... newer stories
Dienstag, 25. März 2014
Bis Ich Einzelheiten Realisiere
mfw, 00:18h
Ausgetrocknet, warte ich im Schatten einer Dattelpalme, auf eine Erfrischung. Nicht auf ein Gespräch und/oder einen gut gemeinten Ratschlag, welcher dann aber nur als solcher ausgesprochen werden kann, sich aber auf dem Weg bis zu meinem Ohr in das Gegenteil verwandelt würde. Nein, eine Flüssigkeit, ein Fluid, verträglich, wohl temperiert und aufbauend.
Vor meinen fiebernden Augen bauen sich erste Bilder des Endes auf. Kleine Komodowarane reiten auf je vier Mäusen auf mich zu. Jeder hat eine zierlichen Crista mit individueller Farbe auf dem Kopf und die unterschiedlichsten Schreibgeräte in den Krallen, wobei diese die Komplementärfarbe des Kopfschmuckes aufweisen. Sie beginnen mich mit Sprüchen voll zu malen. Auf dem rechten Fuß steht: könnte mal wieder gewaschen werden. Das linke Knie: Ersatzteillager. Um die Hüfte rundherum: Stocksteif, aber dennoch so rudimentär, wie die von einem Wal (geht gleich in zwei Runden um den Körper)
Auf dem Gesicht steht einmal quer darüber: ausgezehrt. Der Rücken wurde mit: krumm verziert. Der linke Ellenbogen mit: zerschunden. Die rechte Hand mit Penis. Und was auf dem Penis steht, ist gerade nicht zu lesen. Nach und nach kommen immer mehr Worte an immer mehr Stellen hinzu. Und die Stellen zwischen den Wörtern werden mit immer kleineren ausgefüllt. Selbst einzelne Buchstaben werden so ausstaffiert. Bald bin ich ganz bedeckt von der Schrift, sie scheint mich komplett einzunehmen. Und jetzt sind sie auch schon in den Hörgängen am krakeln. Der Filzstift im linken Ohr quietscht äußerst unangenehm.
Da nimmt die Nase plötzlich eine Witterung auf, welche weit entfernt von Tinte und Ölfarbe liegt. Leicht Herb und etwas Bitter, verdrängt der Geruch die malenden Bedrängenden und holt mich zur Dattelpalme zurück.
Im Rausch der Gefühle rausche ich davon.
Nehme einen Schluck und sag Gluck, Gluck, Gluck.
Vor meinen fiebernden Augen bauen sich erste Bilder des Endes auf. Kleine Komodowarane reiten auf je vier Mäusen auf mich zu. Jeder hat eine zierlichen Crista mit individueller Farbe auf dem Kopf und die unterschiedlichsten Schreibgeräte in den Krallen, wobei diese die Komplementärfarbe des Kopfschmuckes aufweisen. Sie beginnen mich mit Sprüchen voll zu malen. Auf dem rechten Fuß steht: könnte mal wieder gewaschen werden. Das linke Knie: Ersatzteillager. Um die Hüfte rundherum: Stocksteif, aber dennoch so rudimentär, wie die von einem Wal (geht gleich in zwei Runden um den Körper)
Auf dem Gesicht steht einmal quer darüber: ausgezehrt. Der Rücken wurde mit: krumm verziert. Der linke Ellenbogen mit: zerschunden. Die rechte Hand mit Penis. Und was auf dem Penis steht, ist gerade nicht zu lesen. Nach und nach kommen immer mehr Worte an immer mehr Stellen hinzu. Und die Stellen zwischen den Wörtern werden mit immer kleineren ausgefüllt. Selbst einzelne Buchstaben werden so ausstaffiert. Bald bin ich ganz bedeckt von der Schrift, sie scheint mich komplett einzunehmen. Und jetzt sind sie auch schon in den Hörgängen am krakeln. Der Filzstift im linken Ohr quietscht äußerst unangenehm.
Da nimmt die Nase plötzlich eine Witterung auf, welche weit entfernt von Tinte und Ölfarbe liegt. Leicht Herb und etwas Bitter, verdrängt der Geruch die malenden Bedrängenden und holt mich zur Dattelpalme zurück.
Im Rausch der Gefühle rausche ich davon.
Nehme einen Schluck und sag Gluck, Gluck, Gluck.
... link (0 Kommentare) ... comment
... older stories