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Dienstag, 10. Dezember 2013
Tirili
mfw, 00:42h
Der goldene Vogel im eisernen Käfig, saß da mit fragendem Blick und suchte die Antwort im Glück. Der schöne Vogel schaute sich um und blieb so gut es ging, die ganze Zeit, stumm. Denn da waren zwar Leute, doch es waren nur Menschen. Dich sich zwar strahlende vor Freude zum Vogel gesellten, wenn er sang. Doch hielt die Gesellschaft meistens nicht lang. Sie gingen nach einer Zeit einfach weiter. Der kleine Vogel, gefangen im Käfig, wurde dadurch nicht heiter.
Auch verstanden die Leute den Gesang nicht im Wort. Nein, sie begriffen nicht mal den klagenden Sinn. So beschloss das zarte Vögelchen nun, nicht weiteres als nichts zu tun. Und einfach still im Käfig zu sitzen. Der Besitzer des Tieres verstand mit der Zeit: "Glücklich wird mein zartes Vögelchen nur zu zweit!". So suchte er das Puzzelstück und er hatte wirklich Glück, denn er fand einen zweiten Vogel dieser Art.
Für beide begann nun ein neues Leben. In dem sie nicht nur einander geben, denn alle um sie herum, blieben bei soviel Glück nur stumm. Und standen da, lächelnd lauschend dem Gesang und wussten, dass hält ein Leben lang.
Auch verstanden die Leute den Gesang nicht im Wort. Nein, sie begriffen nicht mal den klagenden Sinn. So beschloss das zarte Vögelchen nun, nicht weiteres als nichts zu tun. Und einfach still im Käfig zu sitzen. Der Besitzer des Tieres verstand mit der Zeit: "Glücklich wird mein zartes Vögelchen nur zu zweit!". So suchte er das Puzzelstück und er hatte wirklich Glück, denn er fand einen zweiten Vogel dieser Art.
Für beide begann nun ein neues Leben. In dem sie nicht nur einander geben, denn alle um sie herum, blieben bei soviel Glück nur stumm. Und standen da, lächelnd lauschend dem Gesang und wussten, dass hält ein Leben lang.
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9
mfw, 00:24h
Es begab sich, dass hinter der neunten Tür eine Miniaturwelt zum Vorscheint tratt. Ein dicker, roter Punkt markierte den Standort des Adventskalenders. man sah auch Teile der kleinen Stadt und das Umland. Die Miniaturwelt verfügte sogar über Lichter, und der kleine Weihnachtsmarkt funkelte so sehr, dass man schon etwas geblendet wurde, wenn man direkt dahin schaute.
Doch eines störte am Bild. Der Wald wirkte dunkel und bedrohlich. Über ihn kreisten zwei Raben. Beide bewegten sich auf der gleichen Kreisbahn und zogen je ein Banner hinter sich her durch die Luft. Auf dem einem Stand: "BIS HIER HER!" und auf dem anderen "UND NICHT WEITER!". Im Mittelpunkt des Kreises sah man im Wald ein schmaches Licht ab und an durch die Baumwipfel luken. Und wenn man genau hinsah, schlängelte sich auch eine dünne Rauchfahne in die Luft. Der Wald schien so in den Fokus der Miniaturwelt zu rücken, dass er das friedliche Bild der Stadt schluckte. Nach und nach begannen die Leute unruhig zu werden. Sie sammelten sich in sicherer Entfernung vom Adventskalender, bei einem Glühweinstand und begannen in den darauffolgenden Stunden darüber zu tuscheln, wie sie mit dieser Botschaft umgehen sollten. Laut zu reden wagte sich keiner. Und sie zuckten alle gemeinschaftlich zusammen, als in der Ferne das "Krah" einer Krähe zu hören war.
Sollten sie sich nun von diesen verrückten Machenschaften in der diesjährigen Vorweihnachtszeit einschränken lassen und ferner den Wald vorerst meiden. Oder mussten Leute gefunden werden, die sich aufrafften und in den Wald gehen würden, um zu sehen, was da passiert? Man war sich einig. Man müsse Leute finden, die der Sache auf den Grund gehen! Die Gruppe löste sich langsam auf. Nach und nach fand jeder einen Grund, warum er jetzt sofort nach Hause gehen müsse. Und so Standen nur vier wackere Kerle am Glühweinstand. Wankten leicht im Abendwind, gingen, etwas gravitätisch, zum Adventskalender herüber und sahen den zwei Raben zu. Da machte es wieder Krah. Die vier schauten sich ruhig an, verneigten sich vor dem Adventskalender und gingen stumm zum Wald hinüber.
Doch eines störte am Bild. Der Wald wirkte dunkel und bedrohlich. Über ihn kreisten zwei Raben. Beide bewegten sich auf der gleichen Kreisbahn und zogen je ein Banner hinter sich her durch die Luft. Auf dem einem Stand: "BIS HIER HER!" und auf dem anderen "UND NICHT WEITER!". Im Mittelpunkt des Kreises sah man im Wald ein schmaches Licht ab und an durch die Baumwipfel luken. Und wenn man genau hinsah, schlängelte sich auch eine dünne Rauchfahne in die Luft. Der Wald schien so in den Fokus der Miniaturwelt zu rücken, dass er das friedliche Bild der Stadt schluckte. Nach und nach begannen die Leute unruhig zu werden. Sie sammelten sich in sicherer Entfernung vom Adventskalender, bei einem Glühweinstand und begannen in den darauffolgenden Stunden darüber zu tuscheln, wie sie mit dieser Botschaft umgehen sollten. Laut zu reden wagte sich keiner. Und sie zuckten alle gemeinschaftlich zusammen, als in der Ferne das "Krah" einer Krähe zu hören war.
Sollten sie sich nun von diesen verrückten Machenschaften in der diesjährigen Vorweihnachtszeit einschränken lassen und ferner den Wald vorerst meiden. Oder mussten Leute gefunden werden, die sich aufrafften und in den Wald gehen würden, um zu sehen, was da passiert? Man war sich einig. Man müsse Leute finden, die der Sache auf den Grund gehen! Die Gruppe löste sich langsam auf. Nach und nach fand jeder einen Grund, warum er jetzt sofort nach Hause gehen müsse. Und so Standen nur vier wackere Kerle am Glühweinstand. Wankten leicht im Abendwind, gingen, etwas gravitätisch, zum Adventskalender herüber und sahen den zwei Raben zu. Da machte es wieder Krah. Die vier schauten sich ruhig an, verneigten sich vor dem Adventskalender und gingen stumm zum Wald hinüber.
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Montag, 9. Dezember 2013
Walking in a Winter Wonderland
mfw, 00:47h
Draußen liegt Schnee. Ich freu mich da immer, weil dass bedeutet meistens, dass die Kälte den Kampf, zwischen Regen und Schnee, für den Schnee siegreich ausgegangenist. Und ich finde es immer angenehmer durch den Schnee zu laufen, als durch den Regen, beziehungsweise über den Schnee als durch nasse Pfützen zu gehen.
Von Zeit zu Zeit ist es aber auch gefährlichen durch eine Winterlandschaft zu laufen, nämlich dann, wenn man die Spuren eines Schneemannes sieht. Schneemännerspuren erkennt man daran, dass sie ganz schmal anfangen und dann immer und immer breiter werden. Und wenn man diese Spur bis zum Ende verfolgt, steht man irgendwann einen dicken, kugelrunden Schneemann von Angesicht zu Angesicht gegenüber, der, mit seiner Karottennase, bereit ist sich sofort auf einen zu werfen und einem unter sich begraben kann.
Es ist also Achtung geboten, wenn man eine solche Spur, wie diese, sieht: -----====O.
und so sieht ein Schneemann ungefähr, in seiner ganzen Größe und Pracht, aus:
°
o
O
Ok, dass ist sehr abstrakt, aber eine detailgetreue Darstellung würde viel zu viel Schrecken verbreiten.
Was lernt man nun daraus? Die Schönheit ist immer mit der Gefahr abzuwägen, die der Schönheit innne wohnt. Doch wäre es Fahrlässig der Schönheit nie ins Auge sehen zu wollen, nur weil man zu viel Angst vor der Gefahr hat. So möchte ich der Schönheit folgen und der Gefahr ins Gesicht lachen.
Von Zeit zu Zeit ist es aber auch gefährlichen durch eine Winterlandschaft zu laufen, nämlich dann, wenn man die Spuren eines Schneemannes sieht. Schneemännerspuren erkennt man daran, dass sie ganz schmal anfangen und dann immer und immer breiter werden. Und wenn man diese Spur bis zum Ende verfolgt, steht man irgendwann einen dicken, kugelrunden Schneemann von Angesicht zu Angesicht gegenüber, der, mit seiner Karottennase, bereit ist sich sofort auf einen zu werfen und einem unter sich begraben kann.
Es ist also Achtung geboten, wenn man eine solche Spur, wie diese, sieht: -----====O.
und so sieht ein Schneemann ungefähr, in seiner ganzen Größe und Pracht, aus:
°
o
O
Ok, dass ist sehr abstrakt, aber eine detailgetreue Darstellung würde viel zu viel Schrecken verbreiten.
Was lernt man nun daraus? Die Schönheit ist immer mit der Gefahr abzuwägen, die der Schönheit innne wohnt. Doch wäre es Fahrlässig der Schönheit nie ins Auge sehen zu wollen, nur weil man zu viel Angst vor der Gefahr hat. So möchte ich der Schönheit folgen und der Gefahr ins Gesicht lachen.
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8
mfw, 00:27h
Schon ganz kurz nach der Nacht,
wurde Tür acht aufgemacht.
Man hörte weit hin weiche Glocken
und es schneite weiße Flocken.
Der Tag, er brachte nicht sehr viel
außer einem schönen Gefühl.
Denn das Lied der Glocken klang
Im Herzen den ganzen Tage lang.
Kaum einer wusste was es war,
auch nicht, wenn man die Glocken sah.
Nicht ihr äußeres brachte das Glück,
nein, es war ihr klanges Stück.
Der wehte so weich durch die Herzen,
Dass alle begannen an zu scherzen.
Der Frohmut der an diesem Tage stand,
webte zwischen allen ein festes Band.
wurde Tür acht aufgemacht.
Man hörte weit hin weiche Glocken
und es schneite weiße Flocken.
Der Tag, er brachte nicht sehr viel
außer einem schönen Gefühl.
Denn das Lied der Glocken klang
Im Herzen den ganzen Tage lang.
Kaum einer wusste was es war,
auch nicht, wenn man die Glocken sah.
Nicht ihr äußeres brachte das Glück,
nein, es war ihr klanges Stück.
Der wehte so weich durch die Herzen,
Dass alle begannen an zu scherzen.
Der Frohmut der an diesem Tage stand,
webte zwischen allen ein festes Band.
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Samstag, 7. Dezember 2013
7
mfw, 21:57h
Hinter den sieben Bergen,
Bei den sieben Zwergen - ähh nein!
Bei den sieben Weihnachtswichtel.
Da standen viele Geschenke.
Sie warteten darauf, fertig gestellt und verpackt zu werden.
Die Weihnachtswichtel unterscheiden sich in soweit von Zwergen, dass sie einen weißen Bart haben
(Da die Bärte der Zwerge kaum Wärme austauschen, verbleibt der Schnee im und auf den Bärten und lässt diese so weiß erscheinen. Im Frühling taut der Schnee wieder ab und die eigentliche Farbe der Bärte wird wieder sichtbar.)
und eine rote Mütze auf den Kopf, sowie ein rotes Mäntelchen tragen, welche beiden einen weißen, weichen Saum haben. Ansonsten sind sie auch immer wach und gut gelaunt, dies wird erreicht, da die Zwerge pünktlich zum Herbstende mit Zuckerstangen gefüttert werden, welche mit Honig überzogen wurden, was bei Zwergen langandauernde Fröhlichkeit und Stressbeständigkeit hervorruft.
Warum wird dies jetzt alles erzählt?
Nun, dazu muss man wissen, dass es die Zerge kaputt macht als Weihnachtswichtel zu arbeiten. Sie überstehen höchsten vier Jahre. Das ist aber auch der Grund, warum nur sieben Zwerge beziehungsweise Weihnachtswichtel pro Saison arbeiten.
Die Anzahl der noch lebenden Zwerge ist momentan nicht bekannt. Auf Grund der Tatsache, dass man sie nicht täglich sieht, ist zu vermuten, dass ihre Anzahl nicht allzu groß sein sollte. Dazu kommt, dass die Art und Weise wie sich Zwerge fortpflanzen bisher unergründet ist. Vorallem, dass bisher noch keine weiblichen Zwerge gesichtet wurden gitb einige Rätsel auf.
Was man nun noch wissen muss, ist, dass kürzlich bewiesen werden konnte, dass die Zwerge für die Verbreitung von Misteln verantwortlich sind. Deshalb hat der Verband "Viscumphile Basiare" das öffentliche Interesse am Adventskalender genutzt um zum Boykott von Weihnachtsgeschenken aufzurufen, um den Bestand der Zwerge, welche wahrscheinlich auch vom Klimawandel negativ betroffen sein könnten, nachhaltig zu sicher.
Hinter der Tür sieben steht unter dem Wahlspruch von "Viscumphile Basiare": "Jeder Tag unter dem Mistelzweig, erhält die Freud zwischen Mann und Weib" eine ausführliche fastwissenschaftliche Erklärung, warum jedes Weihnachtsgeschenk, die Liebe in der Welt zerstört.
Bei den sieben Zwergen - ähh nein!
Bei den sieben Weihnachtswichtel.
Da standen viele Geschenke.
Sie warteten darauf, fertig gestellt und verpackt zu werden.
Die Weihnachtswichtel unterscheiden sich in soweit von Zwergen, dass sie einen weißen Bart haben
(Da die Bärte der Zwerge kaum Wärme austauschen, verbleibt der Schnee im und auf den Bärten und lässt diese so weiß erscheinen. Im Frühling taut der Schnee wieder ab und die eigentliche Farbe der Bärte wird wieder sichtbar.)
und eine rote Mütze auf den Kopf, sowie ein rotes Mäntelchen tragen, welche beiden einen weißen, weichen Saum haben. Ansonsten sind sie auch immer wach und gut gelaunt, dies wird erreicht, da die Zwerge pünktlich zum Herbstende mit Zuckerstangen gefüttert werden, welche mit Honig überzogen wurden, was bei Zwergen langandauernde Fröhlichkeit und Stressbeständigkeit hervorruft.
Warum wird dies jetzt alles erzählt?
Nun, dazu muss man wissen, dass es die Zerge kaputt macht als Weihnachtswichtel zu arbeiten. Sie überstehen höchsten vier Jahre. Das ist aber auch der Grund, warum nur sieben Zwerge beziehungsweise Weihnachtswichtel pro Saison arbeiten.
Die Anzahl der noch lebenden Zwerge ist momentan nicht bekannt. Auf Grund der Tatsache, dass man sie nicht täglich sieht, ist zu vermuten, dass ihre Anzahl nicht allzu groß sein sollte. Dazu kommt, dass die Art und Weise wie sich Zwerge fortpflanzen bisher unergründet ist. Vorallem, dass bisher noch keine weiblichen Zwerge gesichtet wurden gitb einige Rätsel auf.
Was man nun noch wissen muss, ist, dass kürzlich bewiesen werden konnte, dass die Zwerge für die Verbreitung von Misteln verantwortlich sind. Deshalb hat der Verband "Viscumphile Basiare" das öffentliche Interesse am Adventskalender genutzt um zum Boykott von Weihnachtsgeschenken aufzurufen, um den Bestand der Zwerge, welche wahrscheinlich auch vom Klimawandel negativ betroffen sein könnten, nachhaltig zu sicher.
Hinter der Tür sieben steht unter dem Wahlspruch von "Viscumphile Basiare": "Jeder Tag unter dem Mistelzweig, erhält die Freud zwischen Mann und Weib" eine ausführliche fastwissenschaftliche Erklärung, warum jedes Weihnachtsgeschenk, die Liebe in der Welt zerstört.
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