner Körpermasse in Energie und Arbeit umgesetzt habe. Aber es geht, es geht ja irgendwie immer. Was heute nur wieder für kleine, unegzogene Kinder da waren! Jetzt glauben schon nicht mal mehr die fünfjährigen an mich. Und dass, obwohl ich doch direkt vor ihnen gestanden habe! Frühe durfte man da noch die Rute benutzen. Aber nachdem ich letztes Jahr von einem besorgten Vater direkt selber mit der Rute bearbeitet wurde und überdies noch zwanzig Anzeigen wegen Körperverletzung ins Haus flatterten, habe ich die Rute dieses Jahr lieber zu Hause gelassen. Mögen sich die Holzwürmer mit ihr beschäftigen, ich nicht mehr. Nun gilt es eigentlich, sich an die Planung fürs nächste Weihnachtsfest zu machen. Mal schauen - ahh - nicht mal ein Schaltjahr. Was macht doch so ein Tag mehr aus. Und überhaupt und sowieso, warum werden es immer mehr Kinder auf der Erde? Gut zu allen muss ich ja nicht, zumindest nicht des Glaubens wegen. Aber beschenken lassen wollen sich immer mehr.
Nun stehe ich wieder hier vor meinem Haus, soll die Arbeit machen, die erst meine Lebensgrundlage bildet, nur fehlt mir der Antrieb dazu. Wann hat es eigentlich damit angefangen, dass in der Weihnachtszeit das universelle Äquivalent für Liebe, Zuneigung und Freundschaft teure Geschenke geworden sind? War es doch früher auch schon genug, eine Tafel Schokolade und etwas Kleidung zu liefern, so bin ich jetzt das halbe Jahr mit der Suche nach den verschiedensten Rohstoffen beschäftigt. So stehe ich hier, schaue vor mich auf den Boden hin und denke nur: Nein!.
3. Adrenalin
Geschafft! WAOHHAHA HOHOHO! War das mal wieder geil! So viele Leute, soviel Geschichten. Jetzt aber ab zur Aftershowparty, mit allen die geholfen haben einen trinken. Und vielleicht mit der ein oder anderen auch mehr. Endlich aus den Ketten des Vorbereitens heraus und hinein in die Schwerelosigkeit der Nacht. Was jetzt wohl die meistens machen? Sitzen bestimmt mit ihren Familien zusammen oder schlafen bereits. Aber nicht ich! Die Weihnacht fängt für mich erst dann an, wenn sie für die meisten schon vorbei ist. Und ich glaube auch nicht, dass die meisten sie so lange feiern :). Jetzt aber schnell, die Party ist schon in vollem Gange.
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Mittwoch, 25. Dezember 2013
24
mfw, 00:53h
Das letzte Türchen, oh welch ein Schreck
Wurde groß und breit und war bald weg.
Die vierundzwanzig Stand am Himmel
Auf dem Markt ein großen Gewimmel.
Die zwei Raben flogen um die Welt
Ganz auf Freude eingestellt.
Und krahten fröhlich hier und da
Wo ein guter Mensch da war.
Die Glocken klangen weit und breit
Der Weihnachtschor stand auch bereit.
Er sang von vielen leck'ren Plätzchen
Und dass geboren wurde, ein großes Schätzchen.
Was da mehr bringt als nur Geld,
Was da rettet die ganze Welt.
Doch auch Geschenk gab es welche,
Von Schokolade über Küsse bis zum Kelche.
Im Walde gab es ein großes Spiel
Vier Männer nannten sich zum Ziel:
Osten, Norden, Westen, Süden
Mit Geschenken, die sie versprühten.
Auch vier Wichtel liefen mit
Hielten dabei wacker Schritt.
Die Tiere führten einen Schlitten,
Auf dem der Weihnachtsmanne saß.
Er wirkte, als hätte er gelitten,
Versprühte aber dennoch Spaß.
Ein Wichtel saß an seiner Seite,
Der ihm vom Verteilen befreite.
Nach kurzer Zeit waren sie schon wieder fort,
Zogen nach diesen oder jenen Ort.
Die Weihnachtsfrau kam schnell gelaufen
Mit zwei Wichtel, einer tat tief schnauben,
Denn das kleine Hündchen zog ihn an,
Wollt' es doch zum Weihnachtsmann.
Sie kamen auf den Markt hinzu,
Da kamen alle Menschen gleich zur Ruh'.
In kurzen Worten sprach die Weihnachtsfrau:
Zeiten wechseln und wenden sich,
Wohin wir geh'n, dass weiß man nicht.
Was man weiß, dass ist dass eine
Man ist selten gern allein.
Ort und Zeit ist einerlei,
Hauptsache es sind liebe Menschen dabei.
Drum wurde euch das Glück der Nacht,
Nicht in euer Heim, sondern Herz gebracht.
Wurde groß und breit und war bald weg.
Die vierundzwanzig Stand am Himmel
Auf dem Markt ein großen Gewimmel.
Die zwei Raben flogen um die Welt
Ganz auf Freude eingestellt.
Und krahten fröhlich hier und da
Wo ein guter Mensch da war.
Die Glocken klangen weit und breit
Der Weihnachtschor stand auch bereit.
Er sang von vielen leck'ren Plätzchen
Und dass geboren wurde, ein großes Schätzchen.
Was da mehr bringt als nur Geld,
Was da rettet die ganze Welt.
Doch auch Geschenk gab es welche,
Von Schokolade über Küsse bis zum Kelche.
Im Walde gab es ein großes Spiel
Vier Männer nannten sich zum Ziel:
Osten, Norden, Westen, Süden
Mit Geschenken, die sie versprühten.
Auch vier Wichtel liefen mit
Hielten dabei wacker Schritt.
Die Tiere führten einen Schlitten,
Auf dem der Weihnachtsmanne saß.
Er wirkte, als hätte er gelitten,
Versprühte aber dennoch Spaß.
Ein Wichtel saß an seiner Seite,
Der ihm vom Verteilen befreite.
Nach kurzer Zeit waren sie schon wieder fort,
Zogen nach diesen oder jenen Ort.
Die Weihnachtsfrau kam schnell gelaufen
Mit zwei Wichtel, einer tat tief schnauben,
Denn das kleine Hündchen zog ihn an,
Wollt' es doch zum Weihnachtsmann.
Sie kamen auf den Markt hinzu,
Da kamen alle Menschen gleich zur Ruh'.
In kurzen Worten sprach die Weihnachtsfrau:
Zeiten wechseln und wenden sich,
Wohin wir geh'n, dass weiß man nicht.
Was man weiß, dass ist dass eine
Man ist selten gern allein.
Ort und Zeit ist einerlei,
Hauptsache es sind liebe Menschen dabei.
Drum wurde euch das Glück der Nacht,
Nicht in euer Heim, sondern Herz gebracht.
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