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Sonntag, 18. Mai 2014
Ein neuer Festtag - Teil 3
mfw, 01:36h
W: Sehr gewagt. Aus meiner Sicht, ist Christi Himmelfahrt weit genug von Weihnachten entfernt, so dass ich damit keine Probleme sehe. Ich würde nur gerne wissen, mit welchem Inhalt Sie den neuen Feiertag ausfüllen wollen?
O: Ja, ja. Der Inhalt ist mir auch sehr wichtig, da ja Christi Himmelfahrt im Osterkreis liegt und somit meine Hoppelwiese tangiert.
M: Eine solche Reaktion haben wir erwartet. Deshalb möchte ich die weitere Rede im Besonderen auf den Herrn Osterhasen zugeschnitten führen.
Wie schon angedeutet, wurde von uns Christi Himmelfahrt als Kompromiss aus vielen verschiedenen Faktoren gewählt. Wir denken auch, dass das Datum nicht zu sehr mit dem Osterfest kollidiert, da es ja immerhin über einen Monat später liegt.
In unseren Augen ist das Osterfest sehr auf die kindlichen Entdeckungen und das Ende der Fastenzeit ausgerichtet. Wir sehen nicht unbedingt die christliche Tradition im Vordergrund, sondern eher mehr deren Entwicklung, die in dem Bereich unserer potentiellen Kunden prägend gewirkt hat. Demnach steht die Himmelfahrt Jesu auch nicht im Vordergrund unserer Ausrichtung. Wichtig ist uns, dass es ein Tag mit positiver Vorbelegung ist und zudem ein gesetzlicher Feiertag. Also ein Tag, an dem sich die potentiellen Kunden Gedanken machen können, wofür sie ihr Geld ausgeben. In einigen Gebieten wird Christi Himmelfahrt auch als Vatertag gefeiert. Da finden sich die Herren zusammen und trinken zumeist. Es ist also ein Tag der trinkfröhlichen Prägung für die Herren und der freien Zeit für die Damen, die Kinder werden nicht im Besonderen berücksichtigt. Hier liegt auch der Ansatz. Wir wollen nicht unbedingt einen Familientag etablieren, sondern einen Individuellen, adaptiert auf die vorherrschende Auslebung und in unserem Sinne kanalisiert. Können Sie mir soweit folgen?
O: Ja. Und bis jetzt habe ich keine direkten Eiwände, äh Einwände. Aber ich denke, wir befinden uns immer noch nicht im Kern der Geschichte. Ich würde noch gern von Ihnen hören, was die individuelle Ausgelebtheit genau bedeutet.
M: Ja, sehr gern. Das wären auch meine nächste Worte gewesen. Wir haben uns gedacht, einen Festtag mit aktiven und bewussten Bewegungen zu etablieren, da der Tag schon Bewegung vorsieht. Möglich wäre auch ein Slogan wie: "Mach deinen Kopf frei und weit.". Dabei wollen wir aber die vorhandenen Strukturen nutzen und Bewegungsmöglichkeiten Geschlechterspezifisch anbieten. Wir sind dazu auch schon in Vorgesprächen mit verschiedenen Verbänden gewesen. Wir könnten uns zu dem sehr gut vorstellen, dass ein Sportgroßevent, wie zum Beispiel das DFB-Pokalfinale, an diesem Tag stattfindet. Leichte Zweifel hegen wir dahingehend, dass diese Etablierung von den Kirchenfürsten als zu forsch gewertet werden würde. Zu einer solchen Vermittlung gehört Fingerspitzengefühl, welches wir dann auch aufbringen werden. Das Angebot für die Frauen sehen wir eher auf der Erholungsschiene. Abholen wollen wir diese mit gezielter Körperwerbung, welche eine Strandfigur in den Vordergrund setzt. Die Kinder müssen natürlich auch versorgt werden. Da Väter und Mütter schon verplant sind, müssten diese durch die Großeltern beaufsichtigt werden bzw. durch Veranstaltungen, welche abgegrenzt von Vereinen und Bewegungs- und Erholungsoasen funktionieren, um die dort befindlichen Eltern nicht zu stören. Wenn Sie dazu eine Idee haben, können Sie mir diese gern nennen.
O: Ja, ja. Der Inhalt ist mir auch sehr wichtig, da ja Christi Himmelfahrt im Osterkreis liegt und somit meine Hoppelwiese tangiert.
M: Eine solche Reaktion haben wir erwartet. Deshalb möchte ich die weitere Rede im Besonderen auf den Herrn Osterhasen zugeschnitten führen.
Wie schon angedeutet, wurde von uns Christi Himmelfahrt als Kompromiss aus vielen verschiedenen Faktoren gewählt. Wir denken auch, dass das Datum nicht zu sehr mit dem Osterfest kollidiert, da es ja immerhin über einen Monat später liegt.
In unseren Augen ist das Osterfest sehr auf die kindlichen Entdeckungen und das Ende der Fastenzeit ausgerichtet. Wir sehen nicht unbedingt die christliche Tradition im Vordergrund, sondern eher mehr deren Entwicklung, die in dem Bereich unserer potentiellen Kunden prägend gewirkt hat. Demnach steht die Himmelfahrt Jesu auch nicht im Vordergrund unserer Ausrichtung. Wichtig ist uns, dass es ein Tag mit positiver Vorbelegung ist und zudem ein gesetzlicher Feiertag. Also ein Tag, an dem sich die potentiellen Kunden Gedanken machen können, wofür sie ihr Geld ausgeben. In einigen Gebieten wird Christi Himmelfahrt auch als Vatertag gefeiert. Da finden sich die Herren zusammen und trinken zumeist. Es ist also ein Tag der trinkfröhlichen Prägung für die Herren und der freien Zeit für die Damen, die Kinder werden nicht im Besonderen berücksichtigt. Hier liegt auch der Ansatz. Wir wollen nicht unbedingt einen Familientag etablieren, sondern einen Individuellen, adaptiert auf die vorherrschende Auslebung und in unserem Sinne kanalisiert. Können Sie mir soweit folgen?
O: Ja. Und bis jetzt habe ich keine direkten Eiwände, äh Einwände. Aber ich denke, wir befinden uns immer noch nicht im Kern der Geschichte. Ich würde noch gern von Ihnen hören, was die individuelle Ausgelebtheit genau bedeutet.
M: Ja, sehr gern. Das wären auch meine nächste Worte gewesen. Wir haben uns gedacht, einen Festtag mit aktiven und bewussten Bewegungen zu etablieren, da der Tag schon Bewegung vorsieht. Möglich wäre auch ein Slogan wie: "Mach deinen Kopf frei und weit.". Dabei wollen wir aber die vorhandenen Strukturen nutzen und Bewegungsmöglichkeiten Geschlechterspezifisch anbieten. Wir sind dazu auch schon in Vorgesprächen mit verschiedenen Verbänden gewesen. Wir könnten uns zu dem sehr gut vorstellen, dass ein Sportgroßevent, wie zum Beispiel das DFB-Pokalfinale, an diesem Tag stattfindet. Leichte Zweifel hegen wir dahingehend, dass diese Etablierung von den Kirchenfürsten als zu forsch gewertet werden würde. Zu einer solchen Vermittlung gehört Fingerspitzengefühl, welches wir dann auch aufbringen werden. Das Angebot für die Frauen sehen wir eher auf der Erholungsschiene. Abholen wollen wir diese mit gezielter Körperwerbung, welche eine Strandfigur in den Vordergrund setzt. Die Kinder müssen natürlich auch versorgt werden. Da Väter und Mütter schon verplant sind, müssten diese durch die Großeltern beaufsichtigt werden bzw. durch Veranstaltungen, welche abgegrenzt von Vereinen und Bewegungs- und Erholungsoasen funktionieren, um die dort befindlichen Eltern nicht zu stören. Wenn Sie dazu eine Idee haben, können Sie mir diese gern nennen.
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