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Samstag, 23. November 2013
nur so
mfw, 00:55h
Der Lichtblitz meiner Tage,
traf mich gar unverhofft.
Ich wusste nicht:
soll ich schreiben?
Und ich tat es doch.
Froh singe ich die Lieder,
seid jener Minute schon
Es straffen sich die Glieder
Ich sing fast Polyton
Lilalulala teremtetehtehte
Sasisasusahsa karemtetehtehte
Der Sinn des Liedes ist mir gleich
Ich singe hart, ich singe weich
Und freu mich nun schon jeden Tag
Dass ich noch sehr viel singen mag
traf mich gar unverhofft.
Ich wusste nicht:
soll ich schreiben?
Und ich tat es doch.
Froh singe ich die Lieder,
seid jener Minute schon
Es straffen sich die Glieder
Ich sing fast Polyton
Lilalulala teremtetehtehte
Sasisasusahsa karemtetehtehte
Der Sinn des Liedes ist mir gleich
Ich singe hart, ich singe weich
Und freu mich nun schon jeden Tag
Dass ich noch sehr viel singen mag
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Donnerstag, 21. November 2013
langer Tag
mfw, 23:51h
Ich denke schon denn ganzen Tag: "Jeder Tag, an dem ich dich sehe ist ein guter, also ist jeder an dem ich dich nicht sehe ein schlechter." und bis jetzt geb ich ihm noch die Chance ein guter zu werden, hege aber leise Zweifel, die aber immer lauter werden wollen. Ich bekomme Lust die Zweifel zu packen und aus dem Zimmer, aus dem Haus, in die kalte Nacht zu werfen. Wo sie von mir aus einen Kopfstand oder ähnliches machen können.
Der Gedanke ging von "alles oder nichts aus" und die Zweifel passen da nicht in das Bild, sie sitzen irgendwie dazwischen und wollen nur, dass man sie bemerkt. Dabei sind sie aber nicht schwarz oder weiß, sondern grau. Entweder sind die Zweifel die Hilflosigkeit, die das Gute herunterziehen oder die Hoffnung, die das Schlechte aufzuhellen versuchen. Danach leben wir nicht in gut oder schlecht eingeteilt, sondern in hilfloser Hoffnung oder hoffnungsvoller Hilflosigkeit.
Scheiß Zweifel, irgendwie haben sie es wieder ins Haus geschafft. Auf welchem Weg weiß ich nicht, ich wünschte du würdest den Weg oder einen anderen nehmen, der zum gleichen Zeil führt. Oder ich lade dich dazu ein, mir zuzuschauen, wie ich die Zweifel rausschmeiße.
Der Gedanke ging von "alles oder nichts aus" und die Zweifel passen da nicht in das Bild, sie sitzen irgendwie dazwischen und wollen nur, dass man sie bemerkt. Dabei sind sie aber nicht schwarz oder weiß, sondern grau. Entweder sind die Zweifel die Hilflosigkeit, die das Gute herunterziehen oder die Hoffnung, die das Schlechte aufzuhellen versuchen. Danach leben wir nicht in gut oder schlecht eingeteilt, sondern in hilfloser Hoffnung oder hoffnungsvoller Hilflosigkeit.
Scheiß Zweifel, irgendwie haben sie es wieder ins Haus geschafft. Auf welchem Weg weiß ich nicht, ich wünschte du würdest den Weg oder einen anderen nehmen, der zum gleichen Zeil führt. Oder ich lade dich dazu ein, mir zuzuschauen, wie ich die Zweifel rausschmeiße.
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Mittwoch, 20. November 2013
mfw, 23:14h
Die Trägheit zieht mich konstant nach unten.
Und sieht mich leicht bedauernd von oben herab an.
Hatte sie sich langsam aufgebaut und war mir nur als kleine Hürde erschienen,
So ist sie jetzt schon meter hoch und umgibt mich.
Der Geist will raus, aufbrechen und die Wand zerbrechen.
Der Körper nicht.
Gemartert durch das Essen des vergangenen Abends.
Werfe ich mich von rechts nach linkks und wieder zurück.
ich bleibe,
ich bin,
stehe auf
und laufe weg.
Und sieht mich leicht bedauernd von oben herab an.
Hatte sie sich langsam aufgebaut und war mir nur als kleine Hürde erschienen,
So ist sie jetzt schon meter hoch und umgibt mich.
Der Geist will raus, aufbrechen und die Wand zerbrechen.
Der Körper nicht.
Gemartert durch das Essen des vergangenen Abends.
Werfe ich mich von rechts nach linkks und wieder zurück.
ich bleibe,
ich bin,
stehe auf
und laufe weg.
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