Montag, 23. Dezember 2013
23
Früh am Morgen sprang hervor,
Eine Frau aus dem dreiundzwanzigsten Tor.
Sie war rot und weiß gekleidet,
wurde von ihren Schritten zum Wald geleitet.
Auch war sie etwas älter und auch rund.
Schmal und zornig stand ihr Mund.
Die Leute, welche schon wach waren
Konnten sich das Grüßen sparen.
Denn sie stapfte nur nach vorn
Auf der Stirn eine Ader, volle Zorn.
Was ist nur mit ihr passiert?
Wollen hoffen, dass diese Krankheit nicht grassiert.
An den Raben war sie schon vorbei.
Da gab's es ein großes Hallerlei.
Irgendwas von: "fertig, Zeit,
Tränen, Geschenken und bereit"
Wehte in das Städtchen hinein.
Morgen wird's zum Glück zu Ende sein.

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Montag, 23. Dezember 2013
22
Eine Kälte erfasste die Leute auf dem Markt. Nebel kam aus der Richtung des Waldes auf sie zu und wurde immer dichter, fast körperlich. Er schlich sich in die Kleidung der Menschen und ging bis unter die Haut. Es war unangenehem. In kürzester Zeit waren alle vom Platz verschwunden. Doch schon nach kurzer Zeit zog sich der Nebel wieder zurück. Und die Leute trauten sich zurück auf die Straßen. Auf einmal bemerkte jemand, was passiert war, als der Nebel regierte. Tür 22 stand offen, doch da war nichts mehr drin. Dafür zog sich eine zarte Schleifspur über den Boden, zum Wald hin. Es knallte auf einmal mächtig, aus der Richtung des Waldes. Die Luft zitterte und alle rannten wieder schnellstens in ihre Häuser oder gingen einfach in das nächst best gelegene hinein. Heute würde sich niemand mehr herauswagen.

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Sonntag, 22. Dezember 2013
21
Licht bleibt aus
Ärger verschwindet
Nur der Hase ruft
Gutes Waschweib
Singe ein Lied
Taue auf
Ein langer Traum

Nur der
Adventskalender
Camoufliert
Heute sein
Türchen

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