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Montag, 21. Juli 2014
Heute war es warm
mfw, 00:14h
Was tun, wenn die Finger und Tasten nicht mehr so richtig zusammenpassen wollen? Zumindest nicht ohne, dass man mal die ein oder andere Minute Träumen kann und seinen Blick schweifen lässt? Immer nur Rechtschreibhilfe ist doof!
Ist es das bisschen wärmere Wetter, das einem etwas unkonzentrierter werden lässt daran Schuld?
Wetter, hach du schönes Thema.
Letzter Ausweg, wenn alle Ecken zugestellt sind und dabei verständlicher und umgänglicher als jedes Huhn, irgendwo in der Prärie.
Doch steht der Kühlschrank schon seit gestern auf und wärmt die Umgebung, er kühlte am Anfang noch, dann zog jemand den Stecker und er glich sich an. Nun scheint es, als hätte er eine Art Überfunktion oder er wölle sich demnächst an den Ofen anschmiegen und sagen: Du musst heute nicht so viel machen, ich übernehme das Garen für dich, will dich aber nicht ersetzen, aber für die großen Sachen bist immer noch du verantwortlich.
Flüssigkeitsverlust füllt den Raum, soweit das Auge sehen kann nur leere Flaschen. Doch kann das Auge, auf Grund des geringen Flüssigkeitsbestandes eh nur noch grau sehen und kommt nicht weit. Also schnell noch berichtigt, solange die Finger gerade noch die Tasten finden, die Umgebung, nicht der Raum gefüllt mit leeren Flaschen. Sich an den Inhalt erinnern zu wollen macht wenig Sinn, nicht alle wurden selbst verinnerlicht. Sacht klirrt es bei der Bewegung der Arme. Die Hände massieren die Augen.
Da hinten ein Lichtblick. Rötlich, groß und schwer liegt die Sonne da, bereit ihr Tageswerk zu vollenden und sich in die erfrischende Nacht zu verabschieden. Ein letzter Gruß über den Berg, dann sieht man sie noch heimlich ein Buch lesen, doch der matte Schein des Kerzenlichtes verrät sie. In der aufkommenden kühle, werden wieder mehr Fraben sichtbar, jedoch grau schattiert, aber doch da. Die Nacht wird zum Tag, bald müssen die Finger die Tasten auch nicht mehr finden.
Ist es das bisschen wärmere Wetter, das einem etwas unkonzentrierter werden lässt daran Schuld?
Wetter, hach du schönes Thema.
Letzter Ausweg, wenn alle Ecken zugestellt sind und dabei verständlicher und umgänglicher als jedes Huhn, irgendwo in der Prärie.
Doch steht der Kühlschrank schon seit gestern auf und wärmt die Umgebung, er kühlte am Anfang noch, dann zog jemand den Stecker und er glich sich an. Nun scheint es, als hätte er eine Art Überfunktion oder er wölle sich demnächst an den Ofen anschmiegen und sagen: Du musst heute nicht so viel machen, ich übernehme das Garen für dich, will dich aber nicht ersetzen, aber für die großen Sachen bist immer noch du verantwortlich.
Flüssigkeitsverlust füllt den Raum, soweit das Auge sehen kann nur leere Flaschen. Doch kann das Auge, auf Grund des geringen Flüssigkeitsbestandes eh nur noch grau sehen und kommt nicht weit. Also schnell noch berichtigt, solange die Finger gerade noch die Tasten finden, die Umgebung, nicht der Raum gefüllt mit leeren Flaschen. Sich an den Inhalt erinnern zu wollen macht wenig Sinn, nicht alle wurden selbst verinnerlicht. Sacht klirrt es bei der Bewegung der Arme. Die Hände massieren die Augen.
Da hinten ein Lichtblick. Rötlich, groß und schwer liegt die Sonne da, bereit ihr Tageswerk zu vollenden und sich in die erfrischende Nacht zu verabschieden. Ein letzter Gruß über den Berg, dann sieht man sie noch heimlich ein Buch lesen, doch der matte Schein des Kerzenlichtes verrät sie. In der aufkommenden kühle, werden wieder mehr Fraben sichtbar, jedoch grau schattiert, aber doch da. Die Nacht wird zum Tag, bald müssen die Finger die Tasten auch nicht mehr finden.
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