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Donnerstag, 14. November 2013
Stillschweigen
mfw, 00:44h
Ich habe ein Geheimnis
GEHEIM, GEHEIM.
Ich darf es nicht sagen,
Sonst wär es nicht:
GEHEIM, GEHEIM.
Ich könnte es andeuten,
könnte es pantomimisch darstellen,
doch es bleibt:
GEHEIM,GEHEIM.
Ich will es sagen, dann wär es Allgemein,
könnte dich fragen,
ob du es nicht schon kennst,
dann wär es nicht:
GEHEIM, GEHEIM,
Ich merke die Geschichte ist doof.
Ständig muss ich aufpassen nichts zu sagen,
Könnte es doch herausposaunen
Und die meisten würden es nicht verstehen
Es bliebe weiterhin:
GEHEIM, GEHEIM.
Ich stehe jetzt hier,
Schaue nach oben, unten, rechts und links.
Denke und denke, atme und atem.
Schau mich wieder um
Und merke ich bin allein,
Also geh' ich
HEIM
GEHEIM, GEHEIM.
Ich darf es nicht sagen,
Sonst wär es nicht:
GEHEIM, GEHEIM.
Ich könnte es andeuten,
könnte es pantomimisch darstellen,
doch es bleibt:
GEHEIM,GEHEIM.
Ich will es sagen, dann wär es Allgemein,
könnte dich fragen,
ob du es nicht schon kennst,
dann wär es nicht:
GEHEIM, GEHEIM,
Ich merke die Geschichte ist doof.
Ständig muss ich aufpassen nichts zu sagen,
Könnte es doch herausposaunen
Und die meisten würden es nicht verstehen
Es bliebe weiterhin:
GEHEIM, GEHEIM.
Ich stehe jetzt hier,
Schaue nach oben, unten, rechts und links.
Denke und denke, atme und atem.
Schau mich wieder um
Und merke ich bin allein,
Also geh' ich
HEIM
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Mittwoch, 13. November 2013
Am Ende steht gut
mfw, 00:49h
Erinnerungen sind so eine abgrundtiefe schöne Sache. Sie zeigen einem das Schlechte was man erlebt hat. Und zeigen einem gleichzeitig, dass das auch vorbei geht und alles deshalb gut ist.
Wir Leben so vor uns hin, neben her und manchmal auch aneinander vorbei. Wollen alle das gleiche, nur macht keiner mal den Mund auf, um zu sagen was das ist.
Ich möchte fliegen können. So jetzt ist es gesagt! Einfach hochspringen, die Schwerkraft, Schwerkraft sein lassen und oben bleiben. Nur auf den Boden kommen, wenn ich es will. Leicht fühlen, viele hundert Kilometer auf direktem Weg zurücklegen. Den Wind am ganzem Körper spüren (So ein Erlebnis sollte man natürlich nur nackt machen.) Und frei fühlen.
Steht also die Frage, ob ich mich gerade jetzt nicht frei fühle und ob es in der Luft wirklich Freiheit gibt. Wenn ich mich mit einem Vogel vergleiche, so muss ich doch zugeben, dass ich etwas mehr wiege. Es ist also Wahrscheinlich anzunehmen, dass ich die Schwerkraft nur um den Preis eines erhöhten Energieverbrauchs bezwingen kann. Wobei mein Gewicht dadurch auch weniger wird. Nur kann dieses weniger auch viel zu wenig sein. Kurzum, entweder muss ich viel, viel mehr essen, was auf dauer eine finanzielle Herausforderung oder eine kriminelle Handlung wird oder ich muss zusehen, dass die Schwerkraft für alle abgeschafft wird. Doch dann wird der Luftraum sicherlich auch keine so große Entspannung sein. Ich meine: Man will nicht jeden Menschen nackt sehen. Aber da wird es sicherlich welche geben, die einem das Nacktfliegen untersagen und die Freiheit ist wieder beschränkt. Alles in allem sollte ich meinen Wunsch, von der Allgemeinheit abgekapselt zu sein, darauf definieren, dass ich will, dass ich allein fliegen und mir die Leute aussuchen darf, welche noch mitfliegen dürfen. Ich beschränke also die Freiheit aller anderen um selber am meisten Spaß zu haben. Hmm ... klingt erstmal nicht so nett, aber der Gedanke ging ja davon aus, dass ich mich sowieso von der Allgemeinheit lossage. Ich verspreche auch allen lieb zu winken, dann werden das sicherlich alle verstehen.
Nun ging es vom Erinnern zu Vorstellungen bis zum Träumen. Es ist schön Träume zu haben und so neue Erinnerungen zu schaffen. Ob nun mit der Allgemeinheit oder nur zu zweit, es wird gut.
Wir Leben so vor uns hin, neben her und manchmal auch aneinander vorbei. Wollen alle das gleiche, nur macht keiner mal den Mund auf, um zu sagen was das ist.
Ich möchte fliegen können. So jetzt ist es gesagt! Einfach hochspringen, die Schwerkraft, Schwerkraft sein lassen und oben bleiben. Nur auf den Boden kommen, wenn ich es will. Leicht fühlen, viele hundert Kilometer auf direktem Weg zurücklegen. Den Wind am ganzem Körper spüren (So ein Erlebnis sollte man natürlich nur nackt machen.) Und frei fühlen.
Steht also die Frage, ob ich mich gerade jetzt nicht frei fühle und ob es in der Luft wirklich Freiheit gibt. Wenn ich mich mit einem Vogel vergleiche, so muss ich doch zugeben, dass ich etwas mehr wiege. Es ist also Wahrscheinlich anzunehmen, dass ich die Schwerkraft nur um den Preis eines erhöhten Energieverbrauchs bezwingen kann. Wobei mein Gewicht dadurch auch weniger wird. Nur kann dieses weniger auch viel zu wenig sein. Kurzum, entweder muss ich viel, viel mehr essen, was auf dauer eine finanzielle Herausforderung oder eine kriminelle Handlung wird oder ich muss zusehen, dass die Schwerkraft für alle abgeschafft wird. Doch dann wird der Luftraum sicherlich auch keine so große Entspannung sein. Ich meine: Man will nicht jeden Menschen nackt sehen. Aber da wird es sicherlich welche geben, die einem das Nacktfliegen untersagen und die Freiheit ist wieder beschränkt. Alles in allem sollte ich meinen Wunsch, von der Allgemeinheit abgekapselt zu sein, darauf definieren, dass ich will, dass ich allein fliegen und mir die Leute aussuchen darf, welche noch mitfliegen dürfen. Ich beschränke also die Freiheit aller anderen um selber am meisten Spaß zu haben. Hmm ... klingt erstmal nicht so nett, aber der Gedanke ging ja davon aus, dass ich mich sowieso von der Allgemeinheit lossage. Ich verspreche auch allen lieb zu winken, dann werden das sicherlich alle verstehen.
Nun ging es vom Erinnern zu Vorstellungen bis zum Träumen. Es ist schön Träume zu haben und so neue Erinnerungen zu schaffen. Ob nun mit der Allgemeinheit oder nur zu zweit, es wird gut.
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Dienstag, 12. November 2013
HIER
mfw, 00:29h
Ich machte meine Augen auf - ein Zeichen des Lebens! Wo war ich eigentlich? Überall Berge, Schluchten, Häuser, Nichts. Ich war hier. Aber wo war hier? Und wer war hier? Was gab es hier? Und wer sollte hier sein? Es war nicht richtig hier! Es war in den Gassen zu laut und auf den Bergen zu leise.
Ich suchte ein Mittel, eine Mitte. Ich suchte mich. Aber wer war ich und wo? Ich habe Augen, dass wusste ich. Sie gingen auf und zu und sie zeigten mir die Welt. Ich hatte Hände, Füße, einen Körper - den ich sah. Doch wer war ich? Welches Gesicht gehörte zu mir?
Ich hatte keinen Spiegel, keinen wunderbaren Spiegel. - Was sollte ich hier?
Ich hatte keinen Menschen der mich ansah. - Was sollte ich hier?
Ich hatte nur mich, mein Schatten zeigte es an!
Du. Ich. Ich hatte ihn, er hatte mich.
Nun die große Frage, dass wusste ich:
Warum? Warum war ich hier? Wollte jemand, dass ich hier bin? Sollte es jemand wissen? Wozu Berge? Wozu Häuser? Wozu ich? Hier war alles! Aber was von dem gehörte zu mir? Wohin sollten meine Füße gehen? Wohin sollten meine Hände greifen? Wozu? Und immer wieder: WARUM? Und warum hier? Warum ich?
Die Augen. Was wollten sie? Sahen etwas, was ich nicht sehen wollte. Einen Spiegel. Wenige Meter groß, direkt vor mir.
Ich dachte: Hier?
Und machte meine Augen wieder auf.
Ich suchte ein Mittel, eine Mitte. Ich suchte mich. Aber wer war ich und wo? Ich habe Augen, dass wusste ich. Sie gingen auf und zu und sie zeigten mir die Welt. Ich hatte Hände, Füße, einen Körper - den ich sah. Doch wer war ich? Welches Gesicht gehörte zu mir?
Ich hatte keinen Spiegel, keinen wunderbaren Spiegel. - Was sollte ich hier?
Ich hatte keinen Menschen der mich ansah. - Was sollte ich hier?
Ich hatte nur mich, mein Schatten zeigte es an!
Du. Ich. Ich hatte ihn, er hatte mich.
Nun die große Frage, dass wusste ich:
Warum? Warum war ich hier? Wollte jemand, dass ich hier bin? Sollte es jemand wissen? Wozu Berge? Wozu Häuser? Wozu ich? Hier war alles! Aber was von dem gehörte zu mir? Wohin sollten meine Füße gehen? Wohin sollten meine Hände greifen? Wozu? Und immer wieder: WARUM? Und warum hier? Warum ich?
Die Augen. Was wollten sie? Sahen etwas, was ich nicht sehen wollte. Einen Spiegel. Wenige Meter groß, direkt vor mir.
Ich dachte: Hier?
Und machte meine Augen wieder auf.
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Einleitung mit Nachtrag
mfw, 00:17h
Ich habe gerade Lust bekommen mich nicht nur auf Neues zu beschränken. Unter dem Thema Altes soll ab nun ab und an auch ein weiterer Text am Tag erscheinen, der entweder wirklich schon sehr alt ist oder einfach so die Tage entstanden ist, es aber nicht als tagesaktueller Text in die erste Reihe geschafft hat beziehungsweise für andere Geschichten verwendet wurde.
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Ein guter Tag
mfw, 00:13h
Eigentlich war alles wie immer:
aufstehn, weggehn, machen, schaffen und wiederkommen.
Auch ansonsten war alles im Rahmen,
nur irgendwie alles in einem Licht.
Das Licht zu beschreiben ist schwierig.
Es ist eher mehr ein Gedanke.
Ein Gedanke der mich täglich
begleitet, aufbaut, herunterzieht und um mich ist.
Es ist schön,
wenn man bekanntes um sich hat.
Es schmerzt,
da der Gedanke schiebt und drückt
und endlich in die Realität möchte.
Ich Träume ...
und ein Lächeln breitet sich aus,
wandert zu den Ohren
um sich am Hinterkopf zu treffen.
Die Mundwinkel überlappen sich
und ich strahle von innen heraus.
Die Sonne wird schon neidisch.
Doch das kümmert mich herzlich wenig.
Träumen ist schön.
Leben ist besser.
Ich wäre manchmal gern an einem anderen Ort
und merke: ich bin schon da.
aufstehn, weggehn, machen, schaffen und wiederkommen.
Auch ansonsten war alles im Rahmen,
nur irgendwie alles in einem Licht.
Das Licht zu beschreiben ist schwierig.
Es ist eher mehr ein Gedanke.
Ein Gedanke der mich täglich
begleitet, aufbaut, herunterzieht und um mich ist.
Es ist schön,
wenn man bekanntes um sich hat.
Es schmerzt,
da der Gedanke schiebt und drückt
und endlich in die Realität möchte.
Ich Träume ...
und ein Lächeln breitet sich aus,
wandert zu den Ohren
um sich am Hinterkopf zu treffen.
Die Mundwinkel überlappen sich
und ich strahle von innen heraus.
Die Sonne wird schon neidisch.
Doch das kümmert mich herzlich wenig.
Träumen ist schön.
Leben ist besser.
Ich wäre manchmal gern an einem anderen Ort
und merke: ich bin schon da.
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