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Montag, 28. April 2014
Das EVA-Prinzip
mfw, 00:08h
Jeden Tag kommen so viele Sachen auf uns zu, sie werden geschluckt und werden Teil von uns. Doch es gibt Unterschiede in der Einnahme.
Manche Sachen kommen süß und zart daher, umwerben sich selbst in einer solchen Art und Weise, dass man es keinem verdenken kann, dass diese mit einem Happs verschlungen werden. Andere Sachen sind schon eher älter und trocken und Kratzen ein wenig im Hals, sind aber für eine solide Grundernährung nicht zu verdenken. Auch waren sie, zum Teil, einst süß und annehmbar, wurden aber weniger beachtet, aber zum Zweck des Aufnehmens produziert und so letztendlich ihrer Bestimmung überführt. Wieder andere Sachen stinken. Man möchte nicht, dass sie Teil des Körpers werden. Doch passiert es manchmal, dass solcher Mist einem aufgedrängt wird, so dass man ihm mit gezwungenen Lächeln und einem sichtbaren Würgereflex hinunter zwingt.
Im Körper angekommen, liegen die Sachen ersteinmal im Magen. Man kann schlecht sagen, ob schwer oder leicht, da die meisten Sachen in einer solchen Mischform daher kommen, dass eine Unterscheidung von gut und schlecht kaum möglich ist. Auch verweilen die Sachen ja nicht ewig im Magen. Um vom Körper verarbeitet zu werden, muss es weiter gehen. Es helfen unsichtbare, emsige Begleiter den Nahrungsbrei aufzuspalten und vorzulegen. Doch nicht jede Reaktion scheint eingespielt, denn manche dieser Helfer sind stille Agenten, die viel Krach machen können. Der Körper indes ist auch wählerisch, er nimmt nicht alles. Nur wer richtig anklopft, wird hereingelassen. So die Theorie, doch auch hier wird der harte Fakt im Darm leicht abgeführt und von zarten Winden umnebelt, getäuscht.
Das Ausscheiden erfolgt, wie immer, zum Schluss. Das Schwierige dabei ist die Antwort auf die Frage: Ob man nun gewonnen hat oder nicht? Um diese Antwort zu erhalten, benötigt es eine weitere Person, die es schafft alles aufzunehmen, zu verarbeiten und auszuwerten.
Manche Sachen kommen süß und zart daher, umwerben sich selbst in einer solchen Art und Weise, dass man es keinem verdenken kann, dass diese mit einem Happs verschlungen werden. Andere Sachen sind schon eher älter und trocken und Kratzen ein wenig im Hals, sind aber für eine solide Grundernährung nicht zu verdenken. Auch waren sie, zum Teil, einst süß und annehmbar, wurden aber weniger beachtet, aber zum Zweck des Aufnehmens produziert und so letztendlich ihrer Bestimmung überführt. Wieder andere Sachen stinken. Man möchte nicht, dass sie Teil des Körpers werden. Doch passiert es manchmal, dass solcher Mist einem aufgedrängt wird, so dass man ihm mit gezwungenen Lächeln und einem sichtbaren Würgereflex hinunter zwingt.
Im Körper angekommen, liegen die Sachen ersteinmal im Magen. Man kann schlecht sagen, ob schwer oder leicht, da die meisten Sachen in einer solchen Mischform daher kommen, dass eine Unterscheidung von gut und schlecht kaum möglich ist. Auch verweilen die Sachen ja nicht ewig im Magen. Um vom Körper verarbeitet zu werden, muss es weiter gehen. Es helfen unsichtbare, emsige Begleiter den Nahrungsbrei aufzuspalten und vorzulegen. Doch nicht jede Reaktion scheint eingespielt, denn manche dieser Helfer sind stille Agenten, die viel Krach machen können. Der Körper indes ist auch wählerisch, er nimmt nicht alles. Nur wer richtig anklopft, wird hereingelassen. So die Theorie, doch auch hier wird der harte Fakt im Darm leicht abgeführt und von zarten Winden umnebelt, getäuscht.
Das Ausscheiden erfolgt, wie immer, zum Schluss. Das Schwierige dabei ist die Antwort auf die Frage: Ob man nun gewonnen hat oder nicht? Um diese Antwort zu erhalten, benötigt es eine weitere Person, die es schafft alles aufzunehmen, zu verarbeiten und auszuwerten.
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