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Dienstag, 17. Juni 2014
Straßenfeger
mfw, 23:43h
Hunde bellen die leeren Straßen an.
Doch keiner da, der sie hören kann.
Nur ein Baum steht ganz allein.
Wünscht, er könnt wo anders sein.
Nun treffen sie sich allesamt,
Mit ihren vollen Blasen.
Heben ein Bein, ganz galant.
Und wässern so den Rasen.
Der Baum nun voller Trauer,
Trinkt den scharfen, gelben Saft.
Passiert das jetzt auf Dauer,
Verliert er seine ganze Kraft.
Doch keiner da, der sie hören kann.
Nur ein Baum steht ganz allein.
Wünscht, er könnt wo anders sein.
Nun treffen sie sich allesamt,
Mit ihren vollen Blasen.
Heben ein Bein, ganz galant.
Und wässern so den Rasen.
Der Baum nun voller Trauer,
Trinkt den scharfen, gelben Saft.
Passiert das jetzt auf Dauer,
Verliert er seine ganze Kraft.
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Augen schließen und es plätschert
mfw, 22:41h
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Es wurde hell
mfw, 17:01h
Im schlafe noch, erwacht ich schon
Und hörte einen schrillen Ton
Er gelte mehr als je zuvor
Ich zog mich an, rannte durchs Tor
Mein Herz schlug höher und auch schneller
Es wird erst in fünf Stunden heller
Es war die Hast den Weg zu schaffen
Und die Gedanken aufzuraffen,
Als der Geist dem Körper folgte
Es kamen mehr, wir waren acht
In dieser nebeligen Nacht
Und wollten unsre Arbeit machen
Doch diese war schon schnell beendet
Vielleicht hörte einer dieses Krachen
Welches den Nebel still entfremdet
In dem dunklem bergigem Gelände
Erscheinen alle Katzen grau
Drum machten wir schnell Licht behände
Doch war dies wirklich schlau?
Die Augen weit, der Mund gleich trocken
So ging es mir in jener Nacht
In den Stiefeln Opas Socken
Der Wagen verlor seine bedeutendste Fracht
Wir wussten nun, es war geschehen
Und durften doch alsbald nicht gehen
Wir taten unsre Pflicht
zweimal fehlte Licht
Es wurde kälter und auch nass
Der Fahrer lag im nassen Gras
Es schien ihm nicht zu int'ressieren
Wir holten Kaffee und auch Tee
Nur leider keine Zauberfee
Den bei irreversiblen Sachen
Haben die Wenigsten was zu lachen
Wir standen da, mit stummen Sinn
Schauten auf die Straße hin
Es wird ja doch nicht anders werden!
Die Zeit war weg, es wurde hell
Nun war'n es nur noch sieben beim Morgenappell
Und hörte einen schrillen Ton
Er gelte mehr als je zuvor
Ich zog mich an, rannte durchs Tor
Mein Herz schlug höher und auch schneller
Es wird erst in fünf Stunden heller
Es war die Hast den Weg zu schaffen
Und die Gedanken aufzuraffen,
Als der Geist dem Körper folgte
Es kamen mehr, wir waren acht
In dieser nebeligen Nacht
Und wollten unsre Arbeit machen
Doch diese war schon schnell beendet
Vielleicht hörte einer dieses Krachen
Welches den Nebel still entfremdet
In dem dunklem bergigem Gelände
Erscheinen alle Katzen grau
Drum machten wir schnell Licht behände
Doch war dies wirklich schlau?
Die Augen weit, der Mund gleich trocken
So ging es mir in jener Nacht
In den Stiefeln Opas Socken
Der Wagen verlor seine bedeutendste Fracht
Wir wussten nun, es war geschehen
Und durften doch alsbald nicht gehen
Wir taten unsre Pflicht
zweimal fehlte Licht
Es wurde kälter und auch nass
Der Fahrer lag im nassen Gras
Es schien ihm nicht zu int'ressieren
Wir holten Kaffee und auch Tee
Nur leider keine Zauberfee
Den bei irreversiblen Sachen
Haben die Wenigsten was zu lachen
Wir standen da, mit stummen Sinn
Schauten auf die Straße hin
Es wird ja doch nicht anders werden!
Die Zeit war weg, es wurde hell
Nun war'n es nur noch sieben beim Morgenappell
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7
mfw, 15:54h
Herzlos
erster Chirurgieroboter entnimmt Organ erfolgreich
erster Chirurgieroboter entnimmt Organ erfolgreich
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